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Snacks

Schoko, Snacks, Sponsored Post, Torten

Schoko-Brezel-Cheesecake – Süß trifft salzig

11. Januar 2018

Werbung // Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie

Ihr Lieben,
heute habe ich euch ein ganz besonderes Törtchen mitgebracht. Ein Experiment sozusagen. Zum ersten Mal habe ich mit Salzbrezeln gebacken und sie dann auch noch mit etwas Süßem kombiniert. Wie ich auf die Idee gekommen bin? Letztes Jahr im Sommer habe ich auf diversen Blogs gesehen, dass Brezeln „zweckentfremdet“ wurden und statt zum Snacken und Knabbern auf der Couch einfach mal unter den Kuchenteig gerührt wurden. Interessante Mischung dachte ich mir. Die Kombination von süß und salzig kennt man ja z.B. von Salted Caramel. Da schmeckt man die leicht salzige Note auch durch das süße Caramel hindurch.
Mehr als praktisch war es dann, als der Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)* auf mich zukam und anfragte, ob ich nicht ob ich nicht mit Süßwaren, salzigen Snacks oder Speiseeis ein Rezept kreieren möchte. Möchte ich! Schnell durchs riesige Sortiment geschaut und tadaaa – Da waren sie, die Salzbrezeln. In meinem Kopf entstand schon das Konzept: Salzbrezeln. Und … Schokolade! Wenn etwas gelingsicher ist, dann ein Rezept mit Schokolade.

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Buchrezension, Give-Away, Mittagstisch, Snacks

Crostini mit Zucchini, Ziegenkäse und Walnuss + GIVE-AWAY! (geschlossen)

17. Februar 2017

Ihr Lieben,
heute geht es weiter mit dem zweiten Teil meines kleinen Buchspecials. Ich möchte euch dieses Mal ein Kochbuch vorstellen, das mit vielen kleinen Köstlichkeiten überzeugt: 100 Fingerfoods*. Der Name sagt eigentlich schon alles. In dem Buch befinden sich 100 kreative, teilweise unkonventionelle und partytaugliche Fingerfoodrezepte. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe bisher noch kein Kochbuch zu diesem Thema gehabt und mich daher riesig darauf gefreut. Gerade zu Parties oder wenn Besuch vorbei kommt, stelle ich gerne eine Kleinigkeit zum Essen  auf den Tisch. Oftmals fällt die Wahl auf Pizzaschnecken oder überbackenes Baguette. Dabei gibt es noch viele, viele weitere leckere Ideen. Manche, die etwas aufwändiger sind und andere, die super schnell gehen.

Auch aus diesem Buch wollte ich ein Rezept testen. Allerdings war der Rand beim Durchschauen schon nach kurzer Zeit mit ganz vielen Post-its versehrt. Die Wahl fiel schließlich auf Rezept 66: Crostinis mit Zucchini, Ziegenkäse und Walnuss. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Etwas Brot (in meinem Fall Toastbrot) anrösten. Darauf schichtet man dann Ziegenkäse, angedünstete Zucchini mit Zwiebeln und eine Walnuss. Super einfach und total lecker!

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Degustabox, Mittagstisch, Produkttest, Snacks

BBQ-Pizzaschnecken mit Hähnchenfleisch

5. Februar 2017

Ihr Lieben,
letzte Woche trudelte die Degustabox vom Januar bei mir ein. Auch dieses Mal war sie wieder sehr abwechslungsreich: Tee, Smoothie, Saucen, Nudeln, Schokolade, Süßkram, usw. Das Unboxing gab es auf Instagram. Mein Highlight waren dieses Mal die Hafer-Cranberry-Riegel von Nature Valley. Die waren soo unglaublich gut!
Abgesehen vom Risotto und dem Mini Candy Cake wurden auch schon alle Produkte getestet. Wenn mein Bruder zu Besuch kommt, darf auch er probieren. Von den kalorienarmen Konjak Nudeln war er allerdings nicht so begeistert. 😀 Viel besser war da die Barbecuesauce von Alnatura. Zusammen mit etwas Hähnchenfleisch, Paprika und Cheddarkäse habe ich sie zu einer Füllung für Pizzaschnecken verarbeitet. Kann ich euch sehr empfehlen!

Kleiner Tipp: Wenn ihr die Teigschlangen ganz, ganz dünn ausrollt, wird die Pizzaschnecke noch schöner und größer. Mir ist erst im Nachhinein aufgefallen, dass die Schlangen zu dick waren. Dadurch sind meine Pizzaschnecken etwas größer geworden als gewollt. Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. 😉 Hier klicken, um diesen Artikel weiterzulesen!

