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Im Test: Kokosöl von Delicoco + {Give-Away} GESCHLOSSEN!!!

22. Februar 2014

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch ein wenig von meinen Erfahrungen berichten, die ich in den letzten Tagen bei der Verwendung von Kokosöl gemacht habe.
Zuvor hatte ich es noch nie benutzt und war überrascht als ich erfahren habe, dass es nicht nur zum Kochen und Backen, sondern auch als Haarkur oder Körpercreme verwendet werden kann. All diese Funktionen mussten natürlich ausprobiert werden.
Die Konsistenz des Öl’s ist vergleichsweise fest und eher cremig. Der Duft von frischer Kokosnuss steigt einem schon in die Nase, wenn man das Glas öffnet 🙂 Urlaubsfeeling pur.
Und mit ein bisschen Glück kommt ihr selber in den Genuss das Natives Kokosöl von DeliCoco auszuprobieren. Mehr dazu am Ende des Artikels 😉

Besonderheiten:
• zu 100% aus frischen Kokosnüssen
• cholesterinfrei
• glutenfrei
• laktosefrei
• ohne Zusatz -oder Konservierungsstoffe

Zunächst habe ich das Kokosöl zum Kochen verwendet. Gestern hatte ich euch ja das Rezept von der Griechischen Kartoffelpfanne vorgestellt. Bereits dort hatte ich zum Anbraten das Kokosöl verwendet und war erstaunt, dass der leichte Kokosgeschmack sich in Kombination zu den Kartoffeln wirklich gut machte. Das Anbraten hat super funktioniert, ebenso wie bei ganz normalem Öl, nur dass man einen Moment warten muss, bis sich das Kokosöl verflüssigt hat.

DeliCoco Natives Kokosnussöl besteht zu großen Teilen aus mittelkettigen Fettsäuren, die besonders gesund sind. Mittelkettige Fettsäuren, stellen dem Körper unmittelbar Energie zur Verfügung und können nur schwer als Körperfett gespeichert werden. DeliCoco Natives Kokosnussöl unterstützt also auf gesunde und natürliche Weise den Abbau von überschüssigem Körperfett und stellt dem Körper langanhaltende Energie in Form von mittelkettigen Fettsäuren zur Verfügung, die der Körper sehr gut verarbeiten kann.“

Da man Kokosöl nicht nur zum Anbraten, sondern auch als Zutat in Kuchen oder herzhaften Speisen verwenden kann, habe ich mich mal an einem kleinen Snack probiert: Müsliriegel.
Die Zubereitung ging ratz-fatz und so erfüllte nach kurzer Zeit schon ein toller Duft den Raum. Die Müsliriegel sind weicher und dünner als normale Müsliriegel. Aber geschmacklich können sie auf jeden Fall mithalten. Ein leichter Hauch von Kokos, der nicht zu sehr in den Vordergrund tritt, verleiht ihnen eine besondere Note.

Zutaten150g Mehl, 50g Haferflocken, 125g Rosinen, 75g getrocknete Aprikosen, 1 Banane, 50g Kokosraspeln, 1EL Kokosöl, 175ml Apfelsaft, 1 TL Zuckerrübensirup, (nach Belieben: Honig oder Zucker)

Rezept für ca. 25 Müsliriegel
1. Aprikosen in Streifen schneiden und die Banane in kleine Stücken schneiden. Alle Zutaten gut vermischen, bis ein klebriger, fester Teig entsteht.
2. Mit einem Löffel und/oder Messer auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ca 5mm dick verstreichen. Bei 160°C ca. 35 Minuten backen.
3. Backblech aus dem Ofen nehmen und die Masse sofort in Streifen schneiden, bevor sie hart wird. Dann auskühlen lassen.

Quelle: Bart Maes

Kokosöl, auch als Körpercreme? Dachte ich zunächst auch. Aber nachdem ich mich schlau gemacht hatte, welche Wirkung die Creme auf die Haut hat, wollte ich auch diese Funktion ausprobieren.
Kokosöl spendet der Haut Feuchtigkeit und soll auch bei Hautproblemen wie Akne oder Ausschlägen helfen. Sogar bei Schnitt -und Schürfwunden ist es einsetzbar und unterstützt die Haut bei ihrem natürlichen Heilungsprozess.

