Buchrezension, Give-Away, Mittagstisch, Produkttest, Sponsored Post, Suppe

Möhrencremesuppe aus „Das Prinzip Kochen“ + Facebook-Give-Away!

26. September 2016

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Die ganz Aufmerksamen haben es vielleicht schon entdeckt. Ich habe vor kurzem die Beschreibung meines Blogs ein wenig geändert. Ihr findet sie auf der Über mich-Seite. Jeder Blog hat ja eine kleine Mission, bzw. ein Thema, auf dem der Blogger Experte ist. Ich habe lange darüber nachgedacht, was Schokokuss & Zuckerperle auszeichnet und welche Message ich euch mitgeben möchte.
Als ich damals vor ca. 4 Jahren, mit unerfahrenen 18 Jahren, in Spanien ankam und absolut keine Ahnung vom Kochen hatte, habe ich mir von überall einfache Rezepte gesucht und drauf los experimentiert. Natürlich kann immer mal etwas schief gehen. Aber ich habe festgestellt: Wenn die Rezepte gut sind, dann kann auch das Gericht gut werden. So schwer ist kochen nämlich gar nicht. Ich bin davon überzeugt, dass jeder kochen bzw. backen kann, wenn er denn die richtigen Helfer an die Seite gestellt bekommt. 😉 Genau die Rezepte, die immer gelingen und von mir für gut befunden wurden, möchte ich euch zeigen. Egal, ob ihr gerade mit dem Kochen anfangt oder schon zu den Profis gehört. 😉

Dass Kochen lernen im Prinzip eine Kleinigkeit ist, hat auch GU festgestellt. Als ich entdeckte, dass das neue Kochbuch für Anfänger „Das Prinzip Kochen“ genau die selbe These vertritt wie ich, war meine Aufmerksamkeit geweckt. Denn auch GU ist der Überzeugung, dass kein Student nur von Lieferservice, Mensa oder Kneipenküche leben sollte. Obwohl ich mittlerweile nicht mehr zu den Anfängern gehöre, konnte ich aus dem Buch noch einiges mitnehmen. Beispielsweise wird an Hand von hübschen Bildern erklärt, wie man die verschiedenen Gemüsesorten richtig zubereitet. 48 Grundrezepte werden mit Zubereitungsschritten erklärt und dazu verschiedene Variationen des Rezepts vorgestellt. Ich habe mich mal an die Möhrencremesuppe gewagt, die wirklich super lecker ist. Wurde also als gut bewertet und darf somit an euch weitergegeben werden. 😉 Auf den folgenden Bildern seht ihr, wie die Zubereitungsschritte im Kochbuch illustriert wurden. Dieses ist mit seinen 336 Seiten übrigens ein wirklich dickes Exemplar in meinem Kochbuchregal. 🙂

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Rezept für 4 Portionen Möhrencremesuppe

1 Zwiebel
1,4 kg Möhren
1 kleines Stück Ingwer
2 EL Butter
1 Liter Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
Cayennepfeffer
Salz, