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Bratapfel Crumble

16. November 2016

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Ihr Lieben,
darf ich vorstellen? Ganz neu im Hause Schokokuss ist diese Backform. Sie wurde mir vor ein paar Tagen von meiner Oma vermacht und gestern dann direkt eingeweiht. Ich hatte mir eh vorgenommen in der nächsten Zeit mal einen Crumble zu backen – da kam die Form sehr gelegen.
Crumble gehören mit zu meinen Lieblingsdesserts. Warmes Obst mit Streuseln. Was gibt es Schöneres. Wobei man dazu sagen sollte, dass sich Crumble eigentlich eher als vollwertige Mahlzeit eignen. Sie sättigen nämlich ganz schön. 🙂 Letztes Jahr hatte ich euch das Rezept für Zwetschgen-Nektarinen-Crumble gezeigt. Dieses Jahr gibt es die Variante mit Bratapfel-Geschmack. Einfach ein paar Äpfel klein schneiden, Mandeln, Rosinen und Zucker dazu geben und weihnachtlich würzen. Dann fehlen nur noch die Streusel und der Crumble ist schon fertig. Wenn das mal nicht unbedingt nachgebacken werden muss. 😉

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Rezept für eine kleine Auflaufform Bratapfel Crumble

30g gehackte Mandeln
80g Rosinen
1 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz
6 kleine Äpfel
2 EL brauner Zucker
150g Mehl
1 TL Backpulver
3 EL brauner Zucker
3 EL gemahlene Mandeln
etwas Zimt
100g kalte Butter

  1. Mandeln, Rosinen, Zimt, Spekulatiusgewürz und Rohrzucker vermischen. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Mit der Gewürzmischung verrühren und dann in der Auflaufform verteilen.
  2. Für die Streusel Mehl, Backpulver, Zucker, Mandeln und eine Prise Zimt verrühren. Die Butter in kleine Würfel schneiden und zum Teig geben. Alles gut vermischen und dann mit den Händen zusammendrücken. Den Teig über der Auflaufform verbröseln, so dass Streusel entstehen.
  3. Den Crumble bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Noch warm mit Vanillesoße oder Vanilleeis genießen.

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Oreo-Kürbis-Dessert – Kürbisliebe ♥ + Gewinner

24. Oktober 2016

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In den letzten Wochen habe ich euch schon eine ganze Reihe an Herbstklassikern vorgestellt: Süße Rezepte mit Äpfeln, Trauben, Trockenfrüchten, Nüssen und für die, die es lieber herzhaft mögen, zwei Suppen. Was aber auf gar keinen Fall zu dieser schönen Jahreszeit fehlen darf, ist ein Kürbisrezept. Denn wann schmeckt Kürbis besser als im Herbst? 🙂
Nachdem die Kürbissuppe ja auch ein echter Klassiker ist und ich in der letzten Zeit schon mehrere Suppen auf dem Blog hatte, sollte es mal etwas Neues sein. Vor ein paar Jahren hatte ich bei der lieben Vanessa von eatbakelove ein tolles Kürbisdessert mit Oreo’s gesehen, das gleich abgespeichert wurde. Auf der Suche nach leckeren, außergewöhnlichen Kürbisrezepten stieß ich wieder auf diesen Link. Und ihr glaubt es kaum. Obwohl am Tisch 3 von 6 Personen zu der Kategorie „Kürbis-Ne-mag-ich-nicht“ zählten, schmeckte es allen unglaublich gut. 1:0 für mich. 😉
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Rezept für 6 kleine Gläser Oreo-Kürbis-Dessert

18 Oreo’s
4EL Butter
1 Hokkaido
60g Frischkäse
60g Quark
60g Zucker
Muskatnuss
Zimt
100g Sahne

1. Den Hokkaido in Spalten schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 30 Minuten auf 180°C backen. Kurz auskühlen lassen und dann die Schale entfernen. Die Kürbisstücke in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Frischkäse, Quark und Zucker hinzugeben.  Alles gut verrühren und mit Zimt sowie einer Prise Muskatnuss würzen.
2. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern. Butter kurz erhitzen bis sie flüssig ist und dann mit den Kekskrümeln vermengen. Die Krümel in die Dessertgläser aufteilen. Ein bisschen für die Deko zurücklassen.
3. Die Kürbiscreme ebenfalls in die Gläser füllen. Abschließend nur noch die Sahne aufschlagen und mit einem Löffel auf die Creme geben. Mit den restlichen Kekskrümeln dekorieren.

