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Dessert

Degustabox, Dessert

Rote Grütze-Cheesecake-Dessert mit Zwieback

12. März 2017

Ihr Lieben,
wisst ihr, was richtig blöd ist? Wenn man ein Rezept plant, es wunderbar aussieht, aber letztlich nicht halb so gut schmeckt. So ging es mir diese Woche als ich mit einem Produkt der aktuellen Degustabox ein Rezept machen wollte. In der Box waren mal wieder sehr viele super healthy Sachen. Manches, zum Beispiel der Superfood-Drink mit Chiasamen, waren echt lecker. Also dachte ich mir: Versuche ich mich mal an den Linsennudeln. Diese Bio-Nudeln aus Hülsenfrüchten sind innerhalb von 5 Minuten gekocht. Sahen wie normale Nudeln aus und schmeckten gekocht auch ganz gut. Nur war mein tolles Spinatrezept dazu nicht das Wahre. Was dann so richtig ärgerlich ist: Wenn man schon die Fotos gemacht hat, die so richtig gut aussehen und man dann feststellt: Schmeckt nicht wirklich besonders.
Tja, also hieß es schnell Ersatz finden. Ich hatte neben den Nudeln auch noch den Zwieback behalten. Der Rest war schon verputzt oder in der Familie verteilt worden. 😀 Ein bisschen im Internet gestöbert und herausgefunden, dass man Zwieback auch super in Saft einweichen kann. So entstand dann die Idee für ein neues Schichtdessert aus dem besagten Zwieback, roter Grütze und einer Cheesecakecreme.

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Buchrezension, Dessert, Give-Away

Cannelloni mit Apfel-Zimt-Füllung + GIVE-AWAY!! (geschlossen)

19. Februar 2017

Ihr Lieben,
habt ihr schon einmal süße Nudeln gegessen? Ich bisher noch nicht. Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal. In dem letzten Buch, das ich euch gerne im Rahmen meines Buchspecials vorstellen möchte, dreht sich alles um Pasta. Bloggerin Mia von Küchenchaotin hat ihr zweites Kochbuch* herausgebracht. Das erste hatte ich euch damals hier vorgestellt.

Dieses Mal hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, mehr als 50 Pastarezepte zu entwickeln. Es gibt selbstgemachte Nudeln, Gemüsenudeln, gefüllte Nudeln, gebackene Nudeln, gekühlte Nudeln und süße Nudeln. 🙂 Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass man zum Thema Pasta so viele unterschiedliche Ideen zusammen tragen kann. Besonders die süßen Nudeln haben mich angesprochen, weil ich diese eben noch nie probiert hatte.

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Dessert, Produkttest, Sponsored Post

Apfel-Schichtdessert mit Grümmelkandis von Diamant

24. Januar 2017
 

Ihr Lieben,
in dem heutigen Beitrag möchte ich euch ein wenig von meiner Liebe zu Ostfriesland berichten. Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass ich mit Sack und Pack an die Nordseeküste gezogen bin. Ich hatte zuvor ja schon vieles gehört: Die Norddeutschen sollen total kühl sein, einen trockenen Humor haben und es braucht seine Zeit bis man mit ihnen warm wird. Nach 3 Jahren Ostfriesland kann ich euch sagen: Diese Vorurteile sind zum größten Teil Quatsch und gar nicht so stark ausgeprägt, wie man so hört.
Ich wurde dort mit ganz viel Liebe aufgenommen und habe mich super schnell wohl gefühlt. Der Humor der echten Ur-Ostfriesen ist allerdings wirklich ziemlich trocken. Aber genau das hat mich oft so zum  Lachen gebracht, dass mir die Tränen gekommen sind. Hier klicken, um diesen Artikel weiterzulesen!

