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Spaghetti Quiche & Ordnung in der Küche mit Vorratsdosen von Rotho

3. Januar 2017

Ihr Lieben,
ich habe es mal wieder geschafft, einen Punkt auf der imaginären Liste „Verrückte-Dinge-die-nur-Blogger-tun“ abzuhaken. Oder hat schon mal jemand von euch Spaghetti mit einem Lineal gemessen? 🙂 Wieso es dazu kam, berichte ich euch jetzt.
Rotho* wünschte sich von mir einen Artikel zum Thema „Ordnung in der Küche“. Nichts leichter als das, dachte ich.  Besonders in der Küche ist mir Ordnung in den Schränken extremst wichtig. Jede Zutat sollte ihren festen Platz haben, damit nicht lange gesucht werden muss. Ich hasse angebrochene Packungen und es erfüllt mich mit größter Zufriedenheit, wenn Reste aufgebraucht oder in hübschen Dosen verstaut sind. Dass es während des Kochens weniger ordentlich zugeht, lassen wir mal unerwähnt. 😉

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Was mich bisher immer sehr störte, sind die tausend Nudelpackungen, die meist geöffnet und mit Gummi verschlossen in einem Schrank lagerten. Besonders Spaghetti sind so Spezialfälle. Da man nur selten die ganze 500g-Packung aufbraucht, ist meistens eine Packung mit Spaghetti angebrochen. Falls  euch das auch ein Graus ist, habe ich jetzt endlich die Lösung des Problems gefunden. 😉
Während ich im Shop von Rotho stöberte, stieß mir eines gleich ins Auge: Eine Vorratsdose der Serie LOFT, die nicht nur sehr hübsch aussieht, sondern auch so hoch ist, dass Spaghetti problemlos aufrecht darin  stehen können. Wahnsinnsteil! So kam es auch dazu, dass ich die Spaghetti ausmaß. Es gibt nämlich tatsächlich noch eine Vorratsdose die höher ist.

Es gibt viele verschiedene Größen der Boxen, so dass alle eure Vorräte darin Platz finden. Mir persönlich gefällt auch das Design sehr gut. Ich habe verschiedene Sorten Nudeln hineingefüllt und finde, dass das so gut aussieht, dass man die Aufbewahrungsboxen gar nicht in den Schränken verstecken muss. Ist ja schon fast wie Deko. 🙂
Mein Dad, der eher weniger auf die Optik und dafür umso mehr auf die Verarbeitung achtet, meinte, dass ich Folgendes unbedingt erwähnen muss: Der Deckel hat einen Innenrand aus Gummi, wodurch er luftundurchlässig ist und eure Schätze super gesichert sind. Wisst ihr Bescheid. 😉

Jetzt habe ich so viel von Nudeln und den tollen Boxen geschrieben, dass ihr euch bestimmt schon fragt, was das denn für ein Gericht ist, dass sich immer wieder auf die Bilder geschlichen hat.
Wo sich heute schon alles um Nudeln dreht, wollte ich mal wieder ein neues Pastarezept ausprobieren. Eines, was nicht 0-8-15 ist, versteht sich. In dem Rezept wurden die Spaghetti   zusammen mit Schinken, Erbsen, Tomaten und Käse in einer Quiche verarbeitet. Das Ergebnis ist unglaublich lecker. Meine komplette Familie war begeistert.

Rezept für eine Spaghetti Quiche (22cm)

1 Pck. (Rolle) Blätterteig
150g Spaghetti
140g kleine Tomaten
140g Schinkenwürfel
250g Schmand
3 Eier
Salz, Pfeffer
Muskatnuss
100g TK-Erbsen
100g geriebener Gouda
Oregano

  1. Eine 22cm-Springform einfetten und dann den Blätterteig darin ausbreiten. Am Rand andrücken. Den überstehenden Teig abschneiden und an den Stellen befestigen wo wenig Teig ist.
  2. Die Spaghetti nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen. Danach das Wasser abgießen und die Nudeln abschrecken.
  3. Die Schinkenwürfel in etwas Öl scharf anbraten. Danach mit den Spaghetti, den Erbsen und der Hälfte vom Käse vermengen. 70g Tomaten vierteln und ebenfalls dazugeben. Kurz unterheben und dann die gesamte Masse in die Springform füllen.
  4. Schmand mit den Eiern, etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss mixen. Über die Nudeln gießen. Die restlichen Tomaten halbieren und einen Kreis auf die Nudeln legen. Den restlichen geriebenen Käse über die Quiche streuen. Mit Oregano würzen.
  5. Die Quiche bei 200°C Ober/Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
    Quelle: abgewandelt von Essen & Trinken

