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Rhabarber-Blätterteig-Päckchen + 7 Tipps für den günstigen Lebensmitteleinkauf

29. April 2017

Ihr Lieben,
ihr wisst ja, dass Schokokuss & Zuckerperle hauptsächlich eine Plattform für einfach nachzukochende/backende Rezepte ist. Einfache Rezepte gefallen mir zum einen, weil sie meistens innerhalb weniger Minuten zubereitet sind und zum anderen, weil man keine großen Kenntnisse braucht und die Gerichte somit auch für Anfänger gelingsicher sind. Ein solches Rezept möchte ich euch auch heute vorstellen: Kleine Rhabarber-Blätterteig-Päckchen, die nur aus wenigen Zutaten bestehen und innerhalb von fünf Minuten vorbereitet sind. Kinderleicht!
Während ich im Supermarkt die Zutaten in meinen Einkaufskorb legte, stellte ich fest, dass diese leckeren Teilchen auch noch total günstig sind. Den Rhabarber haben wir im Garten. Also war alles, was ich noch brauchte, der Blätterteig, ein Ei, etwas Milch und Hagelzucker. Ich habe es jetzt nicht ausgerechnet. Aber die Kosten für 12 Rhabarberteilchen belaufen sich auf ungefähr 3€. Wenn überhaupt.

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Rezept für Rhabarber-Blätterteig-Päckchen mit Vanillesahne
Portionen
Stück
Zutaten
Für die Blätterteig-Rhabarber-Päckchen
  • 400 g Rhabarber
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch
  • etwas Hagelzucker
Für die Vanillesahne
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • etwas Zucker
Portionen
Stück
Zutaten
Für die Blätterteig-Rhabarber-Päckchen
  • 400 g Rhabarber
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch
  • etwas Hagelzucker
Für die Vanillesahne
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Vanilleschote
  • etwas Zucker
Anleitungen
  1. Den Rhabarber waschen, Blätter abschneiden und in ca. 10cm lange Stücke schneiden. Den Blätterteig ausrollen und in 12 Dreiecke schneiden. Dazu zunächst den Teig von der langen Seite halbieren. Den Blätterteig mittig um 4 Rhabarberstangen legen und aufrollen.
  2. Den Backofen auf 200°c vorheizen. Eigelb und Milch verquirlen und mit einem Pinsel auf den Blätterteig streichen. Die Päckchen mit Hagelzucker bestreuen und ca. 12 Minuten backen bis der Blätterteig aufgegangen ist.
  3. Die Sahne mit etwas Zucker steif schlagen. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und unterrühren. Die warmen Rhabarber-Blätterteig-Päckchen mit der Sahne genießen.
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Quelle: Zeitschrift „Sweet Dreams“ 2/16

Aus diesem Rezept und der aktuellen Werbekampagne von Rewe* entwickelte ich die Idee, euch mal ein paar meiner Tipps zu zeigen, wie man günstig Lebensmittel einkaufen kann. Als Blogger ist man ja quasi Stammgast im Supermarkt und kann dort einiges an Geld lassen. Damit ich alles kaufen kann, was ich möchte, aber die Qualität trotzdem nicht hinten ansteht, hier eine Zusammenfassung meiner Spartipps.

7 Tipps für einen günstigen Lebensmitteleinkauf

         Vor dem Einkauf

  1. Einen Essensplan für die Woche entwickeln
    Ich kann euch sagen, dieser Punkt bewirkt Wunder. Wenn man schön diszipliniert einen Plan schreibt, was man an den sieben Wochentagen kocht und dann einen Großeinkauf macht, spart man nicht nur einiges an Zeit, sondern auch an Geld. Je öfter wir einkaufen gehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir Dinge in unseren Einkaufswagen packen, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Tricky wird es nur bei frischen Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch, die man am besten am selben Tag kauft. Womit wir auch schon zu Punkt zwei kommen.
  2. Weniger ist mehr! – Auf Qualität achten. 
    Gerade bei Fleisch und Fisch sollte es nicht an der Qualität mangeln. Daher lieber nur einmal pro Woche und dafür hochwertig.
  3. Eine Einkaufsliste schreiben
    Ich weiß, dass ich ohne Einkaufsliste nicht nur die Hälfte vergesse, sondern Vieles kaufe, was ich gar nicht wirklich brauche. Hier ein Smoothie, da noch eine Packung Kekse. Meistens wird’s auch eher ungesund. 😉 Ich spreche da aus Erfahrung. 😀 Daher am besten eine Einkaufsliste schreiben und diese die Woche über ergänzen, sobald einem etwas einfällt, das fehlt. Man kann sich auch selber kleine „Goodies“ einplanen, in dem man sagt, dass z.B. zwei Produkte außer der Reihe, die nicht auf der Einkaufsliste stehen, erlaubt sind.
  4. Auf Angebote achten
    Für viele etwas mühsam, doch es lohnt sich manchmal die Werbeprospekte der Supermärkte zu lesen. Auch hier der Hinweis: Nur kaufen, wenn man es wirklich benötigt und weiß, dass es in nächster Zeit verwendet wird. Mir ist in vielen Prospekten aufgefallen, dass dort immer von „Aktionsangeboten“ gesprochen wird. Da müsst ihr allerdings ganz genau schauen, ob diese Artikel wirklich heruntergesetzt sind oder nur als Lockmittel dienen.