Aufstrich, Brot, Produkttest, Snacks, Sponsored Post

Walnussbrot mit dreierlei Käseaufschnitt von Bergader

9. Januar 2017

Ihr Lieben,
jeder der mich schon etwas länger kennt, weiß, dass ich Käse liebe. Für alle anderen ein paar Käse-Fakten aus meinem Leben:
1. Ich erinnere mich nicht, wann ich mal einen Tag keinen Käse gegessen habe.
2. Während meiner Studiumszeit habe ich oft nicht viel im Kühlschrank gehabt außer Butter, Milch, Joghurt und Käse (und alles was ich für den nächsten Blogartikel brauchte).
3. Die Vorliebe für Käse habe ich schon früh entdeckt. Während mein Bruder dem nichts abgewinnen kann (außer den überbackenen, der geht :D), gab es für mich in der Schule auf jedes Pausenbrot Käse.

Gut, das sollte reichen. Ich denke ihr habt verstanden, dass ich Käse WIRKLICH mag. 😉

Am besten schmeckt mir Käse auf frischem Brot. Mit ein wenig Butter. Wobei man die bei ganz frischem Brot auch weglassen kann. Auf den Fotos seht ihr, dass ich mich für den heutigen Blogartikel tatsächlich ans Brot backen gewagt habe. Brötchen (Joghurtbrötchen, Quarkbrötchen, …) hatte ich schon ein paar Mal gebacken und einmal Partybrote, aber an so richtiges Brot habe ich mich bisher nicht getraut. Zeit wurde es. Zusammen mit den Kids habe ich den Walnussteig vorbereitet. Auf Instagram habe ich euch gezeigt, wie einer der Jungs den Teig geknetet hat. Amüsant war das. 😀 Wir haben dann auch gleich probiert, als das Walnussbrot frisch gebacken und knusprig aus dem Backofen kam. Sooo lecker!

Rezept für zwei Walnussbrote

200g dunkles Mehl (1050)
300ml heißes Wasser
1 Würfel Hefe
1 EL Honig
300g helles Mehl (630)
2 TL Salz
100g grob gehackte Walnüsse

  1. Das dunkle Mehl mit dem heißen Wasser und dem Honig verrühren. Die Hefe einbröseln und alles gut vermengen. Mit einem Küchentuch zudecken und für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Nun das helle Mehl und das Salz dazugeben und verrühren. Die Walnüsse grob hacken und unter den Teig heben. Erneut eine Stunde abgedeckt gehen lassen.
  3. Den Teig nun durchkneten, in zwei Stücke teilen und zu Broten formen (wie Baguettes, denn der Teig dehnt sich noch seitlich aus). Längst mit einem Messer einschneiden, damit ein Muster entsteht. Die Teigfladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 30 Minuten auf 50°C aufgehen lassen. Dann für 25 Minuten auf 230°C backen. Zwischendurch immer mal wieder mit Wasser bepinseln, damit die Kruste schön kross wird.Quelle: Die Rezeptblogger

Auf dem Brot zeige ich euch heute mal drei außergewöhnliche Käsevarianten. Diese habe ich auf die Käsesorten der Bergader Privatkäserei* abgestimmt: mild-nussig, würzig-nussig und chili. Der Schnittkäse schmeckt sehr cremig und je nach Geschmacksrichtung etwas herber oder schärfer. Ein bisschen wie Leerdamer, würde ich sagen. Es handelt sich dabei um einen Bergbauern Käse, der im Süden Deutschlands und in Österreich hergestellt wird.

Nachdem ich mich ein wenig über den Ursprung der Milch informiert habe, kann ich euch den Käse wirklich ans Herz legen. Die Milch im Käse stammt von einem der 460 Familienbetriebe, mit denen Bergader zusammen arbeitet. Durchschnittlich gibt es pro Betrieb nur 25 Kühe. Alle Molkereiprodukte sind frei von Gentechnik, Laktose und Gluten. Die Bergwiesen, auf denen die Kühe grasen, liegen in 600m Höhe, wodurch die Kühe auch an seltene Gräser und Kräuter kommen, die es nur in solchen Höhenlagen gibt. Ich finde solche Bauern, denen das Wohl der Kühe und nicht nur der reine Nutzen wichtig ist, sollten unterstützt werden.