Wie ist das denn bei euch? Seid ihr auch so Ordnungsfanatiker in der Küche? Wie verstaut ihr eure Vorräte? Gefällt euch das Design der Aufbewahrungsboxen auch so gut?

Ich freue mich auf eure Antworten,
eure Damaris

Kooperation mit blogfoster

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Lebkuchen-Bananen-Tartelettes mit Lebkuchenpopcorn aus dem Popcornloop + Rabatt

11. Dezember 2016

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Ihr Lieben,
erst ein paar Tage ist es her, dass Franzi, eine Freundin aus Stuttgart, bei mir zu Besuch war. Ganze drei Tage verbrachte sie bei mir in NRW und wir hatten viel Zeit, um uns über die vergangenen Monate auszutauschen. Da kommt so einiges zusammen, wenn man sich seit Anfang des Jahres nicht mehr gesehen hat. 🙂 Da der Samstag von morgens bis abends mit einem Power-Programm verplant und das Wetter auch nicht so einladend war, beschlossen wir den Freitag Abend ganz gemütlich zu verbringen.

Popcorn wie aus dem Kino

[Werbung] Ein paar Tage bevor Franzi kam, war mein neuestes Testprodukt, der Popcornloop*, eingetroffen. Einige von euch kennen ihn bestimmt aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“. Der Popcornloop, bestehend aus einem Metallstab und einer Baumwollhaube, verspricht im Handumdrehen warmes Popcorn wie aus dem Kino. Handumdrehen ist dabei das Stichwort! Man muss zunächst etwas Öl, Mais und nach Belieben ein Gewürz in den Topf geben und dann rühren, was das Zeug hält. Innerhalb von wenigen Minuten sind die Maiskörner dann geploppt und alles duftet nach frischem Popcorn. Franzi wurde gleich Zeugin beim Einsatz meines neuen Küchenhelfers. So konnten wir beim TV schauen warmes Popcorn naschen.

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So einfach geht’s:

1. 2 EL Öl in einen Topf geben.
2. Den Topf mit Maiskörnern füllen, so dass der Boden gerade so bedeckt ist. Das reicht wirklich vollkommen aus. 😉
3. Nach Belieben Gewürz hinzugeben (z.B. Lebkuchen- oder Nachogewürz).
4. Die Haube des Popcornloop’s über den Deckelrand ziehen und den Herd auf 220°C erhitzen. Immer mal wieder rühren, so dass nichts anbrennt.
5. Sobald die ersten Körner aufploppen, die Hitze vom Herd auf 160°C herunterdrehen und von nun an rühren, rühren, rühren. Wenn alle Maiskörner geplatzt sind, den Topf vom Herd nehmen und den Popcornloop entfernen.

Mich erreichten neben dem Popcornloop auch das Lebkuchen- und Nachogewürz. Beide Varianten wurden schon getestet. Das Lebkuchengewürz schmeckt mir sehr gut und hat einen sehr weihnachtlichen Hauch. Das Nachogewürz war weniger mein Fall. Aber da ja gerade eh Weihnachtszeit ist, dachte ich mir, mache ich auch ein Rezept mit dem Lebkuchengewürz. Aus der Idee sind dann kleine Tartelettes entstanden mit einem Lebkuchenteig, einer Füllung aus Bananen und einer Creme aus weißer Schokolade. Das besondere Etwas bekommen die Tartelettes durch das Lebkuchenpopcorn und die Schokoverzierung. Schmeckt in der Kombination außergewöhnlich, aber sehr, sehr lecker.

