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Walnussbrot mit dreierlei Käseaufschnitt von Bergader

9. Januar 2017

Ihr Lieben,
jeder der mich schon etwas länger kennt, weiß, dass ich Käse liebe. Für alle anderen ein paar Käse-Fakten aus meinem Leben:
1. Ich erinnere mich nicht, wann ich mal einen Tag keinen Käse gegessen habe.
2. Während meiner Studiumszeit habe ich oft nicht viel im Kühlschrank gehabt außer Butter, Milch, Joghurt und Käse (und alles was ich für den nächsten Blogartikel brauchte).
3. Die Vorliebe für Käse habe ich schon früh entdeckt. Während mein Bruder dem nichts abgewinnen kann (außer den überbackenen, der geht :D), gab es für mich in der Schule auf jedes Pausenbrot Käse.

Gut, das sollte reichen. Ich denke ihr habt verstanden, dass ich Käse WIRKLICH mag. 😉

Am besten schmeckt mir Käse auf frischem Brot. Mit ein wenig Butter. Wobei man die bei ganz frischem Brot auch weglassen kann. Auf den Fotos seht ihr, dass ich mich für den heutigen Blogartikel tatsächlich ans Brot backen gewagt habe. Brötchen (Joghurtbrötchen, Quarkbrötchen, …) hatte ich schon ein paar Mal gebacken und einmal Partybrote, aber an so richtiges Brot habe ich mich bisher nicht getraut. Zeit wurde es. Zusammen mit den Kids habe ich den Walnussteig vorbereitet. Auf Instagram habe ich euch gezeigt, wie einer der Jungs den Teig geknetet hat. Amüsant war das. 😀 Wir haben dann auch gleich probiert, als das Walnussbrot frisch gebacken und knusprig aus dem Backofen kam. Sooo lecker!

Rezept für zwei Walnussbrote

200g dunkles Mehl (1050)
300ml heißes Wasser
1 Würfel Hefe
1 EL Honig
300g helles Mehl (630)
2 TL Salz
100g grob gehackte Walnüsse

  1. Das dunkle Mehl mit dem heißen Wasser und dem Honig verrühren. Die Hefe einbröseln und alles gut vermengen. Mit einem Küchentuch zudecken und für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Nun das helle Mehl und das Salz dazugeben und verrühren. Die Walnüsse grob hacken und unter den Teig heben. Erneut eine Stunde abgedeckt gehen lassen.
  3. Den Teig nun durchkneten, in zwei Stücke teilen und zu Broten formen (wie Baguettes, denn der Teig dehnt sich noch seitlich aus). Längst mit einem Messer einschneiden, damit ein Muster entsteht. Die Teigfladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 30 Minuten auf 50°C aufgehen lassen. Dann für 25 Minuten auf 230°C backen. Zwischendurch immer mal wieder mit Wasser bepinseln, damit die Kruste schön kross wird.Quelle: Die Rezeptblogger

Auf dem Brot zeige ich euch heute mal drei außergewöhnliche Käsevarianten. Diese habe ich auf die Käsesorten der Bergader Privatkäserei* abgestimmt: mild-nussig, würzig-nussig und chili. Der Schnittkäse schmeckt sehr cremig und je nach Geschmacksrichtung etwas herber oder schärfer. Ein bisschen wie Leerdamer, würde ich sagen. Es handelt sich dabei um einen Bergbauern Käse, der im Süden Deutschlands und in Österreich hergestellt wird.

Nachdem ich mich ein wenig über den Ursprung der Milch informiert habe, kann ich euch den Käse wirklich ans Herz legen. Die Milch im Käse stammt von einem der 460 Familienbetriebe, mit denen Bergader zusammen arbeitet. Durchschnittlich gibt es pro Betrieb nur 25 Kühe. Alle Molkereiprodukte sind frei von Gentechnik, Laktose und Gluten. Die Bergwiesen, auf denen die Kühe grasen, liegen in 600m Höhe, wodurch die Kühe auch an seltene Gräser und Kräuter kommen, die es nur in solchen Höhenlagen gibt. Ich finde solche Bauern, denen das Wohl der Kühe und nicht nur der reine Nutzen wichtig ist, sollten unterstützt werden.

