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Kuchen

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Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren – Geschenkideen für Männer

26. Juli 2016

Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren 1

Was gibt es Schwierigeres als für einen Mann ein Geschenk zu finden, das ihm wirklich gefällt? Ich zerbreche mir mehrmals im Jahr zu Geburtstagen und Weihnachten den Kopf um das richtige zu finden. Ich weiß nicht, ob es mir mit diesem „Problem“ alleine so geht oder ob ihr das auch nachvollziehen könnt. Heute möchte ich euch zwei Geschenkideen rund um das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen vorstellen, mit denen ich zumindest die Männer in unserem Hause begeistern konnte: Bier! 🙂

Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren 2

Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren 3

Schokokuchen mit Bier!
Eigentlich wird ja den Frauen nachgesagt, dass sie nicht ohne Schokolade leben können. Aber meinen Männern (Bruder, Vater, Opa und Onkel) geht nichts über Schokokuchen. Ich hatte ja bereits berichtet, dass ich den No-Bake Erdbeer-Schoko-Cheesecake zum Geburtstag meines Opas gemacht hatte. Dieser kam bei allen super an.

Ein weiteres Experiment war der Schoko-Bierkuchen, den ihr auf den Bildern seht. Eigentlich ein etwas zu groß geratener Brownie mit leichter Biernote. Mein Bruder war hin und weg. Selbst mein Vater, der sonst nie Bier trinkt, mochte den Kuchen super gerne. Weil ich es nicht sein lassen konnte, verzierte ich den Kuchen noch mit einer Buttercreme und Heidelbeeren. Die kann man allerdings auch weglassen, wenn man den puren Schokogeschmack bevorzugt. 🙂

Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren 4

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Rezept für einen Schoko-Bierkuchen mit Heidelbeeren (20cm Form)

Für den Teig:
250 ml dunkles Bier
125 g Butter
80 g Kakao
300 g Zucker
140 ml Buttermilch
2 Eier
1 EL Vanilleextrakt
375 g Mehl
2 TL Natron
½ TL BackpulverFür die Buttercreme:
250 g Butter
250 g Puderzucker
500 ml Bier
1 Pck. Vanillezucker
Heidelbeeren

  1. Das dunkle Bier in einen Topf geben und erhitzen. Die Butter kleinschneiden, dazugeben und im Bier auflösen. Etwas auskühlen lassen und dann den Kakao, Zucker, Buttermilch und Eier dazugeben.
  2. In einer zweiten Schüssel das Mehl, Natron und Backpulver verrühren. Die Flüssigmischung dazugeben und mit dem Mixer verrühren. Der Teig ist sehr flüssig; nicht dass ihr euch wundert.
  3. Den Teig in die gefettete Backform füllen und für 50 Minuten auf 170°C backen. Danach komplett auskühlen lassen.
  4. Für die Buttercreme die Butter leicht erhitzen und mit der Küchenmaschine so lange rühren bis sie weiß wird. Den Puderzucker und den Vanillezucker unterrühren.
  5. Das Bier in einen hohen Topf geben (Achtung! Das Bier schäumt stark auf) und so lange kochen bis von den 500ml nur noch 2 EL übrig sind. Dies dauert einige Minuten. Zwischendurch immer mal wieder umrühren. Das Bier unter die Creme rühren. Die Hälfte der Creme in einen Spritzbeutel füllen.
  6. Die andere Hälfte mit einem Messer auf den Rand des Kuchens streichen. In der Mitte ein Loch freilassen in das die Heidelbeeren kommen (Wenn ihr möchtet, dass die Heidelbeeren besser am Teig haften bleiben, streicht das Loch einfach mit ein.). Mit dem Spritzbeutel kleine Verzierungen auf den Rand sprühen. Die Heidelbeeren in die Mitte des Kuchens setzen. Fertig!Quelle: abgewandelt von Foodlovin

 

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Eine Bier-Europareise-Geschenkbox
Kurz vor unserem Treffen kündigte ich meinem Bruder an, dass ich ein „Geschenk“ für ihn habe. Da ich aber selbst die kleinsten Kleinigkeiten oftmals als „Geschenk“ deklariere, wird diese Aussage mittlerweile in unserer Familie nicht mehr ernst genommen. Als ich dann aber mit einer großen Kiste vor meinem Bruder stand, war er doch ziemlich neugierig, was sich hinter dem großen und vor allem schweren Karton verbarg.