Quelle: Eatbakelove

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PS: Die Feel Good Box von Schär hat Tine H. gewonnen. 🙂

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Schokocreme mit Schokopopcorn – Soulfood im Herbst

2. Oktober 2016

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Ihr Lieben,
heute ist Sonntag, ich liege in meine Decke eingekuschelt  im Bett und versuche die Rückenschmerzen, die mich seit heute Morgen begleiten, zu verdrängen. Vermutlich habe ich das Wetter unterschätzt und zu viel „Zug“ bekommen, wie meine Mum schon fachmännisch festgestellt hat. Sie ist gerade zu Besuch und kann mit der kränkelnden Tochter nicht wirklich viel unternehmen. Die liegt nämlich, wie gesagt, im Bett, bearbeitet Bilder und beantwortet Lesermails und -kommentare. An dieser Stelle einmal ein ganz großes Dankeschön an euch! Mich erreichten in den letzten Tagen mehrfach total liebe Nachrichten, die nicht nur mein Herz höher schlagen lassen, sondern mir auch zeigen, dass ich euch mit dem Blog eine Freude bereiten und Inspiration sein kann. 🙂
Gestern als von Rückenschmerzen noch keine Spur war, habe ich noch fleißig in der Küche gestanden und ein echtes Soulfood-Dessert für meine Mama und mich vorbereitet. In der letzten Degustabox war nämlich unter anderem Mikrowellen-Popcorn von Chio, das ich unbedingt ausprobieren wollte. Das letzte Mal hatte ich vor vier Jahren in Spanien Popcorn selbst gemacht. Die Spanier stehen total auf die salzige Variante. Ich war ganz glücklich, dass mich die süße erreichte. 🙂 Überzogen mit einem Schokoladen-Erdnuss-Guss ist das Popcorn nicht zu toppen! Achtung Suchtgefahr!!

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Rezept für 4 Gläser Schokocreme mit Schokopopcorn

300g Saure Sahne
100g Vollmilchschokolade
100g Zartbitterschokolade
70g brauner Zucker
1 EL Erdnussbutter
1 Pck. Vanillezucker
2 Eigelb1 Pck. Mikrowellen-Popcorn
Gesalzene Erdnüsse
100g Vollmilchschokolade
2 TL Erdnussbutter
etwas Milch

1. Saure Sahne mit der klein gehackten Schokolade, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Erdnussbutter in einem Topf verrühren. Erhitzen bis die Schokolade flüssig geworden ist und der Zucker geschmolzen ist. Ggf. etwas Milch hinzugeben. falls die Creme nicht flüssig wird.
2. Die Eier trennen und das Eigelb kurz verrühren. Zur Creme geben und unterrühren. Die warme Schokoladencreme in Dessertgläser geben.
3. Für das Schokopopcorn ein paar gesalzene Erdnüsse klein hacken. Mit dem „aufgepufften“ Popcorn vermischen.
4. Schokolade und Erdnussbutter in einem Wasserbad erhitzen. Etwas Milch dazu geben, damit die Creme zu einem flüssigen Guss wird. Zu der Popcorn-Erdnuss-Mischung geben und gut verrühren.

 

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Neben dem Popcorn waren noch viele weitere tolle Produkte in der Degustabox vom September. Nachdem ich mich in den letzten Tage durchprobiert habe, muss ich sagen, dass dies wohl eine meiner Lieblingsboxen war. Sehr zu empfehlen sind auch die Bahlsen XL-Brownies, die Soft Rote Beeren Kekse von belVita und der Pretty Paris Tee von Milford. Wenn ihr sehen möchtet, was sonst noch so in der Überraschungsbox war, schaut mal hier.