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Jetzt schauen wir uns mal meine drei Käse-Kreationen an. Da hätten wir zum einen den würzig-nussigen Bergbauern Käse mit einem Brombeersenf. Dieser ist je nach gewähltem Senf mittel-scharf oder sehr scharf. Getoppt wird der Senf mit etwas getrocknetem Thymian.
Auf der zweiten Brotscheibe finden wir den mild-nussigen Käse (mein Favorit) mit gerösteten Walnüssen und angebratenen roten Trauben. Diese wurden in Olivenöl und Honig gebraten und sind so schön süß.
Das letzte Brot habe ich mit dem Chili-Käse belegt. Dieser ist pur schon etwas schärfer (Wer hätte das gedacht. :D). Mit der Tomatenmarmelade, in der sich auch etwas Chili wiederfindet, die feurigste der drei Brotscheiben. Hier kommen die Rezepte:

Bergbauernkäse “ würzig-nussig“ mit Brombeersenf

Zutaten: 200g TK-Brombeeren, 5 EL mittelscharfer o. scharfer Senf, 2 EL Honig, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Die Brombeeren auftauen (oder frische Brombeeren verwenden) und pürieren. Senf, Honig und etwas Pfeffer und Salz hinzugeben. Gut verrühren.


Bergbauernkäse „mild-nussig“ mit gebratenen Walnüssen und roten Trauben

Zutaten: Rote Weintrauben, Walnüsse, Olivenöl, Honig

Zubereitung: Die Weintrauben waschen und halbieren. In einer Pfanne in etwas Olivenöl anbraten. Walnüsse grob hacken. Nach ca. 10 Minuten die gehackten Walnüsse hinzugeben und kurz anrösten. Mit etwas Honig (ca. 2 EL) mischen.


Bergbauernkäse „chili“ mit scharfer Tomatenmarmelade

Zutaten: 500g frische Tomaten, 500g passierte Tomaten, 1 kleine Chili, 500g Gelierzucker (1:3), Saft von 2 Limetten

Zubereitung: Die Tomaten waschen, auf der Unterseite ein X einritzen und in eine Schüssel legen. Mit heißem Wasser begießen und warten bis sich die Haut löst. Diese komplett entfernen, ebenso den Stielansatz. Dann die Tomaten schneiden und diese  zusammen mit den passierten Tomaten und einer fein geschnittenen Chili pürieren. Den Gelierzucker und den Limettensaft einrühren und nach Packungsanleitung zu Marmelade verarbeiten. Schnell in saubere Gläser füllen, verschließen und auf den Kopf stellen bis die Marmelade abgekühlt ist.

So. Damit endet nun auch mein kleiner Artikel zum Thema „Käse“. Ich habe euch in der letzten Zeit öfters solche Themen-Artikel vorgestellt. Darum nun die Frage an euch: Gefallen euch Artikel in denen ich euch ein bisschen von der Geschichte um das Rezept, eigenen Erfahrungen oder dem Ursprung der vorgestellten Produkte erzähle? Was ist eure Lieblings-Käsesorte? Esst ihr den Käse pur auf dem Brot oder toppt ihr ihn mit Aufstrich? Ich kenne beispielsweise Leute, die Erdbeermarmelade oder Ketchup auf Käsebrot essen…

 

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Zweierlei Dips mit den Bio-Ölen von Seitenbacher + GIVE-AWAY! [GESCHLOSSEN]

10. Oktober 2016

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Ihr Lieben,
heute geht es hier mal ganz naturbelassen zu… Von klein auf an habe ich gelernt nicht nur darauf zu achten, was auf den Teller kommt, sondern auch woher die Lebensmittel stammen. Obst und Gemüse aus dem Garten essen, zu regionalen Produkten greifen, Eier und Fleisch aus artgerechter Haltung kaufen, das war immer selbstverständlich. Als Hobbygärtner ist meinem Vater der biologische Anbau der Lebensmittel besonders wichtig. 🙂
Ein Unternehmen, das sich einer nachhaltigen Produktion von natürlichen Lebensmitteln zur Aufgabe gemacht hat, ist Seitenbacher*. Sie verwenden naturbelassene Rohstoffe, um eine „Naturkost“ zu fördern, mit der eine ausgewogene Ernährung möglich ist.

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Schon vor Jahren aß mein Dad Müsli von Seitenbacher, so dass mir der Name schon länger geläufig war. Auch aus der Werbung sind beispielsweise das Biobasisöl oder das Bergsteigermüsli bekannt. Was ich aber bisher noch nicht kannte, waren die neuen Öle: Das Bio-Hanföl und das Schwarzkümmel Öl. Beide sind wahre Wundermittelchen.
Das Hanföl ist zum Beispiel reich an ungesättigten Fettsäuren und trägt mit seiner Linolsäure zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Das Schwarzkümmel Öl wird von vielen sogar als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, weil Studien bewiesen haben, dass es auch eine medizinische Wirkung hat. Es kann bei Allergien, Schlafstörungen und Bluthochdruck verwendet werden. Vom Geschmack her würde ich sagen, dass beide Öle eher nussig schmecken. Sie sind nicht zum Braten oder Kochen gedacht, eignen sich aber wunderbar für Salatdressings, Saucen, Dips, Gemüse, und und und. Auch den beiden Dips, die ich gestern vorbereitet habe, haben sie das gewisse Etwas verliehen. Wobei der Chilidip, Dank einer unfassbar scharfen Chili, so feurig war, dass man kaum noch etwas geschmeckt hat. 😀

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Rezept für ein großes Glas Rosmarin-Feta-Dip mit Bio Hanföl

75g Feta
120g Frischkäse
50g Saure Sahne
1EL Milch
2EL Hanföl
Salz, Pfeffer
1 Rosmarinzweig

  1. Feta, Frischkäse, Saure Sahne, Milch und Öl verrühren.
  2. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Rosmarinzweig waschen und die Blätter vom Steil entfernen. Mit einem Messer sein fein hacken und unter die Creme geben.

