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Salat

Mittagstisch, Salat

Feldsalat mit Radieschen, Galiamelone und Avocado + Ziegenkäsezigarren

19. März 2017

Ihr Lieben,
heute habe ich mal wieder ein schnelles Salatrezept für euch. Dazu gibt es eine ganz besondere Beilage: Filoteigzigarren. Ich hatte noch eine Rolle Filoteig (ganz feiner türkischer Blätterteig) von den Filoteigmuffins im Kühlfach, die dringend aufgebraucht werden musste. Zufällig entdeckte ich dann das Rezept für die Zigarren mit einer Füllung aus Ziegenkäse, Honig und Thymian. Die Sticks sind super lecker. Ich liebe ja die Kombination aus Ziegenkäse und Honig. *-* Der Feldsalat, den es dazu gab, ist bunt gemischt mit Avocado, Radieschen, Galiamelone, Sonnenblumen- und Pinienkernen. Eignet sich auch super für’s Büro. Die Sticks schmecken nämlich auch kalt. Oder kurz aufgewärmt in der Mikrowelle. 😉

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Mittagstisch, Salat

Rucolasalat mit Tomaten und Käse

8. Februar 2017

Ihr Lieben,
heute möchte ich ein Rezept mit euch teilen, wo ich anfangs dachte, dass es viel zu einfach ist, um es zu veröffentlichen. Aber weil der Blog ja auch wie ein großes Rezeptbuch für mich ist, in dem ich alle meine für gut befundenen Rezepte sammel, dachte ich mir, ich nehme es mit rein. Und wer weiß, vielleicht hat jemand von euch gerade erst nach einem tollen Rezept für einen schnellen Rucolasalat gesucht.
Dieser hier besteht neben Rucola aus Cocktailtomaten, Lauchzwiebeln, Käsestreifen und Vollkorncroutons. Das Dressing habe ich aus weißem Balsamicoessig, Honig und ein paar Kräutern gemixt. Geht also wirklich super schnell und schmeckt richtig gut. Kann man übrigens auch super mit auf die Arbeit oder in die Schule nehmen. 😉 Hier klicken, um diesen Artikel weiterzulesen!

Gesundes, Salat

Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat – Ein frischer Sommersalat

28. August 2016

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Ihr Lieben,

es ist geschafft. Ich habe es selber noch nicht so ganz realisiert, aber die Bachelorarbeit ist seit Mittwoch abgegeben. 🙂 Ihr glaubt gar nicht, was das noch für ein Stress auf die letzten Meter war. Kurze, schlaflose Nächte verhinderten nicht, dass ich die Arbeit erst eine halbe Stunde vor Abgabeschluss in der Uni hinterlegt habe. Aber all das habe ich ab Mittwoch Nachmittag vergessen, ausgelöscht und mich voll und ganz darauf konzentriert das gute Wetter zu genießen.

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Ich war mit einer Freundin und ihrem zuckersüßen Hund am See und später noch am Meer. War auf einer Garten-Grill-Party und habe selber eine veranstaltet. War auf einem Geburtstag, bei dem auch ein Schnellzeichner eingeladen war. Und neben den ganzen Highlights habe ich auch meine Wohnung aufgeräumt und die viel zu lang gewordene To-Do-Liste abgearbeitet. Nach dem Ausnahmezustand der letzten Wochen ist nun wieder Ordnung eingekehrt. 🙂

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Ein Rezept, das mich in der letzten Zeit mehrmals daran erinnert hat, dass draußen Sommer ist, war der farbenfrohe Salat, den ihr auf den Bildern seht. Die Eigenkreation besteht aus ganz viel frischem Obst in Kombination zum Feldsalat. Das war übrigens, shame on me, das erste Mal, dass ich Feldsalat probiert habe. Ab sofort steht dieser ganz oben auf meiner Lieblingsalatsortenliste, direkt vor Rucola. 😉

Rezept für zwei Portionen Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat

250 g Feldsalat
1/2 Honigmelone
3 Aprikosen
1 Hand voll rote Weintrauben
100 g Walnüsse
70 g Hirtenkäse2 EL Zitronensaft
2 EL Honig
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

1. Den Feldsalat waschen und klein rupfen. Auf zwei Teller aufteilen.
2. Die Honigmelone aufschneiden und von Kernen befreien. In Streifen schneiden und auf den Teller legen. Ebenso mit den Aprikosen vorgehen.
3. Die Weibtrauben waschen, halbieren und ebenfalls dazugeben. Die Walnüsse klein hacken und ggf. rösten. Zusammen mit dem Hirtenkäse über den Salat bröseln.
4. Für das Dressing den Zitronensaft mit Honig und Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat 4

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Gesundes, Salat

Schwarzer Reissalat mit Nektarinen

10. Juli 2016

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Wie ich euch bereits berichtet hatte, versuche ich meinen Vorratsschrank zu minimieren. In dem befinden sich nämlich noch so allerlei interessante Produkte die schon lange mal getestet werden wollten. Nachdem ich das Matchapulver in Matcha-Kokos-Kuchen verwandelt habe, ist heute der schwarze Reis dran. Dieser wurde mir mal von Casa Deli zur Verfügung gestellt und ist etwas ganz Besonderes.

