Kuchen

Spiegeleikuchen

26. März 2017

Ihr Lieben,
langjährigen Lesern kommt dieser Kuchen bestimmt bekannt vor. Bereits vor 4 Jahren hatte ich ihn zu Ostern gebacken: Spiegeleikuchen. Auch dieses Jahr darf er nicht fehlen. (Und dann sind auch endlich schöne Bilder von ihm auf dem Blog und die alten können in der Übersicht verschwinden. :D)

Der Kuchen ist super einfach gemacht und ein echter Hingucker. Übrigens auch sehr praktisch, wenn über Ostern nicht so viel Zeit zum Backen ist und sich die Familie ankündigt. 😉

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Rezept für Spiegeleikuchen
Portionen
Blech
Zutaten
Für den Teig
  • 450 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 220 g Brauner Rohrzucker
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 450 g Mehl
  • 6 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz
Für den Belag
  • 200 g Mascarpone
  • 250 g Magerquark
  • Saft einer halben Zitrone
  • 5 EL Puderzucker
  • 1 große Dose Aprikosenhälften
  • etwas Aprikosenmarmelade
Portionen
Blech
Zutaten
Für den Teig
  • 450 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 220 g Brauner Rohrzucker
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 450 g Mehl
  • 6 Eier
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz
Für den Belag
  • 200 g Mascarpone
  • 250 g Magerquark
  • Saft einer halben Zitrone
  • 5 EL Puderzucker
  • 1 große Dose Aprikosenhälften
  • etwas Aprikosenmarmelade
Anleitungen
  1. Weiche Butter mit dem Zucker und den Eiern mischen. Zitronenschale unterrühren.
  2. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Nach und nach zu der Flüssigmischung geben. Den Teig auf einem gefetteten Blech verteilen und glatt streichen. Bei 170°C ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  3. Den Teig in Stücke schneiden. Die Mascarpone mit dem Quark, Puderzucker, Zitronensaft und 5EL Saft von den Aprikosen verrühren. Die Creme mit einem Löffel auf den Stücken verstreichen, dass eine Form wie beim Spiegelei-Eiweiß entsteht.
  4. Die Aprikosenhälften abtropfen lassen und immer eine Hälfte auf die Quarkcreme legen. Etwas andrücken. Die Aprikosenmarmelade erwärmen und mit einem Pinsel auf die Aprikosen auftragen. Damit bekommen sie einen hübschen Glanz.
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Quelle: Fashion Kitchen

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2 Comments

  • Reply Miriam 28. März 2017 at 15:38

    Mmmmh, ein echter Klassiker! Den hatte ich schon sehr lang nicht mehr 🙂 So „nackig“ ohne diese glibberige Glasur ist er mir auch viel lieber.
    Lg, Miriam

    • Damaris
      Reply Damaris 28. März 2017 at 19:19

      😀 haha. Geht mir genau so Miriam. 😉

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