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Rezept für ein großes Glas feurigen Tomaten-Chili-Dip mit Schwarzkümmel Öl

1 Zwiebel
3 Sonnenblumenöl zum Braten
Tomaten
1/2 rote Paprika
1 kleine Chili
etwas Kreuzkümmel
150ml Rotwein
2 TL Schwarzkümmelöl
Salz
1. Zwiebel und Paprika klein schneiden. In einer Pfanne 10 Minuten glasig dünsten. Chili klein schneiden. Je nachdem wie scharf ihr es mögt eine halbe oder ganze Chili verwenden. Kerne entfernen. Die Chilistücke ebenfalls in die Pfanne geben. Etwas Kreuzkümmel dazu geben.
2. Mit dem Rotwein ablöschen und so lange kochen bis die Flüssigkeit verdunstet ist. Den Dip etwas pürieren. Schwarzkümmelöl unterrühren. Mit Salz würzen.
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Und nun freue ich mich riesig unter euch 5 (!!) Pakete mit jeweils einem Hanföl und einem Schwarzkümmel Öl verlosen zu dürfen.

Was musst du tun um zu gewinnen?
– Schreib mir einen Kommentar unter diesen Post, wofür du die Öle verwenden würdest.
– Du bist älter als 18 Jahre oder hast das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten. Und du hast einen Wohnsitz in Deutschland!
– Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ermittelt (random.org) und dann von mir am 13.Oktober  um 20.00h informiert.
give-away
* Werbung in Zusammenarbeit mit Seitenbacher und Blogfoster
Aufstrich, Frühstück

Spekulatiuscreme – Wohin mit all den Weihnachtskeksen?

27. Dezember 2015

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Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr habt die Weihnachtstage gut hinter euch gebracht, eine gute Zeit mit all euren Lieben gehabt und ganz viel gutes Essen genießen können. Stapeln sich die Geschenke und Süßigkeiten auch noch in eurem Wohnzimmer?
Bevor das neue Jahr anbricht, müssen wenigstens die letzten Weihnachtskekse noch aufgegessen werden. Schoki geht ja bekanntlich immer. Aber Spekulatius und Lebkuchen sollte es dann doch erst wieder im November/Dezember geben. 😉 Meine Mama hatte auch noch eine große Packung Spekulatius im Schrank, die ich kurzer Hand zu einem köstlichen Brotaufstrich verarbeitete. In Null komma nichts war die halbe Packung aufgebraucht und klein gebröselt. So wurden alle Reste gut verwendet und man hat auch noch für die Tage bis Silvester etwas Weihnachtsfeeling zum Frühstück.

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Rezept für ca. 500g Spekulatiuscreme

300 g Gewürz-Spekulatius
20 g Honig
1 TL Zimt
2 Prisen Salz
1 TL Spekulatiusgewürz
50 ml Sahne
130 g Butter

1. Spekulatius in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz  zerkleinern.
2. Die Spekulatiusbrösel in eine Schüssel geben. Honig, Zimt, Salz, Spekulatiusgewürz und Sahne hinzugeben.
3. Die Butter kurz erwärmen bis sie flüssig geworden ist. Ebenfalls unter die Brösel mischen. Kurz mixen bis sich alles gut vermengt hat. Mit einer Gabel die Brösel zerdrücken. In ein Glas geben und kühl stellen.Quelle: Backbube

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Meine erste Marmelade + Tipp’s zum Einkochen

4. November 2015

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Einkochen, Einwecken – Für mich ein ganz neues Gebiet! Aber ich werde euch heute mit auf die Reise durch Einkochtipps, Produktvorschläge, Marmeladen- und Brötchenrezepte nehmen 🙂 Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr dann auch eure Leidenschaft für die leckeren Brotaufstriche. 😉

Seit ich denken kann gibt es bei meiner Familie selbst eingekochte Marmelade, Gelee und Mus. Der Garten ist jedes Jahr sehr ergiebig und all die Früchte werden je nach Saison  verarbeitet. Wenn man  im Herbst frische Marmelade kochen möchte, bieten sich z.B. Kürbisse und Äpfel an. Meine Wahl fiel auf genau diese. Abgestimmt mit etwas Zimt war meine  Herbstmarmelade noch viel schneller zubereitet als ich dachte, außerdem perfekt in Farbe, Konsistenz und Geschmack 😀

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IMG_5525Für mein Einkoch-Experiment wurde mir der 6-Liter-Edelstahl-Kochtopf, sowie der Universal-Schäler, von Tchibo* zur Verfügung gestellt.