Beim Auftragen sollte man wirklich nur eine kleine Portion verwenden (die auf dem Foto ist meiner Meinung nach schon zu groß), wenn man nur bestimmte Körperbereiche eincremen will. Ich habe das Öl auf meinen Armen und Händen aufgetragen. Zunächst war es etwas ungewöhnt für mich, als die Creme immer flüssiger wurde und nur noch ein öliger Film auf meiner Haut zu sehen war. Nach dem Abspülen, was sich nicht allzu leicht gestaltet, war ich begeistert wie weich sich die Haut anfühlt. Also auch als Körpercreme hat mich das Kokosöl auf jeden Fall überzeugt!

Und nun die letzte Funktion: Kokosöl als Haarkur. Es soll dafür sorgen, dass die Haare weniger beschädigt werden  und die Nährstoffzufuhr verbessert wird. Auch Schuppen können durch eine verbesserte Ernährung und den direkten Auftrag des Kokosöls bekämpft werden.
Für die Haarkur habe ich 4EL Kokosöl mit 2TL Olivenöl vermischt und in mein feuchtes Haar eingeknetet. Die Kur musste eine halbe Stunde einwirken und dann wieder ausgewaschen werden. Bereits nach 10 Minuten merkte ich wie meine Haare durch die Kur verklebten. Das Auswaschen gestaltete sich als schwierig und so musste ich die Haare noch ein zweites Mal mit Shampoo ausspülen. Als die Haare dann getrocknet waren, fühlten sie sich weich und gesund an. Das Ergebnis war also gut, aber die Anwendung gefällt mir persönlich nicht so sehr. Aber das sollte man selbst einmal ausprobieren 😉

Ihr merkt schon: Kokosöl ist ein wirkliches Wundermittel, welches sich in zahlreichen Bereichen einsetzen lässt. Beispielsweise auch zur Zahnpflege, welche ich euch heute nicht vorgestellt habe. Alle Informationen zur Anwendung findet ihr hier.
Als krönenden Abschluss darf ich nun noch ein Glas Kokosöl von DeliCoco unter euch verlosen. Bitte lest euch dazu die Teilnahmebedingungen durch. Ich drücke euch die Daumen. Alles Liebe ♥ Eure Dami

Teilnahmebedingungen

Was musst du nun also tun um zu gewinnen?
– Du bist älter als 18 Jahre oder hast das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten.
– Du hast einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz!
– Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post, wofür du das Kokosöl verwenden würdest.

Zusatzlose gibt es, wenn:  (Bitte im Kommentar dazu schreiben!)
– du das Gewinnspiel auf deinem Blog teilst, oder in einen Post einarbeitest (+1) Du kannst dazu das letzte Bild mitnehmen.
– du Leser bei Bloglovin, GFC oder Blogconnect bist oder wirst, ebenfalls ein Los mehr (+1)
– du mir ein Like bei Facebook schenkst oder schon geliked hast (+1)
– du das Gewinnspiel auf Facebook teilst (+1)

Was sonst noch wichtig ist: 
– Du kannst auch teilnehmen, wenn du keinen Blog hast, dafür wäre es aber wichtig, dass du deine E-Mail-Adresse mitschickst, damit ich dich benachrichtigen kann, falls du gewonnen hast.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Der Gewinner wird per Zufallsprinzip ermittelt (random.org) und dann von mir informiert.
– Wenn dieser sich nicht nach 3 Tagen gemeldet hat, werde ich den Gewinn erneut auslosen.
– Du erlaubst mir mit deiner Teilnahme, dass ich deine Adresse im Fall eines Gewinnes an DeliCoco weiterleiten darf.
– Das Gewinnspiel endet am 28. Februar um 18.00h nach deutscher Zeit.