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Rezept für 4 Lebkuchen-Bananen-Tartelettes mit Lebkuchenpopcorn

Teig
200g Mehl
2 EL Kakao
80g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Lebkuchengewürz
100g kalte Butter
1 Ei
Füllung
2 Bananen
200g weiße Schokolade
200g Frischkäse
40g weiche Butter
Topping
Popcorn mit Lebkuchengewürz
50g Vollmilchschokolade

1. Mehl, Kakao, Puderzucker, Lebkuchengewürz und Vanillezucker verrühren. Das Ei und die in kleine Stücke geschnittene, kalte Butter hinzugeben und mit der Mehlmischung verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. Danach den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit den Tarteletteformen Kreise ausstanzen. Diese in die gefettete Form legen und andrücken. Etwas Teig an den Rand drücken, so dass die Form komplett mit Teig ausgefüllt ist. Die Tartelettes bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und dann aus der Form entfernen.
3. Die Bananen halbieren und mit der Gabel zerdrücken. Das Püree von einer halben Banane jeweils in eine Teigschale geben und verstreichen.
4. Nun die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann mit dem Frischkäse und der weichen Butter verrühren. Die Creme auf die drei Teigschalen verteilen und glatt streichen. In den Kühlschrank stellen bis die Creme hart geworden ist.
5. Währenddessen das Popcorn mit dem Lebkuchengewürz zubereiten. Sobald es abgekühlt ist, kann es auf den Tartelettes verteilt und mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Dazu einfach die Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit einem Löffel Fäden über das Popcorn ziehen.

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Nachdem der Popcornloop auf Herz und Nieren getestet wurde, muss ich sagen, dass er für Popcornliebhaber eine durchaus sinnvolle Anschaffung ist. Das Popcorn ist super frisch, fast alle Maiskörner platzen und was auch sehr wichtig ist: Das Gerät lässt sich sehr leicht reinigen. Einfach den Metallstab abputzen und die Haube mit der Hand oder in der Waschmaschine waschen. Beides ist übrigens aus guter Qualität: Die Haube besteht aus 100% Baumwolle und der Stab aus Edelstahl.
Zudem kann man selber bestimmen, wie süß man sein Popcorn mag. Ich habe beim ersten Versuch keinen zusätzlichen Zucker verwendet, was quasi die „Light“-Variante war. Beim zweiten Mal mit Zucker schmeckte das Popcorn dann wie im Kino. 😉 Aufpassen muss man mit der Herdeinstellung. 220°C erscheinen mir etwas viel, aber auch da muss man einfach selber etwas ausprobieren und schauen, wie schnell der Herd heiß wird.

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Popcornliebhaber + RABATTCODE

Vielleicht wäre der Popcornloop ja auch etwas für einen Freund, Freundin, Arbeitskollegen, … zu Weihnachten!? 😉 Dann bekommt ihr hier mit dem Code „WINTER10“ exklusiv 10% Rabatt auf den Popcornloop. Wunderschönen Filmabenden mit leckerem Popcorn steht dann nichts mehr im Wege.

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So, ich werde mich jetzt erst einmal ans Geburtstagskuchenbacken begeben. Verratet ihr mir doch mal, ob Popcorn auch euer liebster Snack zum Filme schauen ist? Lässt sich ja auch süß oder salzig variieren. 😉

Alles Liebe,
eure Damaris ♥

*Werbung in Kooperation mit Popcornloop und Blogfoster

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Erdnusstörtchen mit dem Kerrygold Irish Cream Liqueur