Dessert

Bratapfel Crumble

16. November 2016

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Ihr Lieben,
darf ich vorstellen? Ganz neu im Hause Schokokuss ist diese Backform. Sie wurde mir vor ein paar Tagen von meiner Oma vermacht und gestern dann direkt eingeweiht. Ich hatte mir eh vorgenommen in der nächsten Zeit mal einen Crumble zu backen – da kam die Form sehr gelegen.
Crumble gehören mit zu meinen Lieblingsdesserts. Warmes Obst mit Streuseln. Was gibt es Schöneres. Wobei man dazu sagen sollte, dass sich Crumble eigentlich eher als vollwertige Mahlzeit eignen. Sie sättigen nämlich ganz schön. 🙂 Letztes Jahr hatte ich euch das Rezept für Zwetschgen-Nektarinen-Crumble gezeigt. Dieses Jahr gibt es die Variante mit Bratapfel-Geschmack. Einfach ein paar Äpfel klein schneiden, Mandeln, Rosinen und Zucker dazu geben und weihnachtlich würzen. Dann fehlen nur noch die Streusel und der Crumble ist schon fertig. Wenn das mal nicht unbedingt nachgebacken werden muss. 😉

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Rezept für eine kleine Auflaufform Bratapfel Crumble

30g gehackte Mandeln
80g Rosinen
1 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz
6 kleine Äpfel
2 EL brauner Zucker
150g Mehl
1 TL Backpulver
3 EL brauner Zucker
3 EL gemahlene Mandeln
etwas Zimt
100g kalte Butter

  1. Mandeln, Rosinen, Zimt, Spekulatiusgewürz und Rohrzucker vermischen. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Mit der Gewürzmischung verrühren und dann in der Auflaufform verteilen.
  2. Für die Streusel Mehl, Backpulver, Zucker, Mandeln und eine Prise Zimt verrühren. Die Butter in kleine Würfel schneiden und zum Teig geben. Alles gut vermischen und dann mit den Händen zusammendrücken. Den Teig über der Auflaufform verbröseln, so dass Streusel entstehen.
  3. Den Crumble bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Noch warm mit Vanillesoße oder Vanilleeis genießen.

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Dessert

Oreo-Kürbis-Dessert – Kürbisliebe ♥ + Gewinner

24. Oktober 2016

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In den letzten Wochen habe ich euch schon eine ganze Reihe an Herbstklassikern vorgestellt: Süße Rezepte mit Äpfeln, Trauben, Trockenfrüchten, Nüssen und für die, die es lieber herzhaft mögen, zwei Suppen. Was aber auf gar keinen Fall zu dieser schönen Jahreszeit fehlen darf, ist ein Kürbisrezept. Denn wann schmeckt Kürbis besser als im Herbst? 🙂
Nachdem die Kürbissuppe ja auch ein echter Klassiker ist und ich in der letzten Zeit schon mehrere Suppen auf dem Blog hatte, sollte es mal etwas Neues sein. Vor ein paar Jahren hatte ich bei der lieben Vanessa von eatbakelove ein tolles Kürbisdessert mit Oreo’s gesehen, das gleich abgespeichert wurde. Auf der Suche nach leckeren, außergewöhnlichen Kürbisrezepten stieß ich wieder auf diesen Link. Und ihr glaubt es kaum. Obwohl am Tisch 3 von 6 Personen zu der Kategorie „Kürbis-Ne-mag-ich-nicht“ zählten, schmeckte es allen unglaublich gut. 1:0 für mich. 😉
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Rezept für 6 kleine Gläser Oreo-Kürbis-Dessert

18 Oreo’s
4EL Butter
1 Hokkaido
60g Frischkäse
60g Quark
60g Zucker
Muskatnuss
Zimt
100g Sahne

1. Den Hokkaido in Spalten schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 30 Minuten auf 180°C backen. Kurz auskühlen lassen und dann die Schale entfernen. Die Kürbisstücke in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Frischkäse, Quark und Zucker hinzugeben.  Alles gut verrühren und mit Zimt sowie einer Prise Muskatnuss würzen.
2. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerkleinern. Butter kurz erhitzen bis sie flüssig ist und dann mit den Kekskrümeln vermengen. Die Krümel in die Dessertgläser aufteilen. Ein bisschen für die Deko zurücklassen.
3. Die Kürbiscreme ebenfalls in die Gläser füllen. Abschließend nur noch die Sahne aufschlagen und mit einem Löffel auf die Creme geben. Mit den restlichen Kekskrümeln dekorieren.

Quelle: Eatbakelove

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PS: Die Feel Good Box von Schär hat Tine H. gewonnen. 🙂