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Süßes

Give-Away, Pralinen, Produkttest, Süßes

Cremige Schokopralinen + GIVE-AWAY! [geschlossen]

28. Mai 2017

Ihr Lieben,
wie ihr im letzten Blogpost schon gelesen habt, bin ich momentan ohne Internet und Küche. So kann ich aktuell nur bloggen, wenn ich am Wochenende in die Heimat fahre. Mein letztes Rezept vor dem Umzug waren die suuuper cremigen und unfassbar leckeren Schokopralinen, die auch meinen Eltern sehr geschmeckt haben. Sie bestehen aus einem Schokokuchenteig, der zerbröselt und dann mit Frischkäse verrührt wird. Wie eine Füllung für Cake-Pops. 🙂
Abschließend werden die Pralinen mit dunkler Schokolade übergossen. Wenn ihr euch da für eine besondere Geschmacksrichtung entscheidet, bekommen die Pralinen noch eine feinere Note. Ich hatte mich beispielsweise für Granatapfel entschieden. Mhmmm…. Aber dazu gleich mehr. Erstmal gibt es jetzt das Rezept.

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Süßes

Weiße Schoko Crossies + Gewinner

25. Oktober 2015

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Hallo ihr Lieben,
na, wie viele von euch haben die Zeitumstellung heute morgen vergessen? 😉 Bei mir hat es dank Wochenendseminar in der Uni geklappt mit dem Aufstehen. Dennoch bin ich gerade mehr als verwundert, dass es um 18 Uhr schon stockduster draußen ist. Um wieder etwas Licht in den dunklen Abend zu bringen gibt es heute lecker, knusprige Schoko Crossies für euch 🙂 Mit weißer Schokolade und Cranberries machen die richtig was her und schmecken super süß!

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Rezept für Schoko Crossies

400 g weisse Schokolade
100g gestiftete Mandeln
100 g getrocknete Cranberries
150 g Cornflakes

1. Die weiße Schokolade kleinhacken und im Wasserbad schmelzen.
2. In einer Schüssel die Mandeln mit den Cornflakes mischen. Die Cranberries kleinhacken und ebenfalls hinzugeben.
3. Nun die Mischung unter die Schokolade geben und verrühren, so dass sich die Schokolade gut verteilt.
4. Ein großes Schneidebrett mit Alufolie einkleiden und mit einem Löffel kleine Häufchen Crossies machen.
5. Das Brett nun für eine Stunde in das Gefrierfach stellen. Danach in den Kühlschrank stellen.

Tipp: Die Kekse lassen sich auch super einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auftauen.

Quelle: Applewood House

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Die Gewinner des Lindt-Gewinnspiels sind:
Tine He
& Natalie L.

Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben ♥ Und für alle die sich auch über das Schokoladenpaket gefreut hätten: Es gibt schon bald die nächste Möglichkeit 😉 Seid gespannt…

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Rhabarber Charlotte und „8 Tage, 8 Styles, 8 Städte“ mit Westwing – Französische Liebe ♥

19. Juni 2015

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Ihr Lieben,
gibt es eine Stadt in die ihr schon immer mal reisen wolltet? Von der alle eure Freunde so schwärmen, dass ihr euch fragt, wieso ihr es noch nicht dorthin geschafft habt? Wo die Fotos der Sehenswürdigkeiten euch ins Schwärmen bringen?

Genauso geht es mir mit Frankreich, bzw. mit Paris. Der Stadt der Liebe. Wie oft sehe ich auf Faceb0ok Fotos vom Eifelturm und frage mich, wieso ich eigentlich so viel reise und mein Weg noch nie Paris gekreuzt hat? Man weiß es nicht…
Jedenfalls fasziniert mich an der Stadt nicht nur dieser wunderschöne Turm, sondern auch der französische Flair von dem man, besonders in Filmen, immer viel mitbekommt. Männer, die mit aufgezwirbelten Bart und einem Baguette unter dem Arm mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren – Gibt’s die wirklich? Abgesehen davon bin ich absoluter Käsefan und müsste allein deshalb dringend mal nach Frankreich um mich von den vielen leckeren Sorten begeistern zu lassen.

Um mal einen Anfang zu machen in französischer Kultur hab ich mich nach einem französisch angehauchten Rezept umgeschaut und bin direkt fündig geworden. Die liebe Karin von Lisbeth’s hatte vor Kurzem mal eine Rhabarber Charlotte auf ihrem Blog vorgestellt, die mich allein vom Aussehen schon umhaute. Wie hübsch diese aufgestellten und in Schokolade getauchten Löffelbisquits doch sind 🙂 Der Kuchen, der sich später doch mehr als Dessert entpuppte, kam auch bei meiner Familie sehr gut an 🙂 Schön cremig, locker leicht, kommt diese Charlotte daher…

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Rezept für eine Rhabarber-Charlotte (ohne Backform)

4 Stangen Rhabarber
70 g Rohrzucker
300 g griechischer Joghurt
200 g Crème fraiche
70 g Zucker
Saft einer halben Zitrone
10 Blatt Gelatine
200 g Schlagsahne
16 Löffelbiskuits
100 g Vollmilchschokolade
30 g gehackte Pistazien

1. Rhabarber waschen, klein schneiden und weich kochen lassen. Rohrzucker hinzugeben.
2. Den Kompott pürieren und 200g davon abwiegen. Der restliche Rhabarberkompott wird nicht mehr benötigt.
3. Griechischen Joghurt, Creme fraiche, Zucker und den Saft einer halben Zitrone verrühren.
4. Die Gelatine in kaltes Wasser legen und warten bis sie aufweicht. Dann in einem Topf zusammen mit 2EL der Creme schmelzen lassen. Wenn sich die Gelantine aufgelöst hat, diese unter die Creme geben und verrühren.
5. Die Creme auf zwei Schalen verteilen. In die eine Schale den Rhabarberkompott geben und mit der Creme verrühren. Beide Schalen in den Kühlschrank stellen.
6. Jetzt wird’s tricky. Ihr müsst den genauen Zeitpunkt abpassen, wann die Creme schon etwas fest geworden ist, aber noch nicht so fest, dass sie beim Umrühren klumpt.
7. Erst jetzt die Sahne schlagen und gleichmäßig auf beide Cremes verteilen und unterheben.
8. Für die Bisquits die Schokolade in einem Wasserbad erwärmen bis sie flüssig ist. Von den Löffelbisquits währenddessen ca. 2cm von einer Seite abschneiden. Die andere, runde Seite in die Schokolade tauchen und direkt danach mit Pistazien bestreuen. Mit der geraden, abgeschnittenen Seite senkrecht hinstellen, damit die Schokolade trocknen kann. So mit allen Bisquits verfahren.
9. Einen Tortenring spannen und den Rand mit den Löffelbisquits umstellen, so dass keine Lücke mehr vorhanden ist. Nun zunächst die Rhabarbercreme auf dem Boden verteilen. Danach die hellere Creme ebenfalls in den Tortenring geben und glattstreichen.
10. Erneut mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Erst kurz vorm Anschnitt den Tortenring entfernen.Quelle: abgewandelt von Lisbeth’s

 

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Wie eben bereits erwähnt, mag ich auch den französischen Flair sehr gerne. Als ich vorige Woche von der Westwing-Aktion „8 Tage, 8 Styles, 8 Städte“ hörte, in der ab dem 21. Juni jeden Tag der Stil verschiedener Städte vorgestellt wird, war ich begeistert. Ich stöber super gerne in Einrichtungszeitschriften und speicher mir auch online fast täglich neue Ideen für meine zukünftige Wohnung ab 😀
Kombiniert mit den Stilen der einzelnen Städte, ist das Projekt wirklich mal etwas Besonderes! Und wie passend beginnt die Tour noch an diesem Wochenende, dem Sonntag, mit der Vorstellung des französischen Stils. Alles ganz im Motto “ Eleganz und feminine Stilsicherheit treffen auf zeitlose Romantik“. Ihr könnt euch gerne mal die Beschreibungen der anderen Städte auf dem folgenden Foto anschauen. Auf diese romantische Seite der französischen Einrichtung bin ich schon sehr gespannt. Ebenso auch auf Barcelona und Amsterdam, die ich beide schon bereist habe.

Die City-Touren, die von den Westwing-Styledirektoren des jeweiligen Landes geführt werden, beinhalten Fotos von Hotels, Sightseeing-Orten, Shopping Malls, Bars und Restaurants. Für uns Foodies ist da auf jeden Fall auch einiges dabei! Und wenn dir dann tatsächlich die Möbel oder die Deko so gut gefallen, dass du deine ganze Wohnung (oder einen Teil :P) neu einrichten möchtest, gibt es einen täglich passenden Sale dazu. Ab Sonntag geht es dann offiziell los und die City-Tour startet 😉 Mehr Infos dazu findet ihr auf Westwing.