28. November 2016

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Ich warne euch schon einmal vor. Heute gibt es keinen „Healthy Post“ mit viel Obst und Gemüse, Superfruits, gesunden Chia-Samen oder, oder, oder. Nein, heute gibt es eine Torte, die es in sich hat. Und weil sie so unfassbar gut schmeckt, müssen wir alle bei der Kalorienanzeige ein Auge zudrücken. 😉
Bevor ich weiter ins Schwärmen gerate, möchte ich euch aber erst einmal erzählen, wie die Torte entstanden ist. Alles begann damit, dass mir der neue Kerrygold Irish Cream Liqueur* mit der Aufgabe ein weihnachtliches Rezept zu kreieren, zugeschickt wurde. Zwei Flaschen gab es zum Testen. Denn bevor ich mir ein Rezept ausdenke, muss ja erst einmal probiert werden, wie der Likör überhaupt schmeckt. (Die erste Flasche war schon fast leer als das Konzept für die Torte endlich stand. Zugegeben, ich hatte tatkräftige Unterstützung. 😉 )
Der Plan war ein Minitörtchen zu entwerfen, das trotz Weihnachtszeit ohne Zimt, Anis oder andere Weihnachtsgewürze auskommt. Mein erster Gedanke war „Schokolade“, denn der Likör selbst besteht schon aus „vollmundiger Sahne, feinster Schokolade und gereiftem irischen Whiskey“. Aber je länger ich darüber nachdachte, desto weniger sinnvoll erschien es mir, den tollen leicht schokoladigen Geschmack des Likörs mit noch mehr Schokolade zu übertrumpfen. Nächste Idee: „Nüsse“. Die gefiel mir schon besser. Denn Nüsse passen hervorragend zu Schokolade und somit auch zum Likör.

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Rezept für ein Erdnusstörtchen mit Irish Cream Liqueur (15cm-Form)

Teig
90g Butter
250g Zucker
3 Eier
75ml Öl
100g Saure Sahne
Bourbon Vanille
300g Mehl
2TL Backpulver
1 Prise Salz
150ml Milch
100ml Irish Cream Liqueur
100g gehackte Erdnüsse
Füllung + Frosting
500g Frischkäse
250g Mascarpone
250g Puderzucker
200g Butter
100g Erdnussbutter
100ml Irish Cream Liqueur
Schokoguss + Deko
100g Zartbitterschokolade
1 EL Butter
1 EL Sahne
Erdnüsse
Krokant
Goldstaub

  1. Weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Eier, Öl, saure Sahne und Bourbon Vanille (Ich verwende Finesse von Dr. Oetker) hinzufügen.
  2. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz verrühren. Zu der flüssigen Mischung geben und mixen. Milch und Irish Cream Liqueur einrühren bis ein dickflüssiger, sämiger Teig entsteht.
  3. Erdnüsse hacken und unter den Teig heben. Diesen in die gefetteten Backformen (15cm) geben und bei 190°C ca. 25 Minuten backen. Mit einer Stäbchenprobe überprüfen, ob die Tortenböden fertig sind. Auskühlen lassen.
  4. Für die Füllung alle Zutaten (Frischkäse, Mascarpone, Puderzucker, weiche Butter, Erdnussbutter, Irish Cream Liqueur) verrühren.
  5. Den ersten Tortenboden auf die Tortenplatte setzen. Mit etwas Creme einstreichen. Mit dem zweiten und dritten Tortenboden ebenso verfahren. Nun die Torte komplett mit der Erdnusscreme einstreichen. Für die Deko noch einen Rest der Creme übrig lassen.
  6. Um den Schokoguss herzustellen einfach die Schokolade zusammen mit der Butter und der Sahne im Wasserbad schmelzen und über die Torte geben. Den Guss etwas über den Rand laufen lassen.
  7. Die restliche Erdnusscreme in einen Spritzbeutel füllen und kleine Tupfen auf den Rand spritzen. Mit Erdnüssen, Krokant und Goldstaub dekorieren.

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Wie bereits erwähnt, ist die Torte sehr reichhaltig. Aber die Lösung des „Problems“ ist eine Mini-Backform (z.B. 15cm). Da sind die Stücke automatisch etwas kleiner und man braucht beim Genießen kein schlechtes Gewissen zu haben.  Wie ihr auf den Bildern seht, kam auch mein essbarer Goldglitzer wieder zum Einsatz. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn am liebsten überall verstreuen würde. Gerade zur Weihnachtszeit verleiht er allem Süßen den nötigen Glamour.
Durch die Zugabe des Likörs schmeckt und riecht die Torte wirklich unwiderstehlich gut. Der Irish Cream Liqueur ist pur schon super sämig, was vermutlich an der irischen Sahne liegt, die aus Weidemilch hergestellt wird. Als ich ihn zur restlichen Tortenfüllung gegeben habe, wurde diese schön cremig und bekam ihre leicht bräunliche Farbe. Ein Likör in dem echte Schokolade und kein Schokoladenaroma verarbeitet ist, kann auch einfach nur gut schmecken. 🙂 Ihr müsst die Torte unbedingt ausprobieren!