Projekte, Teilchen

Das große Experiment: 5 Tage glutenfrei! {Tag 5}

8. Februar 2014

Und schon sind die 5 Tage wieder vorbei.. Heute gibt es den letzten glutenfreien Artikel. Ausnahmsweise mal ohne den Tagesablauf, aber dafür mit einem leckeren Rezept, einem Interview mit einer Betroffenen und dem Fazit der letzten Tage.
Ihr habt ja schon die letzten Tage gesehen, dass man dank der großen Auswahl an Schär-Produkten beim glutenfreien kochen und backen wenig eingeschränkt ist. Dass ich aber auch noch völlig neue Rezepte ausprobiere und sie so gut klappen, hätte ich wirklich nicht gedacht. Windbeutel fand ich schon immer toll, aber getraut hatte ich mich bisher noch nicht einen Brandteig auszuprobieren. Umso schöner, dass es dann gleich funktioniert hat.

Rezept für ca. 20 Windbeutel
1. Wasser mit Butter und Salz zum Kochen bringen.
2. Daraufhin das „Kuchen und Kekse“-Mehl von Schär hinzufügen und rühren bis sich die Masse vom Topf löst.
3. Vom Herd nehmen und die Eier unterrühren, bis eine glatte Massse entstanden ist.
4. Teig in einen Spritzbeutel geben und kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.
5. Bei 200°C ca. 20-30 Minuten backen.
6. Auskühlen lassen und währenddessen schon einmal die Sahne aufschlagen. Ein paar Tropfen rote Lebensmittelfarbe hinzugeben.
7. Windbeutel waagerecht aufschneiden und die Sahne mit einem Spritzbeutel auf die Unterseite geben. 2-3 Kirschen in die Creme drücken und den „Teigdeckel“ wieder aufsetzen.
8. Mit Puderzucker bestreuen.

Und wie versprochen gibt es heute auch ein Interview mit einer Freundin die sich seit vielen Jahren glutenfrei ernähren muss. Ich freue mich, dass sie sich dazu bereit erklärt hat mir einige Fragen zu beantworten und stelle euch hiermit Paula vor 🙂

 

Liebe Paula,

erst einmal vielen Dank, dass du mir und meinen Lesern heute einige Fragen über die Gluten-Unverträglichkeit beantwortest. An Tag 1 haben wir erfahren, dass es verschiedene Arten von Gluten-Unverträglichkeit gibt: Zöliakie, Weizenallergie, Glutensensitivität.

Welche dieser Formen betrifft dich und seit wann weißt du davon? 
Hallo, ich bin Paula, bin 17 Jahre alt und habe seit ich 15 Jahre alt bin eine Gluten-, Weizen und Kuhmilchintoleranz.

Wie hast du oder haben deine Eltern gemerkt, dass du eine Glutenintoleranz hast?
Es fing alles so an, dass ich immer häufiger Bauchschmerzen bekam, die auch immer stärker wurden. Dazu kam halt noch Übelkeit. Das ging über ein halbes Jahr so. Mein Arzt hatte auch erst keine Idee, was es sein könnte. Dann aber als er irgendwann meinen Bauch abgetastet hat und dieser total aufgebläht war, kam er auf eine Lebensmittelintoleranz und wir haben einen Bluttest machen lassen. 2 Wochen musste man auf das Ergebnis warten. Allerdings waren die Symptome, wie Übelkeit und Bauchkrämpfe, schon so stark, dass meine Eltern mich ins Krankenhaus gebracht haben. Die haben mich eine Woche da behalten, jedoch ohne Diagnose. Dann hat eines Abends unser Arzt bei uns angerufen und uns mitgeteilt, dass ich eine starke Gluten-, Weizen- und Kuhmilchintoleranz habe.


Wie reagiert dein Körper wenn du weiter normal Gluten essen würdest?
Mir wäre nach ungefähr 3 Stunden, nach dem Verzehr, total übel und ich hätte Bauchkrämpfe.

Fällt es dir oder deinen Eltern schwer glutenfrei zu kochen? Welche Tipps und Tricks habt ihr in den letzten Jahren so entwickelt?
Am Anfang fiel es uns schwer glutenfrei zu kochen, aber es gibt ja glücklicherweise ganz viele Alternativen. Man sollte halt einfach darauf achten, von welcher Firma die Lebensmittel sind. Da es bei manchen Lebensmitteln der Fall sein kann, dass sie schnell auseinander brechen, wenn man sie nur anfasst.