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Jetzt schauen wir uns mal meine drei Käse-Kreationen an. Da hätten wir zum einen den würzig-nussigen Bergbauern Käse mit einem Brombeersenf. Dieser ist je nach gewähltem Senf mittel-scharf oder sehr scharf. Getoppt wird der Senf mit etwas getrocknetem Thymian.
Auf der zweiten Brotscheibe finden wir den mild-nussigen Käse (mein Favorit) mit gerösteten Walnüssen und angebratenen roten Trauben. Diese wurden in Olivenöl und Honig gebraten und sind so schön süß.
Das letzte Brot habe ich mit dem Chili-Käse belegt. Dieser ist pur schon etwas schärfer (Wer hätte das gedacht. :D). Mit der Tomatenmarmelade, in der sich auch etwas Chili wiederfindet, die feurigste der drei Brotscheiben. Hier kommen die Rezepte:

Bergbauernkäse “ würzig-nussig“ mit Brombeersenf

Zutaten: 200g TK-Brombeeren, 5 EL mittelscharfer o. scharfer Senf, 2 EL Honig, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Die Brombeeren auftauen (oder frische Brombeeren verwenden) und pürieren. Senf, Honig und etwas Pfeffer und Salz hinzugeben. Gut verrühren.


Bergbauernkäse „mild-nussig“ mit gebratenen Walnüssen und roten Trauben

Zutaten: Rote Weintrauben, Walnüsse, Olivenöl, Honig

Zubereitung: Die Weintrauben waschen und halbieren. In einer Pfanne in etwas Olivenöl anbraten. Walnüsse grob hacken. Nach ca. 10 Minuten die gehackten Walnüsse hinzugeben und kurz anrösten. Mit etwas Honig (ca. 2 EL) mischen.


Bergbauernkäse „chili“ mit scharfer Tomatenmarmelade

Zutaten: 500g frische Tomaten, 500g passierte Tomaten, 1 kleine Chili, 500g Gelierzucker (1:3), Saft von 2 Limetten

Zubereitung: Die Tomaten waschen, auf der Unterseite ein X einritzen und in eine Schüssel legen. Mit heißem Wasser begießen und warten bis sich die Haut löst. Diese komplett entfernen, ebenso den Stielansatz. Dann die Tomaten schneiden und diese  zusammen mit den passierten Tomaten und einer fein geschnittenen Chili pürieren. Den Gelierzucker und den Limettensaft einrühren und nach Packungsanleitung zu Marmelade verarbeiten. Schnell in saubere Gläser füllen, verschließen und auf den Kopf stellen bis die Marmelade abgekühlt ist.

So. Damit endet nun auch mein kleiner Artikel zum Thema „Käse“. Ich habe euch in der letzten Zeit öfters solche Themen-Artikel vorgestellt. Darum nun die Frage an euch: Gefallen euch Artikel in denen ich euch ein bisschen von der Geschichte um das Rezept, eigenen Erfahrungen oder dem Ursprung der vorgestellten Produkte erzähle? Was ist eure Lieblings-Käsesorte? Esst ihr den Käse pur auf dem Brot oder toppt ihr ihn mit Aufstrich? Ich kenne beispielsweise Leute, die Erdbeermarmelade oder Ketchup auf Käsebrot essen…

 

Produkttest, Snacks, Sponsored Post, Teilchen

Lebkuchen-Bananen-Tartelettes mit Lebkuchenpopcorn aus dem Popcornloop + Rabatt

11. Dezember 2016

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Ihr Lieben,
erst ein paar Tage ist es her, dass Franzi, eine Freundin aus Stuttgart, bei mir zu Besuch war. Ganze drei Tage verbrachte sie bei mir in NRW und wir hatten viel Zeit, um uns über die vergangenen Monate auszutauschen. Da kommt so einiges zusammen, wenn man sich seit Anfang des Jahres nicht mehr gesehen hat. 🙂 Da der Samstag von morgens bis abends mit einem Power-Programm verplant und das Wetter auch nicht so einladend war, beschlossen wir den Freitag Abend ganz gemütlich zu verbringen.

Popcorn wie aus dem Kino

[Werbung] Ein paar Tage bevor Franzi kam, war mein neuestes Testprodukt, der Popcornloop*, eingetroffen. Einige von euch kennen ihn bestimmt aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“. Der Popcornloop, bestehend aus einem Metallstab und einer Baumwollhaube, verspricht im Handumdrehen warmes Popcorn wie aus dem Kino. Handumdrehen ist dabei das Stichwort! Man muss zunächst etwas Öl, Mais und nach Belieben ein Gewürz in den Topf geben und dann rühren, was das Zeug hält. Innerhalb von wenigen Minuten sind die Maiskörner dann geploppt und alles duftet nach frischem Popcorn. Franzi wurde gleich Zeugin beim Einsatz meines neuen Küchenhelfers. So konnten wir beim TV schauen warmes Popcorn naschen.