Überrascht zog er die verschiedenen Flaschen aus der Box. Als er dann auf die Etiketten schaute und sah, dass sich Flaschen aus Portugal, Russland, Frankreich, Italien und Co. in der Box befanden, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Mit dieser kleinen Überraschung hatte ich alles richtig gemacht! Mein Bruder trinkt gerne Bier und testet mindestens genauso gerne wie ich neue Produkte. Daher ist die Box wie gemacht für ihn. Er probierte auch gleich das portugiesische Bier (Super Bock :D) und befand es für gut.

Die Bier-Europareise-Geschenkbox fand ich hier im Onlineshop von Radbag. Dort kann man beispielsweise auch eine Bier-Weltreisebox und viele, viele weitere Geschenke für Männer, Frauen, Kinder usw. bestellen. Ich hatte beim Stöbern wirklich Spaß. So viele Dinge, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Wenn du auch noch auf der Suche nach einem ausgefallenen Geschenk bist, ist der Shop sicherlich das Richtige für dich!

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Wenn ich die Bilder so sehe, hätte ich jetzt auch liebend gerne noch ein Stück vom Bierkuchen. 😀 Schaut euch mal die Flasche aus Russland an. Ist die nicht super dekorativ?

Und noch eine weitere Frage: Was sind denn eure Geheimtipps mit denen ihr eure Männer begeistern könnt? Für Ideen bin ich sehr dankbar. Die nächsten Geburtstage nahen. 😀

♥ Eure Dami

Give-Away, Kuchen, Produkttest

Milchreiskuchen mit Aprikosen vom Blech + GIVE-AWAY! [geschlossen]

12. Juli 2016

Aprikosen-Milchreis-Kuchen 1

Die letzten Tage waren hier wirklich schön. Am Sonntag war ich morgens erst im Gottesdienst. Später dann kurz zu Hause um noch eine Seite für meine Bachelorarbeit zu schreiben und nachmittags ging es in die Stadt um eine liebe Freundin, die aus Nienburg kam, zu begrüßen. Zusammen gingen wir am Delft spazieren und aßen bei fast 30°C Eis. Abends wurde dann gemütlich auf dem Sofa das EM-Finale geschaut. Und selbst das war ziemlich spannend. Rundum ein sehr gelungener Tag!

Den Aprikosen-Milchreis-Kuchen nahm ich übrigens morgens mit in die Gemeinde. Am Tag davor bereitete ich ihn zu machte auch schon die Fotos. Ich liebe es ja wie das Orange der Früchte auf jedem Bild so hervorstrahlt. Ein richtiges Sommerobst. Der Milchreis, was ja zunächst nach einer etwas verrückten Kombination klingen mag, machte sich wunderbar in der Creme. Er war sogar so zart, dass viele ihn gar nicht schmeckten. Bis ich sagte: „Schau mal da: Milchreis“. 😀

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Rezept für eine Kastenform  (28 x 18cm) Aprikosen-Milchreis-Kuchen

Für den Teig:
300 g Mehl
70 g Zucker
Salz
1 Ei
180 g Butter
Für den Belag:
500 ml Milch
3 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
125 g Milchreis
Saft von 1 Limette
1 kg Aprikosen (frisch oder aus der Dose)
4 Eier
1 Pck. Vanillesoßenpulver „ohne Kochen“
500 g Quark
100 g Zucker
3 EL Aprikosenkonfitüre

  1. Für den Teig Mehl, Zucker, Salz, Ei und die lauwarme Butter (nur minimal erhitzt, damit sie sich besser verarbeiten lässt) verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.
  2. Den Milchreis in der Milch, zusammen mit dem Vanillezucker und dem Salz, aufkochen. Dies dauert ca. 40 Minuten. Danach auskühlen lassen.
  3. Die Aprikosen abtropfen lassen. Den Limettensaft auspressen und mit einem Pinsel auf die Aprikosen geben.
  4. Das Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig darin verteilen. Einen kleinen Rand hochziehen.
  5. Den ausgekühlten Milchreis mit den Eiern, dem Vanillesoßenpulver, Quark und Zucker verrühren. Die Creme auf dem Teig verstreichen. Abschließend die Aprikosen in die Creme setzen. Bei 175°C ca. 60 Minuten backen.
  6. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist  die Marmelade in einen Topf geben und erwärmen. Mit einem Pinsel die Aprikosen einstreichen. Etwas gehackte Pistazien auf dem Kuchen verteilen.