Hast du das Gefühl, dass sich Geschäfte oder auch Restaurants mittlerweile besser auf eine glutenfreie Ernährung einstellen?Zu Beginn meiner Intoleranz war kaum ein Restaurant darauf eingestellt. Deshalb bin ich in der Zeit erst einmal kaum Essen gegangen.. Aber in letzter Zeit kommt es ganz häufig vor, dass Restaurants glutenfreies Essen anbieten, was mich auch total freut.

Ernähren sich Freunde oder Familienmitglieder von dir auch glutenfrei?Meine Freunde nicht, aber meine Familie teilweise schon, da es sich nicht lohnt immer doppelt zu kochen.


Auf welches Nahrungsmittel kannst du am schwersten verzichten?
Ich vermisse teilweise echt frische Brötchen vom Bäcker und richtiger Kuchen, der nicht trocken ist oder ganz schnell auseinanderbricht. Aber auch fuer diese Produkte gibt es mittlerweile glutenfreie Alternativen.

Vielen lieben Dank Paula, dass du mir Rede und Antwort gestanden hast 😉
Ich hoffe, dass euch, meinen Lesern, dieses Interview gefallen hat und wir euch einen Einblick in die glutenfreie Welt geben konnten. 😉 Für mich war es sehr interessant von Jemandem, der sich selber jeden Tag mit dem Thema beschäftigt, zu erfahren, inwiefern das Leben durch eine Unverträglichkeit beeinträchtigt wird. Wenn man nur ein paar Tage glutenfrei isst, hat man ja nur einen kurzen Einblick gewonnen …

So. Zum Ende gibt es noch einmal ein paar Schlussworte von meiner Seite. Ich war wirklich sehr gespannt wie das Projekt ablaufen wird und wie schwer es auch wird ohne Gluten zu kochen und zu backen.
Ich esse generell ziemlich viel Teigprodukte und bin ganz froh, dass ich diese ohne genauer auf das Etikett zu schauen, essen kann.

Ich habe die letzten Tage gemerkt, dass es nicht so schwer wie gedacht ist glutenfrei zu leben. Es gibt so viele Ersatzprodukte und vor allem von dem Mehl bin ich begeistert. Das backen hat riesigen Spaß gemacht und vielleicht würde ich mir das „Kekse und Kuchen“- Mehl von Schaer nochmal kaufen um die Schokoherzen nachzubacken. Auch die Nudeln waren perfekt und man schmeckt wirklich keinen Unterschied zu herkömmlichen Nudeln. Das Angebot ist riesig und man muss auf fast nichts verzichten.
Meine Probleme hatte ich eher dabei im Supermarkt darauf zu achten, ob in den Lebensmitteln bei denen man Gluten eher weniger erwartet, auch keines enthalten ist. Beispielsweise Joghurt ist da eine Falle in die man schnell tappt.

Mir hat das Projekt wirklich Spaß gemacht und ich hoffe, dass es auch für euch interessant war, selbst wenn ihr nicht von einer Gluten-Unverträglichkeit betroffen seid. 😉
In dem Sinne verabschiede ich mich jetzt erst einmal in meinen Spanienurlaub ♥ Habt eine schöne Woche,
eure Dami

Mittagstisch, Projekte

Das große Experiment: 5 Tage glutenfrei! {Tag 4}

7. Februar 2014

Hallo zusammen 🙂 Heute möchte ich euch ein weiteres glutenfreies Rezept vorstellen und eine tolle Möglichkeit glutenfreie Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants zu finden. Und los geht’s …


11.00h: Was ihr noch nicht mitbekommen habt: Meine Mama ist zu Besuch gekommen. Und da ich hier ja kein Auto in Emden habe, muss es natürlich ausgenutzt werden, wenn meine Mutter dann schon mal hier ist. Also sind wir dann nach dem Frühstück zusammen nach Papenburg in ein riesiges Einkaufszentrum gefahren, welches auch Schuhe in Übergrößen anbietet. Mit einer Schuhgröße von 45/46 habe ich immer Probleme Schuhe zu bekommen und bin den Luxus in einem Schuhgeschäft einkaufen zu gehen gar nicht mehr gewohnt 😉 Da wird nur noch bestellt. Dank dem Tipp einer Freundin habe ich also wirklich 2 Paar Schuhe gefunden und war überglücklich.