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Himbeer-Mascarpone-Creme

9. September 2016

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Bei mir ist es gerade 7.52h und normalerweise ist das nicht die Zeit zu der ich Blogartikel schreibe. 😀 Heute mache ich aber mal eine Ausnahme, weil es gleich schon zum Zug geht, der mich dann hoffentlich ohne Verspätungen nach Köln bringt. Dort werde ich dieses Wochenende eine Freundin besuchen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich schon riesig freue. Weil es die nächsten Tage wohl richtig warm werden soll, ist der Besuch vom Badesee schon fest eingeplant.  Die letzten Sonnenstrahlen müssen nochmal richtig ausgekostet werden.

Das gleiche gilt auch für die Sommerdesserts, die mit frischen Früchten noch viel besser schmecken, als mit Tiefkühlobst. Die Himbeersträuche in unserem Garten werden auch einfach nicht leerer und so gibt es heute und auch nächste Woche nochmal Himbeerrezepte. Solange bis der Garten leer geräumt ist (was noch dauern kann). 😀
Auf den Bildern seht ihr eine absolut köstliche Himbeer-Mascarpone-Creme mit Himbeerpüree-Spiegel. Solltet ihr mal ausprobieren. 🙂 Notfalls auch im kommenden Herbst oder Winter mit TK-Himbeeren. 😀 Ich drücke dann ein Auge zu.

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Rezept für 6 Gläser Himbeer-Mascarpone-Creme

250 g Mascarpone
250 g Magerquark
200 g Sahne
50 g Zucker
450 g frische Himbeeren
2 EL Puderzucker
Himbeeren zur Deko

1. Sahne aufschlagen.
2. Mascarpone, Quark und Zucker verrühren. 250g Himbeeren pürieren und unterrühren. Die Sahne ebenfalls unter die Creme heben.
3. Die Creme in die Dessertgläser füllen. Nun die restlichen Himbeeren pürieren und den Puderzucker unterrühren. Das Püree über die Mascarponecreme geben und mit frischen Himbeeren dekorieren.

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Pfirsich-Kokos-Dessert

17. August 2016

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14031028_10205431907797190_61734426_nIhr Lieben,
letztes Wochenende habe ich mir ein wenig „Urlaub“ gegönnt. Meine Eltern waren das Wochenende zu Besuch da und ich habe rein gar nichts für die Bachelorarbeit getan. Das kann man dann schon als Urlaub bezeichnen. 🙂 Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs, sind zu verschiedenen Events gegangen, waren lecker essen und am Sonntag in der Sonne Boot fahren.

An dem Tag als meine Eltern ankamen habe ich das Dessert zubereitet, welches ihr auf den Bildern seht: Ein Mix aus Pfirsichpüree und Kokoscreme. Leider hatte ich nicht so ganz eingeplant, dass die Gelatine etwas Zeit braucht, um der Creme die nötige Substanz zu verleihen. Tja, da konnten wir das Dessert erst am nächsten Tag essen. Ich kann euch übrigens nicht empfehlen, die Creme über die Nacht kühl zu stellen. Ich musste sie tatsächlich pürieren um sie wieder etwas flüssiger zu bekommen. 😀

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Rezept für 6 große Gläser Pfirsich-Kokos-Dessert

10 Blatt Gelatine
Vanillearoma
500 ml Sahne
50g Kokosraspeln
500 ml Kokosmilch
200 g Zucker
3 Pfirsiche
2 EL Zitronensaft
Kokosraspeln

1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken.
2. Die Kokosmilch mit der Sahne, dem Zucker und dem Vanillearoma aufkochen. Die Gelatine in die heiße Milch einrühren, so dass sie sich auflöst. Die Kokosraspeln ebenfalls einrühren. Creme kalt stellen.
3. Die Pfirsiche waschen, vom Kern befreien und in Stücke schneiden. Fein pürieren und den Zitronensaft hinzugeben.
4. Wenn die Kokoscreme fest geworden ist, zusammen mit dem Pfirsichpüree in die Dessertgläser schichten. Die Kokosraspeln am Rand des Glases verteilen.
5. Einen halben Pfirsich in Scheiben schneiden und dekorativ auf der Creme anrichten.

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