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Kekse

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Cookies mit Marshmallowfüllung

11. Oktober 2020

Ihr Lieben,
so langsam merkt man, dass der Sommer vorbei ist und das Herbstwetter beginnt. Wenn es draußen stürmt und regnet, genieße ich es noch mehr als sonst auf dem Sofa zu sitzen, Kerzen anzuzünden und es mir bei einem guten Film gemütlich zu machen. Mit ein paar Keksen, die schnell verputzt sind, macht es dann noch mehr Spaß. 🙂
Heute stelle ich euch daher ein Rezept für Cookies mit einer Marshmallowfüllung vor. Besonders, wenn die Kekse noch warm sind und der Kern noch weich …. Mhmmm….Wer Marshmallows nicht so gerne mag, kann die Cookies übrigens auch ohne Füllung backen.

Kleiner Tipp: Ich habe Mini Marshmallows verwendet, die allerdings etwas zu klein waren. Verwendet am besten etwas größere.

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Meine liebsten Weihnachtsplätzchen 2017: Haselnussbällchen, Vanillekipferl und Aprikosen-Mandel-Kekse

17. Dezember 2017

Ihr Lieben,
letzte Woche war es endlich soweit: Ich habe meine ersten Weihnachtskekse in 2017 gebacken. Die Bratapfelmuffins vor Kurzem waren ja mehr für die Herbst- und Wintersaison. 🙂
In der Gemeinde hatten wir eine Aktion laufen, bei der Freiwillige Kekse backen und später hübsch in Dosen verpacken konnten. Diese wurden dann zusammen mit einem lieben Spruch an Fremde verschenkt. Einfach, um in der Weihnachtszeit ein wenig Freude zu verbreiten.
Ich hatte mir überlegt, drei verschiedene Kekssorten zu backen. Rezept eins und zwei waren schnell ausgewählt: Vanillekipferl, weil sie einfach das Must-have unter den Weihnachtskeksen sind. Und zweitens die Haselnussbällchen, die ich 2014 zum ersten Mal gebacken habe und seitdem der Renner auf dem Blog sind. Das dritte Rezept war beim Durchstöbern meiner Backbücher auch recht schnell gefunden. Da noch etwas Frucht ins Spiel kommen sollte, entschied ich mich für Mandelkekse mit einer Füllung aus Aprikosenmarmelade. Das Trio war komplett.

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Knusprige Taler mit Schokoladenverzierung – Schokotaler

3. Februar 2017

Ihr Lieben,
vor allem die Blogger unter euch haben es bestimmt schon mitbekommen: Momentan läuft auf dem Blog „Bake to the Roots“ ein tolles Backevent. Blogger Marc hat dazu aufgerufen alte Rezepte, die man zu Anfängen des Blogdaseins gepostet hat, neu aufleben zu lassen.

Ich fand die Idee sofort genial, weil ich mir schon öfter die Frage gestellt habe, was ich mit den alten Beiträgen mache. Die Rezepte sind super, haben toll geschmeckt, aber durch die optimierungswürdigen Anfänger-Fotos kommen die Rezepte gar nicht so zur Geltung. Ganz löschen wollte ich sie aber auch nicht. Sie einfach nochmal zu backen war eine viel bessere Idee.  Als Marc dann aber vom Blogevent berichtete, wusste ich: Jetzt ist der Moment. Jetzt fängst du an deine alten Rezepte zu erneuern. Irgendwie kam dann aber doch alles anders als gedacht. Hier klicken, um diesen Artikel weiterzulesen!

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Pfefferkuchen Tannenbäume + Frohe Weihnachten!

22. Dezember 2016

Ihr Lieben,
bevor Heiligabend vor der Tür steht, noch ein schnelles Last-Minute-Keksrezept. Letzte Woche waren mal wieder Kids zu Besuch. Und was machen sie in der Weihnachtszeit ganz besonders gerne? Genau: Kekse ausstechen. 🙂 Ich hatte mir für dieses Weihnachten eh vorgenommen mal Pfefferkuchen auszuprobieren. Wieso dann nicht gleich die beiden kleinen Küchenfeen einspannen. Ich bereitete also den Teig vor und die zwei Mädels durften fleißig ausstechen. Dass den Lebkuchenmännchen zwischendurch mal ein Arm oder Bein fehlte, machte den Mädels gar nichts.