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Frühstück, Süßes

Poffertjes mit gebratenen Bananen in Honig

14. Juni 2015

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Na, hattet ihr heute auch ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück mit euren Lieben?
Als ich das letzte Wochenende zu Hause verbracht habe, hatte mein Bruder kurz vorher erfahren, dass er sein Abi bestanden hat 🙂 Die Freude war da natürlich groß! Den letzten gemeinsamen Tag, bevor ich wieder abreiste, wollten wir noch mit einem gemeinsamen Frühstück ausklingen lassen. Dazu durfte er sich zur Feier des Tages ein Rezept aussuchen, welches wir dann morgens gemeinsam zubereiteten. Ihr müsst wissen, an der Pfanne, Topf oder Ofen ist mein Bruderherz ein Spezialist und vermutlich geschulter als ich selbst 😀

Seine Wahl fiel auf kleine Poffertjes. Für alle die sie nicht kennen: Das sind holländische Mini-Pfannkuchen. Sie sehen nicht nur super süß aus, sondern schmecken auch so 😀 Und weil normal ja langweilig ist, wandelten wir das Grundrezept mit etwas Rum ab. Aufgespießt wurden die Mini-Pfannkuchen dann mit eingelegten, gebratenen Bananen. Mhhmmm… Müsst ihr euch unbedingt für das nächste Sonntagsfrühstück merken.

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Rezept für ca. 3 Personen

1 Ei
20 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Dinkelmehl
1,5 TL Backpulver
40 ml Milch
15 ml Rum
1 Banane
2 TL Honig
3 TL Wasser

1. Ei, Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz schaumig schlagen.
2. Dinkelmehl und Backpulver vermischen und ebenfalls hinzufügen. Ebenso die Milch und den Rum. Alles zu einem glatten Teig verrühren.
3. In der Pfanne etwas Öl erhitzen und kleine Teigkleckse (1TL) hineingeben. Auf kleiner Hitze goldbraun braten.
4. Die Bananen in Scheiben schneiden und ebenfalls kurz anbraten.
5. Honig und Wasser verrühren. Bananenscheiben aus der Pfanne nehmen und mit der Honig-Wasser-Mischung beträufeln.
6. Zwei Poffertjes und eine Bananenscheibe mit einem Holzspieß aufpieksen. Nach Belieben mit Honig genießen.

Quelle: She Likes


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Süßes

Bounty-Kugeln

31. Mai 2015

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IMG_2340Ab und zu muss es auch mal was Süßes sein 🙂 Und ich mag es ja besonders gerne, wenn man so Klassiker selbst kreieren kann. Oftmals ist es dann ja sehr schwer an das Original heranzukommen. Ich hatte es ja schon einmal mit dem TomTom probiert, was ja leider etwas in die Hose ging. Die Bounty-Kugeln habe ich dann auf Ina’s Blog entdeckt und dachte mir, ich versuche nochmal mein Glück. Später bekam ich sogar zu hören, dass die Kokosstücke noch besser schmecken als das Original. Das ist doch mal ne Aussage! 🙂 Und wie wir es lieben: Wieder ein Rezept, das aus wenigen Zutaten besteht und sehr schnell zubereitet ist. Wirklich eine tolle Alternative zu dem echten Kokosriegel!1

Rezept für ca. 20-25 Bountykugeln

130ml Kokosmilch
250g Kokosflocken
30g Puderzucker
200g Vollmilchkuvertüre

1. Kokosmilch und Kokosflocken miteinander vermischen. Puderzucker einrühren. Nun die Masse gut miteinander verrühren.
2. Mit den Händen kleine Kugeln formen und diese auf einem Tablett platzieren.
3. Alle Kugeln für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen.
4. Währenddessen schon einmal die Schokolade im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Die Kugeln nach und nach eintauchen. Ich habe sie dazu einfach in die Schokolade plumpsen lassen und einmal kurz gedreht. Wenn man sie sofort wieder herausholt, gehen sie auch nicht kaputt.
5. Mit Kokosflocken bestreuen und abkühlen lassen.Quelle: What Ina loves


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