Quelle: Sweet Dreams Blog

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Und wisst ihr was neben dem Kuchen mindestens genauso schön ist? Die wunderschönen Aufbewahrungsgläser von Rosendahl Copenhagen. Als ich sie in einer Broschüre sah war die Liebe groß. Sie passen mit ihrer schlichten Eleganz und dem rustikalen Holzdeckel perfekt in meine Traum-Wohnung, die hoffentlich bald kommen wird. Seit Jahren sammel ich Einrichtungsfotos als Inspiration für meine zukünftige Bleibe. Grob umschrieben ist alles ziemlich weiß, eher im Landhausstil mit vielen Holzelementen und kleinen bunten Accessoires. Da würden sich die beiden Gläser in der weißen Küche super machen! Man kann darin übrigens nicht nur Lebensmittel aufbewaren, sondern auch Büroartikel, wie Büroklammern, Stics oder, oder, oder.

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Und weil ich glaube, dass ganz vielen von euch die Gläser auch so gut gefallen wie mir, gibt es eine kleine Überraschung. Ich darf unter euch zwei Aufbewahrungsgläser verlosen! 🙂 Schreibt mir dazu einfach einen Kommentar, in dem ihr mir verratet womit ihr die Gläser füllen würdet. Ganz neu verwende ich zur Teilnahme jetzt auch ein Formular. Wenn ihr mir über die verschiedenen Social-Media-Kanäle folgt könnt ihr noch zusätzliche Lose sammeln! Ich drücke euch die Daumen. ♥ Eure Dami

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Das Gewinnspiel ist nur für Deutschland freigegeben und endet am 16.7.

a Rafflecopter giveaway

Kuchen

Kokos-Matcha-Kuchen aus der Kastenform

7. Juli 2016

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Viele von euch kennen Matcha bereits. Der Grüntee aus Japan ist fein gemahlen und lässt sich auch wunderbar fürs Kochen und Backen verwenden. Ich hatte euch hier schon einmal Matcha-Macadamia-Kekse  vorgestellt.

Letztes Jahr, als der Matchahype aufkam, war ich auch Feuer und Flamme und wünschte mir von meiner Oma zu Weihnachten ein großes Paket des relativ teuren Tees. Als ich das Pulver dann bekam und im Vorratsschrank zwischen all den anderen Gewürzen und Tees verstaute, geriet es irgendwie in Vergessenheit. Dabei passt die grüne Farbe wunderbar zum Frühling und Sommer.

Ich nahm mir also vor meinen Matchatee endlich mal zum Einsatz zu bringen. Bei meiner Suche nach einem schönen Rezept stieß ich auf den Kokos-Matcha-Kuchen von Mara’s Wunderland. Einziges Problem beim Backen war die Wahl meiner Backform. Da ich eine Form aus Silikon wählte, dehnte sich der Kuchen anstatt nach oben zu den Seiten aus. Dies machte das Endergebnis recht kompakt, dafür aber schön saftig. Wenn ihr die fluffige Variante wollt wählt besser eine Blechform (Fotos bei Mara). So oder so, der Geschmack ist super!

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Rezept für eine Kastenform Kokos-Matcha-Kuchen

280 g Mehl
1½ TL Backpulver
½ TL Salz
175 g Butter
150 g Rohrohrzucker
3 Eier
4 Tropfen Buttervanillearoma
etwas Zitronenabrieb
120 ml Kokosmilch
120 ml Milch
4 g Matchapulver
60 g Kokosraspeln
zusätzlich: Puderzucker, Matchatee u. Kokosflocken

  1. Mehl, Backpulver und Salz verrühren. In einer zweiten Schüssel die geschmolzene Butter, Rohrzucker, Eier, Vanillearoma und Zitronenabrieb verrühren.
  2. Kokosmilch und Milch verrühren und abwechselnd mit der Trockenmischung zu der Buttermischung geben.
  3. Die Hälfte des Teigs in eine weitere Schüssel geben. Die erste Hälfte mit dem Matchapulver verrühren und die zweite Hälfte mit den Kokosflocken.
  4. Nun die Backform einfetten und abwechselnd Bahnen vom hellen sowie grünen Teig hineingeben.
  5. Bei 175°C ca. 60 Minuten backen.
  6. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, aus der Form nehmen und mit Puderzucker, Matchapulver und Kokosraspeln bestreuen.Quelle: Mara’s Wunderland

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Fußball heute Abend! Ich bin schon sooo voller Vorfreude!
Eure Dami ♥

Degustabox, Dessert, Kuchen

Upside Down Sekt-Cake-Pops für einen prickelnden Auftritt

10. Juni 2016

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Während meiner letzten München-Tage trudelte auch die Degustabox Mai bei mir ein. Sie wurde dann gleich zwischen all den anderen Umzugskartons im Auto verstaut und trat ihre Reise nach Emden an. Hier angekommen freute ich mich schon riesig darauf endlich die Fotos zu machen, um viele spannende Produkte testen zu dürfen.