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Holunderblüten-Quitten-Punsch und eine Geschenktruhe von Lambertz

11. November 2016

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Ihr Lieben,
wie ihr mit Blick auf das erste Bild schon erahnen könnt: Heute dreht sich mal wieder alles um die Vorweihnachtszeit. In den letzten Tagen habe ich auf vielen Blog’s die Fragen „Was verbindest du mit der Vorweihnachtszeit?“ und „Worauf freust du dich am meisten?“ gelesen. Meine Antwort: Kerzen, Spekulatius, Spaziergänge im Schnee, Adventskalender, Geschenke verpacken und Weihnachtsmärkte.

Kein Weihnachtsmarkt ohne Punsch…

Besonders auf letztere freue ich mich schon sehr. Letztes Jahr kam mich meine Familie zur Weihnachtszeit in Emden besuchen. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt durfte da natürlich nicht fehlen. Der Markt in Emden ist nicht besonders groß – In 5 Minuten hat man schon alles gesehen. Aber schön ist er! Die Bäume auf dem Platz sind mit Lichterketten dekoriert und alles strahlt. Direkt daneben liegen die beleuchteten Schiffe im Wasser, deren Lichter sich auf der Wasseroberfläche spiegeln. Hier könnt ihr ein paar Fotos sehen. Was gehört auf jeden Fall zum Weihnachtsmarktbesuch dazu? Natürlich: Ein heißes Getränk. Da gibt es ja bekanntlich verschiedene Vorlieben: Glühwein, Kinderpunsch, oder in Emden ganz beliebt: Zwetschgenwein.  Ich gehöre zu der Fraktion Punsch. Nachdem ich letztes Jahr den Apfelpunsch ausprobiert habe und restlos begeistert war, sollten dieses Jahr wieder neue Variationen getestet werden. Den Traubenpunsch habe ich euch ja schon vor ein paar Wochen gezeigt. Heute gibt es wieder eine sehr leckere, etwas süßere Variante: Holunderblüten-Quitten-Punsch.

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Rezept für 2 Tassen Holunderblüten-Quitten-Punsch

350ml Apfelsaft (naturtrüb)
350ml Wasser
75ml Holunderblütensirup
3 EL Quittengelee
1 Zimtstange
2 Sternanis
1. Apfelsaft, Wasser und Holunderblütensirup erhitzen. Den Quittengelee hinzugeben und rühren bis er sich aufgelöst hat.
2. Zimtstange und Sternanis dazugeben und kurz aufkochen.
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… und kein Punsch ohne Weihnachtskekse

Was natürlich wunderbar zum Punsch passt, sind Weihnachtskekse. Womit wir bei der wunderschönen Truhe von Lambertz* wären, die mich vor Kurzem erreichte. Die edel verarbeitete Truhe aus Holz ist randvoll mit allerlei süßem Weihnachtsgebäck. Um genau zu sein, beinhaltet sie 10 Packungen Lebkuchen, Spekulatius, Spritzkuchen, Printen, Dominosteine, Mozartkugeln, und, und, und. Die Kekspackungen sind in rotes Papier eingeschlagen und was ich total süß fand: Es lag eine Info bei, dass die Truhe von Ulla handverpackt wurde. 😉

Besonders als Geschenk für eure Lieben eignet sich die Truhe gut, denn sie hat eine ganz individuelle Note. Wenn man bei der Bestellung einen kleinen Gruß und ein Foto mitschickt, druckt Lambertz eine Karte mit der Grußbotschaft und legt sie der Truhe bei. Ich hatte mir überlegt, die Kekse an meine Eltern zu verschenken; als Dankeschön für die Unterstützung beim Umzug. Auf die Karte habe ich ein Foto vom Emder Weihnachtsmarkt drucken lassen. Als Erinnerung an letztes Jahr. 😉

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Lambertz kennen bestimmt viele von euch. Das Traditionsunternehmen gibt es mittlerweile schon seit 150 Jahren. Als Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck legen sie viel Wert auf Tradition und Nachhaltigkeit. So werden beispielsweise bei der Produktion nur zertifizierter Kakao und Eier aus Bodenhaltung verwendet. Was mir neben der hübschen Verpackung besonders gut gefällt: Für alle die ein wenig aufs Geld achten müssen, aber nicht auf den Keksgenuss verzichten möchten, bietet Lambertz Bruchware an. Das sind Kekse die qualitativ hochwertig sind, nur optisch nicht mehr ganz so hübsch aussehen. Hier verlinke ich euch mal die Infos zur Bruchware und hier die aktuellen Neuheiten.