14.00h: Nach unserem Shopping-Trip ging es dann erst einmal zum Bäcker um eine heiße Schokolade zu trinken und ein Stück Kuchen zu essen. Ich fragte also an der Theke nach glutenfreiem Kuchen und mir wurde gesagt, dass dieser leider momentan nicht erhältlich wäre. War schon wirklich schade, dass nicht wenigstens ein Stück Kuchen glutenfrei hergestellt wurde.
Damit euch so etwas nicht passiert, gibt es eine tolle Seite die von Dr. Schär entwickelt wurde: glutenfreeroads.de. Neben Restaurants in denen glutenfreie Gerichte angeboten werden, lassen sich dort auch Reiseziele und Geschäfte finden, die glutenfreie Produkte anbieten. Aus ganz Deutschland sind dort mehr als 40.000 Adressen gespeichert. Sogar in Emden gibt es eine kleine Auswahl, aber vor allem in den Großstädten sind die Restaurants, Geschäfte und Unterkünfte besser auf Menschen eingestellt, die sich glutenfrei ernähren.


16.00h: Als wir dann irgendwann wieder zu Hause angekommen waren, musste erst einmal gekocht werden. Schär hatte mir zum kochen viele Produkte zur Verfügung gestellt. Unter Anderem auch die Fusilli-Nudeln, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Ich esse sehr gerne Nudeln und ich glaube, wenn ich wirklich eine Gluten-Unverträglichkeit hätte, könnte ich nicht darauf verzichten.
Sie schmecken übrigens wie völlig normale Nudeln und kombiniert mit einer Bolognese-Soße hatten wir ein echt leckeres Mittag bzw. Abendessen. Weitere tolle Rezepte findet ihr übrigens auch hier.

Glutenfreeroads

Rezept für 2 Personen:
1. Nudeln in Salzwasser kochen.
2. Hackfleisch in etwas Öl anbraten. Zwiebel und Knoblauchzehe kleinhacken, zu dem Hackfleisch geben und ebenfalls anbraten.
3. Passierte Tomaten hinzugeben und auch etwas Sahne hinzugeben. Gut vermischen.
4. Tomaten und Paprika klein schneiden und zu der Soße geben.
5. Mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen.
6. Soße über die Nudeln geben und genießen 🙂

Morgen gibt es dann noch ein letztes glutenfreies Rezept für euch 😉
Liebe Grüße, eure Dami ♥

Kuchen, Projekte

Das große Experiment: 5 Tage glutenfrei! {Tag 3}

5. Februar 2014
Heute kommt nun ein weiterer Artikel. Geschrieben habe ich ihn bereits am 2.2. um genau 21.21Uhr. Schönes Datum und ne schöne Uhrzeit.  

9.30h: Nachdem ich heute mal etwas früher aus dem Bett gekommen bin und mir mein Frühstück zubereitet habe, diesmal das geliebte Dr. Schär-Müsli in Kombination mit Vanillejoghurt und ein paar Früchten, machte ich mich auf den Weg zum Gottesdienst. Jeden Sonntag findet man mich um die Mittagszeit normalerweise dort und so auch heute. Ihr fragt euch jetzt: ja, aber was hat das mit Gluten zu tun?
 Doch als ich den Tisch sah, der für das Abendmahl eingedeckt war,  fragte ich mich, wie denn Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit am Abendmahl teilnehmen sollen.
Da wurde mir erst bewusst, dass man gerade an den Orten, an denen man am wenigsten daran denkt, am meisten aufpassen muss nicht etwas „Verbotenes“ zu essen…

12.30h: Zuhause angekommen gab es erst einmal eine Portion des Kartoffelgratins von gestern. Schmeckte heute übrigens noch besser 😀