    Beim Einkauf

  5. Der Blick nach unten lohnt sich – Eigenmarken kaufen
    [Werbung] Fast alle großen Supermärkte haben mittlerweile Eigenmarken, die oftmals von der Qualität (subjektiv betrachtet) gleichwertig sind wie teurere Produkte. Ein Beispiel ist zum Beispiel die Eigenmarke Ja! von Rewe. Als ich für die Rhabarber-Blätterteig-Päckchen eingekaufte, habe ich Milch und Sahne von Ja! ausgewählt. Ebenso wie Mehl, Zucker und Butter sind dies für mich Lebensmittel, bei denen ich im Geschmack keinen großen Unterschied zur teureren Variante  feststellen kann.
    Ganz lustig finde ich, passend zu der „Sparmentalität“, die neuen Werbespots von Rewe, in denen Reporterin Johanna  die Aufgabe bekommt für 0€ einen Werbespot zu drehen. Dazu wird sie auf Mallorca losgeschickt, um passende Locations zu finden. Ob sie bei ihrer Suche nach Spa, Sportwagen und Yacht erfolgreich ist, seht ihr im folgenden Video:

    [Falls das Video nicht angezeigt wird, bitte hier klicken.]
  6. Saisonales Obst und Gemüse kaufen
    Dies ist ein Punkt, den ich selber oft etwas vernachlässige. Da schauen einem im Frühjahr die ganzen Heidelbeeren, Mangos, Passionsfrüchte und Himbeeren an und man kann einfach nicht widerstehen. Nach dem Winter endlich wieder frisches Obst. Dabei dauert es gar nicht mehr lange und im Sommer sind Erdbeeren und Co. viel, viel günstiger als noch im Winter oder Frühling. Ich glaube auch hier darf man sich ab und zu etwas gönnen, sollte aber schon darauf achten, das Obst und Gemüse lieber nach Saison zu kaufen. Noch besser ist es natürlich, wenn ihr die Möglichkeit habt selber Obst und Gemüse anzupflanzen (oder ab und zu etwas aus dem Garten eurer Eltern klauen dürft 😀 ).

    Nach dem Einkauf

  7. Sinnvolle Resteverwertung
    Der letzte Tipp: Oftmals bleiben beim Kochen und Backen Reste über, die dann ein trauriges Dasein fristen und irgendwann im Müll landen. Dabei kann man mit vielen Zutaten ganz einfach etwas Neues machen. Hier ein paar Ideen:
    – Zitronen, Orangen, Ingwer, …  -> Wasser einen fruchtigen Geschmack verleihen.
    – Paprika, Tomaten, Karotten, … -> Auf’s Brot legen oder dippen.
    – Eiweiß -> Baiser backen.
    – Cremes von Torten -> Zu einem Dessert mit zerbröselten Keksen umwandeln. Zwischen zwei Kekse streichen, um ein süßes Sandwich zu kreieren.

Wichtig ist mir, dass ihr die Tipps wirklich nur als Ideen versteht, die für mich in den letzten Jahren (besonders in der Studiumszeit) sehr hilfreich waren. Es soll keine „Nur so und nicht anders“-Botschaft entstehen, in der ich mir anmaße, dass dies der einzig richtige Weg ist. 😉 Schreibt mir gerne in die Kommentare, welche Tricks ihr habt, um beim Einkauf zu sparen. 😉 Ich bin sehr gespannt!

Gewinnspielhinweis

Neben den neuen Werbespots läuft auf der Website von Rewe aktuell ein tolles Gewinnspiel. Dort bekommen alle Sparfüchse die Chance auf einen Luxusmoment: Wellness-Wochenende, Mittelmeer-Kreuzfahrt oder aber ein Ferrari-Wochenende. Klingt alles nicht so schlecht, oder? 🙂 Um teilzunehmen müsst ihr nur schätzen, welchen Wert die Gerichte auf der Festtagstafel von Rewe haben. Diese wurden alle mit Ja!-Produkten zubereitet. Alle Info’s zum Gewinnspiel findet ihr hier.


Ich drücke euch die Daumen und würde mich riesig freuen, wenn jemand von euch gewinnt! ♥
Eure Damaris

* Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Rewe.

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