Zugegeben, das Foto oben, wie sich meine Eltern so genüsslich an den Keksen bedienen, ist minimal gestellt. 🙂 Stattdessen haben wir aber gestern gemeinsam „The Voice“ geschaut, Punsch getrunken und Kekse genascht. Ich habe mir in einer der dutzenden Werbepausen mal den Instagram-Account von Lambertz angeschaut und festgestellt, dass sie auch sozial sehr aktiv sind. Prof. Dr. Bühlbecker, Chef des Unternehmens, nimmt an vielen Charity-Veranstaltungen teil und postet die Bilder auf dem Account. So bekommt man einen kleinen Einblick in die Promi-Welt. 😉

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Spekulatius-Kirsch-Torte, Birnen-Zimt-Tarte und erste Weihnachtsshoppingideen

30. Oktober 2016

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Ja, ist denn schon Weihnachten? Nicht ganz. Aber nur noch  55 Tage und dann heißt es wieder „Fröööhliche Weihnacht überall…“ 🙂 In den Geschäften gibt es ja schon seit Wochen wieder Weihnachtsdeko, Adventskalender, Lebkuchen, Spekulatius, Dominosteine, und, und, und  … Auch bei mir geht’s langsam los mit der Einstimmung auf den Winter. Vor ein paar Tagen habe ich die Lichterkette über meinem Bett aufgehängt, die ersten Kerzenständer aufgebaut und gestern einen wunderschönen Wintermantel gekauft. So sehr ich den Sommer auch liebe, Winter ist doch mindestens genauso schön.
Wie ihr schon richtig vermutet, geht es heute um Weihnachtstipps. Viele planen ja schon frühzeitig das Menü,wenn die Familie oder Freunde zum Essen vorbei kommen. Ganz egal, ob damit die Weihnachtsgans oder der Christstollen gemeint ist.

Einfarbiges Geschirr für tolle Akzente

Heute zeige ich euch meine kleine Weihnachtstafel mit zwei tollen Rezepten für süßes Weihnachtsgebäck mit dem ihr eure Lieben (auch schon vor Weihnachten) begeistern könnt. Neben den kulinarischen Hinguckern möchte ich euch aber auch das hübsche Geschirr zeigen, dass ich im Shop von ediths* gefunden habe. Bei mir gilt ja die Devise: Einfarbiger Hintergrund damit der Vordergrund glänzen kann. Bedeutet: einfarbiges Geschirr und der Kuchen/ die Deko kommt viel besser zur Geltung. Auf meiner Weihnachtstafel findet daher das graue Kaffeeservice von Greengate Platz. Dazu ein paar Tannenbäumchen in silber, weiße Kerzen, kleine schwarze Glocken, frische Tannenzweige und eine dezente Lichterkette und der Tisch ist für mich perfekt eingedeckt. Insbesondere das Tannengrün (das mir mein Dad extra aus dem Wald besorgt hat 😀 Danke Daddy!) bringt den Farbakzent. So sind die Torten und Kuchen der Hingucker auf eurer Tafel.

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Brownie mit Weihnachtsflair: Birnen-Zimt-Tarte

Da hätten wir zum einen eine Tarte aus Schokolade und Birnen, die durch den Zimt sehr nach Winter schmeckt. Mit dem Puderzucker auf dem braunen Teig sieht sie aus, als wäre sie in ein Schneegestöber geraten. 😉

Rezept für eine Birnen-Zimt-Tarte

315g Mehl
25g Kakao
170g Butter
175g Zucker
1TL Backpulver
2 Eier
1TL Zimt
90g Zartbitter-Schokolade
90g Vollmilchschokolade
180 Sahne
3 Birnen
Puderzucker