Meine Vorstellung von dem Reis war in etwa so: „Schwarz. Interessante Farbe für Reis. Verfärbt sich aber bestimmt eh in hellgrau beim Kochen und schmeckt dann sicherlich wie normaler Reis.“ Als sich das Wasser mit dem ich den Reis aufgekocht habe so schwarz färbte, dass ich den Reis nur noch in den Tiefen des Topfes vermuten konnte, fühlte ich mich schon in meiner Erwartung bestätigt. Wie ein Wunder war der Reis aber genauso schwarz wie das Wasser. Ihr seht es auf den Bildern.
Nun zum Geschmack. Man kann es sich kaum vorstellen, aber der Reis schmeckt komplett anders als normaler Reis. Viel würziger, nussiger. Ich war erst etwas verwirrt, weil ich etwas anderes erwartet hatte, dann aber positiv überrascht. Der Reissalat mit Nektarinen und Walnüssen begleitete mich zum Grillen mit Freunden und anschließendem Fußballspiel. Aber darüber wollen wir nicht weiter reden. 🙁

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Schwarzer Reissalat 3

Rezept für eine große Schüssel Reissalat mit schwarzem Reis und Nektarinen

200 g Schwarzer Reis z.B. von Reishunger
3 Nektarinen
ca. 20 Cherry Tomaten
1/2 Paprika
1 Limette
4 EL Sojasauce
etwas Sesamöl
brauner Zucker
Pfeffer
frisches Basilikum
Walnusshälften

1. Den Reis nach Packungsanleitung aufkochen und auskühlen lassen.
2. Die Nektarinen, Paprika und Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten habe ich einfach halbiert. Mit dem Reis vermischen.
3. Den Saft der Limette, die Sojasoße und etwas Sesamöl über die Reismischung geben. Mit etwas braunem Zucker bestreuen und mit Pfeffer abschmecken. Alles gut verrühren.
4. Frische Basilikumblätter klein hacken und ebenfalls dazu geben.
5. Zum Abschluss nur noch die Walnusshälften kleinhacken und über den Salat streuen. Fertig!

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Mittagstisch, Produkttest, Salat, Sponsored Post

4 tolle Sommer-Grillrezepte und die neuen Dip&Top von Meggle

30. Juni 2016

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Heute gibt es noch einen Artikel, der während des Besuchs bei meiner Familie entstanden ist. Wie du siehst, ich habe die Zeit sehr sinnvoll genutzt: Gekocht, gebacken, Blogartikel geschrieben, Sachen aussortiert und bei Ebay verkauft, usw. Alles, nur nicht meine Bachelorarbeit geschrieben. Tja, man muss halt Prioritäten setzen. 😉

Jedenfalls wurde am letzten Freitag, als mein Bruder zu Besuch kam, mit der Familie gegrillt. Ich hatte selten so viel Stress beim Vorbereiten. Ganze 4 Rezepte wollte ich ausprobieren und innerhalb einer Stunde sollte alles fertig auf dem Tisch stehen. Da ich vormittags noch unterwegs war und mein Dad nach dem Mittag zur Arbeit musste, war gutes Timing gefragt. Der Gurken-Dill-Salat war innerhalb von ein paar Minuten geschnitten. Die Petersilien-Brötchen mit überbackenem Käse waren etwas aufwändiger, backten aber auch nach kurzer Zeit im Ofen. Als ich gerade mit den Nudel-Salat-Spießen anfangen wollte, kam meine Mutter rein und fragte, was denn mit den Ofenkartoffeln sei. Ups, völlig vergessen. Da die Kartoffeln aber einfach nicht gar werden wollten, dauerte mein Kücheneinsatz doch eine Stunde länger als geplant. Mein Dad gab es dann irgendwann mit dem Kommentar „Dami, das mit der Zeiteinteilung üben wir aber nochmal“ auf. 😀

Wir hatten dann aber, als endlich alle Gerichte auf dem Tisch drapiert waren, ein schönes Grillen. Mein Dad bekam zum Abendessen noch einmal alles zum Probieren und war auch sichtlich begeistert. 🙂