Am Ende enstanden mit dem alkoholfreien Sekt von Henkell kleine, süße Cake-Pops, die so schnell im Mund verschwinden, dass man gerne auch zwei oder drei essen darf. Durch den Sekt sind sie super fluffig und erstaunlich saftig. Den Sekt an sich schmeckt man nicht heraus. Allerdings hat der Teig eine ganz besondere Note. 🙂

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Reis-Fit – Schnelle Pfanne „süß-sauer“ (1,79€) ★★★★★- Mega gut!
Bloch- Paniermehl „Curry“ (2,99€) – Tolle Idee! Wird bald ausprobiert
N.A! – Rice Crackers „Sea Salt“ (1,69€) ★ – Kaum Eigengeschmack
N.A! – Rice Crackers „Black Pepper“ ★ – Zu stark gepfeffert
Houdek – Kabanossi (1,29€/Stk.) ★★★★★ – Super knackig
Berry White „Lemon & Ginger“ (1,50€) ★★★★★ – Sehr erfrischend & gute Zutaten

IMG_8192Henkell- Alkoholfreier Sekt (1,79€) ★★★★ – Schöne Alternative zu normalem Sekt
Berentzen – Puschkin Golden Ginger  (0,50€/Stk.) ★★★ – Sehr intensiver Wodkageschmack

Schär – Twin Bar  (2,29€) ★★★★★ – Noch besser als Kit Kat!
Mr. Tom (0,79€) ★★★★ – Traditionsriegel
Look o Look – Candy Sushi (2,49€) ★ – Die Auswahl des Inhalts ist nicht ganz mein Fall. Viele Süßigkeiten aus Schaum
Eszet – Schokoschnitten (0,89€/Stk.) ★★★ – Mal etwas anderes als Nutella auf dem Brot2

Fazit
Die Mai-Box hatte insgesamt einen Wert von 23,76€. Es waren super viele Produkte. Vorwiegend süß, was mir ja sehr entgegen kommt. 🙂 Die Highlights dieser Box waren für mich die Schokoriegel von Schär und das Erfrischungsgetränk von Berry White aus Zitrone, Ingwer, Acai Beere, Yerba-Mate, weißem Tee-Extrakt und frischem Quellwasser. Sehr gespannt bin ich auf den Test des Curry-Paniermehls. Rundum eine sehr spannende Box, die sich wunderbar fürs Picknicken eignet!

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Rezept für 15 Upside-Down Sekt-Cake-Pops

100g Butter
90g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
100g Mehl
50g Speisestärke
1TL Backpulver
1 Prise Salz
75ml Sekt90f Frischkäse
80g Puderzucker
30ml Sekt
Vanilleextrakt250g Weiße Kuvertüre
Rote Lebensmittelfarbe
Rote Zuckerperlen
Paper Straws

1. Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren. Die Eier und den Sekt nach und nach hinzugeben.
2. In einer zweiten Schüssel die trockenene Zutaten verrühren. Dann zu der Flüssigmischung geben und alles mixen.
3. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben. Bei 180°C ca. 45 Minuten backen. In der Zwischenzeit für das Frosting Frischkäse, Puderzucker, Sekt und das Vanilleextrakt verrühren. Kalt stellen.
4. Wenn der Teig abgekühlt ist sehr fein zerbröseln. Mit dem Frosting verkneten und mit den Händen kleine Kugeln formen. Die Kugeln für eine Stunde kühl stellen.
5. Nun die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Lebensmittelfarbe dazugeben. Je nach Belieben für ein helleres Rosa oder ein dunkleres Rot. Die Kugeln auf die Paper Straws spießen und in der Kuvertüre drehen bzw. damit beträufeln. Auf ein Stück Backpapier mit dem Stiel nach oben stellen. Sofort danach die Zuckerperlen darauf streuen.
6. Die Cake-Pops erneut kühl stellen und dann genießen. 🙂

Quelle: Zeitschrift „Küchenzauber“ Nr.3/2015

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Was sind eure Highlights der Box? Über welches Produkt hättet ihr euch besonders gefreut?
Liebe Grüße, eure Dami ♥

Kuchen, Ostern

Karotten-Zimtschnecken & Frohe Ostern!