1. 225g Mehl mit dem Kakao, 125g weicher Butter, 85g Zucker und einem Ei verkneten, so dass ein glatter Teig entsteht. Diesen ausrollen und in eine gefettete Backform legen. Gut andrücken und den Rand hochziehen. Kalt stellen.
2. Für die Füllung die restliche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Restliches Mehl, Backpulver und ein Ei hinzufügen. Alles gut mixen. Nun die Sahne in einem Topf erwärmen. Die Schokolade klein hacken und in die heiße Sahne geben, so dass diese schmilzt. Verrühren, den Zimt einstreuen und die Schokocreme nun zu den anderen Zutaten geben. Erneut verrühren, so dass eine dickflüssige Creme entsteht. Diese auf den Teig in die Tarteform gießen.
3. Die Birnen schälen, halbieren und entkernen. Mehrmals einschneiden, so dass ein Muster entsteht. Alle 6 Hälften in die warme Schokoladencreme setzen. Bei 170°C ca. 30-40 Minuten backen. Ihr müsst mit einem Stäbchen testen, ob der Teig dann schon fest ist. Weich darf er sein, nur nicht mehr flüssig.
4. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen.

Quelle: abgewandelt von The Stepford Husband

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Die macht was her: Spekulatius-Kirsch-Torte

Das zweite Rezept ist eine Spekulatiustorte, bestehend aus drei Böden, Sahne und Kirschen. Durch ihre fächerförmig angerichtete oberste Schicht ist sie optisch ein echtes Highlight. Die Böden habe ich noch spät abends, während The Voice of Germany lief, gebacken. Am nächsten Tag nur noch zusammensetzen und fertig war die Torte schon. Gerade weil sie so einfach zuzubereiten ist, kann ich sie euch sehr empfehlen.

Rezept für eine Spekulatius-Kirsch-Torte (26cm)

175g Gewürzspekulatius
4 Eier
250g Butter
250g Zucker
250g Mehl
1 Glas Kirschen
35g Speisestärke
400g Sahne
2 Pck. Vanillezucker
Puderzucker

  1. Weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb, sowie das Mehl zur Butter-Zucker-Mischung geben. Das Eiweiß aufschlagen und den Eischnee unter die Masse heben. Den Teig in drei Portionen aufteilen und in drei gefettete Backformen (26cm) geben. Teig glatt streichen.
  2. Die Spekulatius in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz kleinbröseln. Die Keksbrösel auf den Teig in den Backformen streuen, so dass jeder Teig mit gleichmäßig vielen Bröseln bedeckt ist. Die Böden bei 175°C ca. 15 Minuten backen. Auskühlen lassen. Einen der Böden noch im warmen Zustand in 12 Stücke schneiden.
  3. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.
  4. Kirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen. 6 EL des Kirschsaftes mit der Speisestärke verrühren. Den restlichen Kirschsaft erhitzen und das Stärkegemisch unterrühren. Die Kirschen dazugeben und alles kurz verrühren.
  5. Den ersten Tortenboden auf die Tortenplatte legen. Den Kirschkompott, mit Ausnahme von ca. 4 Esslöffeln, auf dem Boden verteilen. Glatt streichen. Den zweiten Boden darauf setzen. Kühl stellen.
  6. Nun die aufgeschlagene Sahne auf den zweiten Boden streichen. Die zuvor beiseite gestellten Kirschen am äußeren Rand auf der Sahne verteilen.
  7. Zum Schluss nur noch den in Stücke geschnittenen dritten Tortenboden dekorativ in die Sahne stecken. Mit Puderzucker bestreuen.

Quelle: Chefkoch

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All das Geschirr (Teller, Tassen, Tortenplatte, Tarteform – so viele T’s 😀 ) und die Deko sind von den Labels Greengate und Ib Laursen aus dem Shop von ediths. Ich habe euch hier mal eine kleine Slideshow erstellt, in der ihr alles wiederfindet. Mit einem Klick auf das Bild kommt ihr dann direkt zum Shop. An dieser Stelle möchte ich mich vielmals bei ediths bedanken, dass mir die Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Unabhängig von der Kooperation finde ich das Geschirr wunderschön und freue mich schon darauf, wenn es bald wieder zum Einsatz kommt. 🙂

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* In Kooperation mit ediths