15.00h: Nach langer Telefonkonferenz mit meiner Familie, der freudig mitgeteilt werden musste, wie die Prüfungsergebnisse ausgefallen sind, machte ich mich daran zu backen. Das Rezept für den Schwedischen Kuchen hatte ich auf der Seite von Dr. Schär entdeckt, jedoch im Endeffekt ein völlig neues Rezept daraus entworfen. Ein  paar neue Zutaten (eine große Auswahl findet ihr hier), eine neue Form und eine neue Farbe ergaben die „sauren Schokoherzen“. Ich sag’s euch – da kann man sich nur verlieben! Sie sind kööööööstlich! Saftiger Schokoteig, für den ich das Spezialmehl von Schär für Kekse und Kuchen verwendet habe, machen die Herzen zu einer echten Versuchung. Man denkt nicht im Geringsten daran, dass sie kein normales Mehl enthalten und schmecken mindestens genauso, wenn nicht noch besser als normale Schokoküchlein. Auch heute gibt es natürlich das Rezept für euch:


Rezept für 10 saure Schokoherzen: 
1. Butter erwärmen und aufschlagen. Restliche Zutaten, abgesehen vom Puderzucker, hinzugeben.
2. Teig gut verrühren und in die Muffinförmchen geben. Ich habe Herzformen von DEPOT benutzt, aber ihr könnt auch ganz normale Muffinformen verwenden.
3. Muffins bei 175°C ca. 25 Minuten backen.
4. Auskühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen oder mit Zuckerglasur verzieren.

Bei der Zubereitung der Muffins habe ich kaum einen Unterschied zu einem normalen Teig feststellen können. Das Mehl hat eine etwas andere Konsistenz und fühlt sich geschmeidiger an. Ich denke dadurch sind die Muffins auch so schön fluffig und saftig geworden.

16.00h: Schon eine Stunde später der nächste Programmpunkt. Wie hat sie das geschafft fragt ihr euch? Der Kuchenteig war innerhalb von 10 Minuten zubereitet und nach weiteren 25 Minuten fertig gebacken. So ruck zuck, dass ich mich direkt danach wieder auf’s Fahrrad schwingen konnte um bei bestem Wetter zu einer Freundin zu fahren. Langsam kommt der Frühling *-*

Morgen geht es dann mit einem leckeren Frühstücksrezept weiter. Einen schönen Tag euch noch ♥ Eure Dami

Mittagstisch, Projekte

Das große Experiment: 5 Tage glutenfrei! {Tag 2}

4. Februar 2014

Nachdem ja nun einige Zeit vergangen ist, erinnert sich vielleicht noch der ein oder andere daran, dass ich kurz vor Weihnachten das neue Projekt „Glutenfrei“ in Zusammenarbeit mit Dr. Schär vorgestellt habe. Doch dann fiel mir auf, wie schlecht der Zeitpunkt gewählt war so kurz vor Weihnachten und der Klausurenphase. Also beschloss ich kurzerhand  das Projekt auf den Februar zu verschieben. Tag 1 könnt ihr hier noch einmal nachlesen.
Nun ist es also soweit und ihr bekommt 4 weitere Tage  kulinarische Highlights und Tipps zum Umgang mit Gluten-Unverträglichkeit. Also, lasst uns starten:

7.30h: Ein erster Blick auf den Wecker an dem Tag, an dem ich endlich mal wieder ausschlafen wollte. 7.30h. Kann ja nicht wahr sein. Also nochmal umgedreht und wieder eingeschlafen.

11.00h: Gut. Zwar etwas später als gewollt, aber immerhin richtig ausgeschlafen, tapse ich ins Bad und später in die Küche. Schnell ein bisschen Müsli von Schär, welches ich euch hier schon vorgestellt hatte, gegessen und dann ging es schon weiter. Gedanken machen, was ich die nächsten Tage so kochen und essen möchte. An dieser Stelle möchte ich auch noch nicht zu viel verraten, aber wenn es klappt, werdet ihr jeden Tag auch eine Rezeptvorstellung bekommen. Nachdem die Rezepte ausgewählt und die Einkaufsliste geschrieben war, ging es los zum Einkaufen.