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So einfach geht’s:

1. 2 EL Öl in einen Topf geben.
2. Den Topf mit Maiskörnern füllen, so dass der Boden gerade so bedeckt ist. Das reicht wirklich vollkommen aus. 😉
3. Nach Belieben Gewürz hinzugeben (z.B. Lebkuchen- oder Nachogewürz).
4. Die Haube des Popcornloop’s über den Deckelrand ziehen und den Herd auf 220°C erhitzen. Immer mal wieder rühren, so dass nichts anbrennt.
5. Sobald die ersten Körner aufploppen, die Hitze vom Herd auf 160°C herunterdrehen und von nun an rühren, rühren, rühren. Wenn alle Maiskörner geplatzt sind, den Topf vom Herd nehmen und den Popcornloop entfernen.

Mich erreichten neben dem Popcornloop auch das Lebkuchen- und Nachogewürz. Beide Varianten wurden schon getestet. Das Lebkuchengewürz schmeckt mir sehr gut und hat einen sehr weihnachtlichen Hauch. Das Nachogewürz war weniger mein Fall. Aber da ja gerade eh Weihnachtszeit ist, dachte ich mir, mache ich auch ein Rezept mit dem Lebkuchengewürz. Aus der Idee sind dann kleine Tartelettes entstanden mit einem Lebkuchenteig, einer Füllung aus Bananen und einer Creme aus weißer Schokolade. Das besondere Etwas bekommen die Tartelettes durch das Lebkuchenpopcorn und die Schokoverzierung. Schmeckt in der Kombination außergewöhnlich, aber sehr, sehr lecker.

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Rezept für 4 Lebkuchen-Bananen-Tartelettes mit Lebkuchenpopcorn

Teig
200g Mehl
2 EL Kakao
80g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Lebkuchengewürz
100g kalte Butter
1 Ei
Füllung
2 Bananen
200g weiße Schokolade
200g Frischkäse
40g weiche Butter
Topping
Popcorn mit Lebkuchengewürz
50g Vollmilchschokolade

1. Mehl, Kakao, Puderzucker, Lebkuchengewürz und Vanillezucker verrühren. Das Ei und die in kleine Stücke geschnittene, kalte Butter hinzugeben und mit der Mehlmischung verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. Danach den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit den Tarteletteformen Kreise ausstanzen. Diese in die gefettete Form legen und andrücken. Etwas Teig an den Rand drücken, so dass die Form komplett mit Teig ausgefüllt ist. Die Tartelettes bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und dann aus der Form entfernen.
3. Die Bananen halbieren und mit der Gabel zerdrücken. Das Püree von einer halben Banane jeweils in eine Teigschale geben und verstreichen.
4. Nun die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und dann mit dem Frischkäse und der weichen Butter verrühren. Die Creme auf die drei Teigschalen verteilen und glatt streichen. In den Kühlschrank stellen bis die Creme hart geworden ist.
5. Währenddessen das Popcorn mit dem Lebkuchengewürz zubereiten. Sobald es abgekühlt ist, kann es auf den Tartelettes verteilt und mit geschmolzener Schokolade überzogen werden. Dazu einfach die Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit einem Löffel Fäden über das Popcorn ziehen.

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Nachdem der Popcornloop auf Herz und Nieren getestet wurde, muss ich sagen, dass er für Popcornliebhaber eine durchaus sinnvolle Anschaffung ist. Das Popcorn ist super frisch, fast alle Maiskörner platzen und was auch sehr wichtig ist: Das Gerät lässt sich sehr leicht reinigen. Einfach den Metallstab abputzen und die Haube mit der Hand oder in der Waschmaschine waschen. Beides ist übrigens aus guter Qualität: Die Haube besteht aus 100% Baumwolle und der Stab aus Edelstahl.
Zudem kann man selber bestimmen, wie süß man sein Popcorn mag. Ich habe beim ersten Versuch keinen zusätzlichen Zucker verwendet, was quasi die „Light“-Variante war. Beim zweiten Mal mit Zucker schmeckte das Popcorn dann wie im Kino. 😉 Aufpassen muss man mit der Herdeinstellung. 220°C erscheinen mir etwas viel, aber auch da muss man einfach selber etwas ausprobieren und schauen, wie schnell der Herd heiß wird.

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Popcornliebhaber + RABATTCODE

Vielleicht wäre der Popcornloop ja auch etwas für einen Freund, Freundin, Arbeitskollegen, … zu Weihnachten!? 😉 Dann bekommt ihr hier mit dem Code „WINTER10“ exklusiv 10% Rabatt auf den Popcornloop. Wunderschönen Filmabenden mit leckerem Popcorn steht dann nichts mehr im Wege.

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So, ich werde mich jetzt erst einmal ans Geburtstagskuchenbacken begeben. Verratet ihr mir doch mal, ob Popcorn auch euer liebster Snack zum Filme schauen ist? Lässt sich ja auch süß oder salzig variieren. 😉

Alles Liebe,
eure Damaris ♥

*Werbung in Kooperation mit Popcornloop und Blogfoster