26. März 2016

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Ihr Lieben,
Ostern steht vor der Tür! Ich hab mich wirklich auf die freien Tage gefreut. Aber anstatt bei meiner Familie zu sein und Pläne zu schmieden, wo die Ostereier am besten versteckt werden können, bin ich in München in meinem kuschligen Bett, habe Dank einer fiesen Erkältung kaum Stimme und esse mehr Schokoeier als gut wäre. Aber hey, so kann ich mich später nicht beschweren, dass ich kein entspanntes Wochenende hatte 😉 Auch mal ganz schön…

Auf der Arbeit berichteten mir die anderen Praktikanten, dass sie auf meinem Blog stöbern und fleißig Rezepte ausprobieren. Das lässt das Bloggerherz ja höher schlagen 🙂 Jedenfalls dachte ich mir dann letzte Woche: Backst du mal einen Kuchen und bringst ihn mit zur Arbeit. Als ich dann Sonntag endlich den fertigen Kuchen aus dem Backofen holte, war es draußen bereits dunkel geworden und ans Fotografieren war nicht mehr  zu denken. Und weil ich früh morgens das Haus verlasse, musste ich bis zum Montagnachmittag mit dem Fotos machen warten. Da war der Kuchen dann allerdings so verführerisch nicht mehr so frisch. Ihr könnt es euch denken: Er überlebte den Abend nicht, wurde von mir und allen weiteren Hausbewohnern still und heimlich vernichtet.

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Die „Kreuzung“ aus Zimtschnecken und Karottenkuchen wirkt vielleicht erst etwas ungewöhnlich. Ist aber super empfehlenswert! Müsst ihr mal ausprobieren. So, und egal ob ihr auch kränkelt oder top-fit seid: Ich wünsche euch wundervolle Feiertage! Genießt die Zeit und lasst sie euch durch nichts nehmen. Nicht mal durch die bösen Killer-Grippeviren, die momentan umherfliegen. 😉

Eure Dami ♥

PS: Es gibt noch zwei Neuigkeiten. Zum einen könnt ihr ab sofort unter jedem Artikel ähnliche Beiträge finden. Und zum Anderen ist Schokokuss und Zuckerperle endlich auch auf Pinterest vertreten! 🙂 Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir auch dort folgt!

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Rezept für eine große Auflaufform Karotten-Zimtschnecken mit Frischkäsecreme

Für die Karotten-Hefeschnecken
1 sehr große Möhre (ca. 160g)
75ml Milch
40g Butter
2 EL Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 Pck. Trockenhefe
300g Mehl
1 Prise ZimtFür die Füllung
1EL Butter
125g Zucker
2 TL ZimtFür die Frischkäsecreme
100g Frischkäse
50g weiche Butter
125g Puderzucker
1 1/2 EL Milch

  1. Karotte schälen und in feine Scheiben schneiden. Kurz in heißem Wasser kochen. Zu beachten ist, dass das Wasser die Karottenscheiben nur leicht bedecken darf. Wasser abgießen, sobald ihr merkt, dass die Karotten weicher werden. Nun die gedünstete Karotte pürieren.
  2. Milch und Butter erwärmen bis die Butter geschmolzen ist. Aufpassen, dass die Milch nicht kocht. Butter-Milch-Mischung mit dem Karottenpüree verrühren. Beide Komponenten sollten nur noch lauwarm sein. Zucker, Salz, Ei und Hefe hinzufügen. Alles gut  mit dem Handrührgerät vermischen. Zum Schluss nur noch das Mehl portionsweise dazugeben.
  3. Den Teig mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen (z.B. bei 50°C im Backofen).
  4. Nun den Teig mit einem Nudelholz zu einem Rechteck ausrollen. Wenn der Teig zu klebrig ist müsst ihr etwas mehr Mehl einkneten.
  5. Einen Esslöffel Butter schmelzen und mit einem Pinsel auf dem Teig verteilen. Zucker und Zimt mischen und großflächig darauf verstreuen. Den Teig von der langen Seite aus aufrollen. Mit einem Messer ca. 2cm breite Scheiben abschneiden.
  6. Die Auflaufform einfetten und die Teigscheiben gleichmäßig nebeneinander setzen. Es ist nicht schlimm, wenn noch etwas Platz zwischen ihnen frei ist, da sie noch aufgehen werden. Den Kuchen bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen.
  7. Für die Frischkäsecreme die Butter schmelzen und mit dem Frischkäse, dem Puderzucker und der Milch verrühren. Kleiner Tipp: Auch wenn ich es nicht getestet habe schmeckt der Kuchen bestimmt doppelt so lecker, wenn er noch etwas warm ist. 🙂

Quelle: Zucker, Zimt und Liebe

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