13.00h: Samstagmittag ist definitiv nicht der beste Zeitpunkt zum Einkaufen. Selbst der Fahrrad-Parkplatz war fast komplett besetzt. Ich schnappte mir also meine Einkaufstüte und -liste und bahnte mir den Weg durch die Gänge. Obst. Gemüse. Brot. Stopp. Der normale Griff zum frisch duftenden Baguette musste heute einmal ausbleiben. Stattdessen hatte mir Schär zum Glück glutenfreies Baguette mitgeschickt. Joghurt… zu schade, meine Lieblingssorte mit Knusperflakes darf die nächsten Tage leider auch nicht gegessen werden. Zu dem Zeitpunkt fiel mir auf, dass es vielleicht doch nicht so einfach wird, 4 Tage glutenfrei zu essen auch wenn es schon eine wirklich tolle Auswahl an glutenfreien Produkten gibt. Letztendlich landen Käse, Milch und Sahne, Eier, Apfelmus und Ananas, sowie Saft von Pfanner (kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen. Mhmmm…) in meinem Einkaufskorb …

13.30h: Endlich zu Hause angekommen. Mit dem vollbeladenen Fahrrad durch die Schneematsche zu fahren ist doch immer wieder ein Erlebnis 😀 Ich habe dann auch gleich mal meine erstandenen Lebensmittel auf dem Tisch drapiert um euch zu zeigen, was bei meinem Einkauf so herumgekommen ist.
Beim Auspacken fiel mir dann gleich der erste Fehlkauf auf. Der Vanillepudding, den ihr auch auf dem Foto seht, beinhaltet Weizenstärke und Guarkenmehl. Ich bin ja auch noch keine Expertin, aber ich glaube fast, dass diese Zutaten nicht ganz glutenfrei sind. Schade aber auch…
Was genau ich aus all diesen Dingen in den nächsten Tagen kochen werde, zeige ich euch natürlich auch hier.
PS: Vor ein paar Tagen habe ich im „dm“ in der Stadt ein ganzes Regal mit einer großen Auswahl an Schär-Produkten gefunden. Finde ich wirklich sehr gut, dass solche Drogerien, ein so großes Sortiment an glutenfreien Produkten anbieten.

16.00h: Langsam sollte ich vielleicht mal anfangen zu kochen. Der Plan: Kartoffelgratin. Damit kann man ja eigentlich nichts falsch machen. Also fing ich an die Kartoffeln zu schälen und die Zwiebeln kleinzuhacken … die Zeit verflog nur so. Und schon war es kurz vor 17Uhr. Draußen ging langsam die Sonne unter und in mir stieg die Panik hoch,dass ich den Gratin auf der Terasse nicht mehr fotografieren konnte. Letztendlich klappte es aber doch noch.  Die Fotos jetzt nicht ganz so wunderschön, aber ich hoffe sie zeigen wenigstens, wie lecker das Essen war.

18.00h: Soeben Gabel und Messer aus der Hand gelegt und das Fazit gezogen, dass dieses Rezept noch öfter gekocht werden muss. Und damit auch ihr probieren könnt, hier die Anleitung und Zutatenliste:

Rezept für eine große Auflaufform:
1. Kartoffeln waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauch klein hacken. Alles vermischen
2. Sahne und Gemüsebrühe mischen. Petersilie hinzufügen, ebenso wie Salz und Pfeffer.
3. Auflaufform mit etwas Butter einfetten und die Kartoffel-Zwiebel-Knoblauch-Mischung gleichmäßig verteilen.
4. Bei mir kam noch eine klein geschnittene Bockwurst dazu, aber da könnt ihr schauen wie ihr es am liebsten mögt. Jetzt nur noch den Käse in kleine Stücke rupfen und auf den Kartoffeln verteilen.
5. Bei 190°C ca. 40 Minuten backen. Fertig! 🙂

Quelle: Kleine Kochecke

Wenn ihr noch Fragen habt zum Thema „Glutenunverträglichkeit“, stellt sie mir gerne im Kommentar. Es wird die nächsten Tage noch ein Interview mit einer Betroffenen geben und da wäre es natürlich klasse, wenn eure Fragen beantwortet werden können. ♥ Eure Dami