Nur den letzten Teigklumpen hatte ich für mich reserviert. Die Sterne für meine Pfefferkuchen-Tannenbäume sollten dann doch alle Zacken behalten. Da kam die Perfektionistin durch. 😉 Auf dem wunderschönen Blog von Vera (Nicest Things) hatte ich die Tannenbäume mit runden Ausstechern gesehen und war direkt begeistert. Die Sterne werden in vier verschiedenen Größen ausgestochen und dann mit Royal Icing geschichtet. Als ich eben die Fotos bearbeitet habe, dachte ich, dass ein wenig Puderzucker-Schnee auch ganz gut ausgesehen hätte. Tja, zu spät.

Rezept für 4 Bleche Pfefferkuchen mit Royal Icing-Verzierung

190g Margarine
100g brauner Zucker
80g weißer Zucker
220g Zuckerrübensirup
500g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
2 Messerspitzen Zimt
2 Messerspitzen Anis
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Pfeffer
2 Prisen Kardamom
Für die Verzierung
1 Eiweiß
Puderzucker

  1. Margarine, braunen und weißen Zucker und den Sirup in einem Topf erhitzen und verrühren bis die Masse flüssig wird.
  2. Nun zusammen mit allen anderen Zutaten vermischen und zu einem Teig verkneten. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit Ausstechern Kekse ausstechen. Für die Tannenbäume Stern-Ausstecher in vier verschiedenen Größen verwenden.
  3. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Bei 180°C ca. 8 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  4. Für das Royal Icing bzw. die Verzierung ein Eiweiß aufschlagen und mit Puderzucker vermischen bis eine zähflüssige Masse entsteht. Diese in einen Gefrierbeutel füllen, die Spitze abschneiden und nach Belieben die Kekse verzieren.
  5. Für die Tannenbäume vier unterschiedlich große Sterne verwenden. Zwischen jeden Keks etwas Royal Icing Spritzen und den darauf folgend kleineren Keks daraufsetzen. Mit einer kleinen Haube abschließen. Das Icing etwas antrocknen lassen.

Quelle: abgewandelt von Glücksfinder

Da ich mich vermutlich erst am Sonntag mit dem Heiligabend-Dessert wieder bei euch melde, wünsche ich euch schon jetzt wundervolle Weihnachten. 🙂 Ich hoffe ihr habt schöne Stunden mit euren Liebsten, könnt die Zeit wirklich genießen und euch von all dem Weihnachtsstress der letzten Tage befreien.

Mit den besten Weihnachtsgrüßen
eure Damaris

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Walnuss-Pfefferminz-Kekse

8. November 2016

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Ihr Lieben,
heute kommt hier mal etwas Farbe ins Spiel. 😉 Und das ganz ohne den Einsatz von der klassischen Lebensmittelfarbe. Ich hatte in den letzten Wochen eine angebrochene Flasche Pfefferminzsirup im Kühlschrank stehen und wusste nicht, wohin damit. Zum Wegkippen zu schade, aber pur zu stark. Also musste ein Rezept her, das sich mit dem Pfefferminz gut verbinden lässt. Und weil die Kombination mit Schokolade, a la After Eight, etwas zu klassisch ist, habe ich auf Nüsse zurückgegriffen. Die passen farblich wunderbar zum türkisen Zuckerguss und auch geschmacklich sind sie durch ihren weichen Kern sehr zu empfehlen.

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Rezept für ca. 36 Walnuss-Pfefferminz-Kekse

50 g Mehl
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
125g Butter
100g gemahlene Haselnüsse
150g zarte Haferflocken
150g Puderzucker
4 EL Pfefferminzsirup
36 Walnusshälften

1. Mehl, Backpulver, Zucker und Vanillezucker mischen. Ei und die weiche Butter unterrühren. Haselnüsse und Haferflocken unterheben.
2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem kleinen Löffel kleine Kugeln formen und mit genügend Abstand auf das Backblech setzen. Bei 180°C ca. 15 Minuten backen. Die Kekse auskühlen lassen
3. Für den Zuckerguss den Puderzucker fein sieben und mit dem Pfefferminzsirup verrühren bis ein glatter Guss entstanden ist. Einen halben Teelöffel der Creme auf jeden Keks geben und verstreichen. Eine Walnusshälfte darauf setzen. (Die Kekse evtl. auf ein Rost stellen, falls der Guss tropft)

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