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Passend zu Ofenkartoffeln, Fleisch und Brötchen testeten wir auch die neuen Dip & Top* Sauerrahmcremes von Meggle. Diese gibt es in vier Geschmacksrichtungen: Gartenkräuter, Smokey BBQ, Hot Jalapeño und Knoblauch-Gurke. Auf Grund ihrer cremigen Konsistenz lassen sie sich vielseitig verwenden: als Dip, Topping oder Sauce.
Mir gefällt die Gartenkräutervariante super gut, weil sie sich toll als Creme für die Ofenkartoffeln verwenden lässt. Siehst du auch auf den Bildern. Knoblauch-Gurke und Smokey BBQ passen wunderbar zum Fleisch. Die  Hot Jalapeño (macht seinem Namen alle Ehre ;)) lässt sich auch wunderbar auf Brot genießen. Mein Dad mochte diese besonders gerne. Mir wäre fast der Mund weggebrannt. 😀

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Nudel-Salat-Spieße mit Basilikum-Spinat-Pesto (ca. 30 Stück)

250-300 g Nudeln
2-3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Zucchini
1 Paprika
100 g pikante Salami
50 g frischer Spinat
300 g (30 Stk.) Mozzarella Bällchen
30 Cocktailtomaten50 g frischer Basilikum
50 g frischer Spinat
30 g Pinienkerne
50 g Parmesan
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
50 ml Olivenöl

1. Die Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen. Mit dem Olivenöl vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Die Zucchini in Scheiben schneiden und kurz anbraten.
3. Die Salami in Streifen schneiden. Den Spinat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden.
4. Nun alles z.B. in folgender Reihenfolge aufspießen: Zucchini, Nudeln, Tomate, Mozzarella, Salami, Spinat, Nudeln, Zucchini.
5. Für das Pesto das Basilikum und den Spinat waschen, klein schneiden und pürieren. Die Pinienkerne anrösten und dazugeben. Parmesan und die klein gehackte Knoblauchzehe ebenfalls hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Olivenöl dazugeben und verrühren.

Quelle: Das Knusperstübchen

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Ofenkartoffeln mit Gartenkräuter-Soße (4 Stk.)

4 große Kartoffeln
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Dip & Top „Gartenkräuter“ von Meggle
Alufolie
1. Vier große Kartoffeln mit einer Gabel ein paar Mal einstechen und mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Die Alufolie in Vierecke schneiden und von einer Seite mit Olivenöl einpinseln. Die Kartoffeln darin einwickeln und bei 220°C für ca. 90 Minuten im Ofen backen.
3. Die warme Kartoffel längst aufschneiden und mit einer Sauerrahmcreme (z.B. Dip&Top „Gartenkräuter“) befüllen.

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Gurken-Dill-Salat á la Tim Mälzer (eine große Schüssel)

2 Salatgurken
Salz, Pfeffer
Zucker
1 Schalotte
2 El Weißweinessig
5 El Schlagsahne
1/2 Bund Dill

1. Die Gurken in Scheiben schneiden/raspeln. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
2. Die Schalotte klein hacken und zu den Gurken geben. Weißweinessig und Schlagsahne ebenfalls hinzufügen.
3. Dill fein hacken und zum Salat geben. Alles kurz verrühren und mit etwas Dill dekorieren.Quelle: Das Erste

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Rezept für Petersilie-Käsescones (ca. 15 Stk.)

250 g Mehl
125 g weiche Butter
1 TL Salz
1 EL fein gehackte, frische Petersilie
50 g geriebener Parmesan
1 Ei
90 ml Buttermilch
2 TL Backpulver
1 TL Natron
Etwas geriebener Emmentaler

1. Die Petersilie waschen und klein hacken.
2. Die Buttermilch mit dem Ei verquirlen. Alle Zutaten, bis auf den Emmentaler, hinzufügen und verkneten. Evtl. etwas Mehl zum Teig hinzufügen.
3. Nun den Teig in zwei Hälften teilen und beide zu Bällen formen. Mit einem Nudelholz rund ausrollen, so dass die Teigfladen ca. 1,5cm dick sind. Mit einem Messer in Dreiecke schneiden (zunächst halbieren, vierteln und dann achteln). Mit dem zweiten Teigball ebenso verfahren.
4. Die Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Emmentaler darüber streuen. Bei 200°C ca. 25 Minuten backen.Quelle: Zimtkeks und Apfeltarte

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Ich hoffe du hattest beim Grillen diesen Sommer weniger Zeitdruck und hast auch die Vorbereitung in Ruhe genießen können. 🙂 Solange am Ende aber jeder zufrieden und satt ist, hat sich der Stress alle Male gelohnt. Und letztlich hat mein Dad auch nicht ganz unrecht. In der Küche ist mein Zeitmanagement miserabel. Aber hey, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Alles Liebe ♥,
deine Dami

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