Kuchen

Bratapfel Brownie

5. Januar 2018

Ihr Lieben,
ihr denkt euch jetzt wahrscheinlich „Mädchen, es ist Januar. Da brauchen wir keine Rezepte mehr mit Bratapfel, Zimt, Weihnachtsdeko und Tannenzweigen.“. Ich muss gestehen, dass ich auch wirklich lange darüber nachgedacht habe, ob ich das Rezept jetzt noch hochlade. Denn gebacken habe ich diese Köstlichkeit schon kurz vor Weihnachten. Als ich dann aber über die Feiertage zu meiner Familie und über Silvester nach Emden gefahren bin, habe ich das Rezept, also die Zutatenliste und die Zubereitungsschritte, zu Hause vergessen.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nachdem ich während der Zubereitung ein paar Fotos in die Instagram Story gestellt hatte, kam direkt die Nachricht: „Stellst du das Rezept auch online?“. Darum liebe Irina, du warst das Zünglein an der Waage, das mich dazu gebracht hat, den Artikel doch noch hochzuladen. Denn auch wenn man Bratapfel mit Weihnachten in Verbindung bringt, kann man diesen schokoladigen Brownie zu jeder Jahreszeit essen. 🙂

Rezept für eine große Auflaufform (ca. 8 Stücken) Bratapfel-Brownie

Zutaten:
50g gehackte Mandeln, 3 Äpfel, 20g Butter, 50ml Rum, 1 TL Zimt, 120g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 75g Backkakao, 3 Eier, 180g Buttermilch, 80ml Öl, Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
1. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Zur Seite stellen.
2. Äpfel schälen und in Stücke schneiden. In der Butter anbraten und mit dem Rum begießen. Mit den Mandeln und dem Zimt mischen.
3. Zucker und Eier verrühren. Buttermilch und Öl unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Kakao verrühren. Zur Flüssigmischung geben. Alles gut mixen und in die gefettete Auflaufform geben. Die Bratapfel-Mandel-Mischung auf dem Schokoladenteig verteilen.
4. Den Kuchen bei 160° ca. 60 Minuten backen (Nach ca. 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird). Mit einer Stäbchenprobe überprüfen wann der Kuchen fertig ist.
5. Mit Puderzucker bestäuben.

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2 Comments

  • Reply 123energie 22. Januar 2018 at 12:43

    Von wegen „Weihnachten ist vorbei“ – ach Quatsch, Damaris, Brownies gehen immer! 😀 Rezept wird ausprobiert. Wir hätten da auch noch ein weihnachtliches Anliegen: Hast Du vielleicht einen „deluxen“ Verwertungstipp für Schokonikoläuse? Wir sind bei Schokopudding, Schokocrossies etc.: http://blog.123energie.de/ideen-zur-schoko-verwertung/. Aber vielleicht gibts noch etwas, was mehr Richtung Schoko-Gourmet geht? Würden uns über einen Rezepttipp freuen!

    • Damaris
      Reply Damaris 4. Februar 2018 at 17:53

      Sehe ich ganz genauso 😉

      Mit Schokonikoläusen würde ich Torten und Kuchen glasieren, ganz viel Schokokuchen backen, Pralinen und Schokoladentafeln machen mit verschiedenen Zutaten als Toppings. Dafür einfach die Schokolade schmelzen, auf ein Backpapier gießen und glatt streichen. Mit Gummibärchen, Mini-Marshmallows, Streuseln, Nüssen, oder, oder, oder verzieren und trocknen lassen. Dann in Stücke brechen und schon habt ihr ganz individuelle Schokoladentafeln.

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