Der Topf, (übrigens auch mein Erster :D) ist wirklich genial. Die Größe ist  optimal, besonders zum Einkochen. Denn wer schon mal das Vergnügen hatte, weiß, wie es im Topf am Blubbern ist und mancher Spritzer auf dem Herd oder  an den Wänden landet. Darum den Topf zum Marmeladekochen nie zu klein wählen.

Der Deckel vom Tchibo – Topf kann an der Seite angeklemmt werden (Bild 3) und am Griff ist eine Mulde integriert damit der Kochlöffel abgelegt werden kann. Von den technischen Details habe ich nicht so die Ahnung, aber der beiliegende Infozettel besagt, dass der Sandwichboden des Topfes Wärme optimal speichert und somit energiesparend ist.

Also wollen wir mal beginnen. Zunächst braucht ihr für die Marmelade folgende Zutaten:

Rezept für 4 Gläser Kürbis-Apfel-Zimt-Marmelade
– 1 kg Hokkaido-Kürbis
– 250 g säuerliche Äpfel
– 1 kg Gelierzucker (1:1)
– 2 EL Zitronensaft
– 2 Messerspitzen Zimt

Quelle: Topagrar.com

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1. Den Hokkaido waschen, das Innere mit einem Löffel entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. In einen großen Topf mit etwas Wasser geben. Am besten so, dass die Kürbisstücke gerade so bedeckt sind.
2. Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
3. Ab und zu immer mal wieder mit einer Gabel prüfen ob der Kürbis schon gar ist.
4. Die Äpfel raspeln und mit Zitronensaft beträufeln.

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5. Die Kürbisstücke in eine Schüssel füllen und mit einem Pürierstab fein pürieren.
6. 800g Kürbispüree abwiegen und wieder in den Topf füllen. Den Gelierzucker und die Apfelraspeln hinzufügen.
7. Alles gut verrühren und  4 Minuten kochen lassen. Zum Schluss den Zimt hinzu geben Während des Kochvorgangs ständig rühren
8. Die Marmelade mit einer Suppenkelle in die Gläser füllen und sofort verschließen! Unbedingt darauf achten, dass die Glasränder  beim Einfüllen sauber bleiben.

IMG_55795 Tipps von Mama und Oma zum Einkochen von Marmeladen:
1. Die Zutaten müssen  frisch und von guter Qualität sein
2. Zum Marmelade kochen einen möglichst großen Topf verwenden, damit die Marmelade gut aufkochen kann
3. Die Marmelade bis zum Rand in die Gläser füllen. Nur einwandfreie Schraubgläser verwenden
4. Das Glas sofort verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.
5. Die fertigen Marmeladengläser an einen dunklen Ort stellen, damit sie ihre frische Farbe möglichst lange behalten.

Viele weitere tolle Rezepte und Tipp’s findet ihr übrigens auf der Seite von Tchibo.

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Nachdem wir nun eine tolle Marmelade gekocht haben, die wirklich super fruchtig und zimtig schmeckt fehlt nur noch das passende Brötchen. Dafür habe ich ein ganz tolles Rezept herausgesucht, welches bei mir sicherlich noch öfters zum Einsatz kommt: Quarkbrötchen. Super fluffig und auch am zweiten Tag noch total weich.

Rezept für 10 Brötchen

150 g Quark
65 g Zucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
3 TL Backpulver
8 EL Milch
6 EL Sonnenblumenöl

1. Mehl und Backpulver verrühren.
2. Quark, Zucker, Salz, Milch und Öl hinzugeben. Alles gut vermengen.
3. Mit den Händen etwas Teig abtrennen und zu einer Kugel formen. So vorgehen bis der Teig vollständig aufgebraucht ist.
4. Eine Muffinform einfetten und mit Mehl ausstreuen. Nun die Kugeln in die Mulden setzen.
5. Bei 170°C ca. 20-25 Minuten backen.Quelle: Patce’s Patisserie


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Ich hoffe ich konnte euer Interesse am Einkochen etwas wecken 😉 Ich denke ich werde in nächster Zeit noch öfters Marmelade zubereiten. Denn so schwer ist das gar nicht 😉
Ganz liebe Grüße,
eure Dami ♥PS: Kocht ihr eure Marmelade selber? Welche Missgeschicke sind euch schon passiert? Und habt ihr noch mehr Tipp’s?
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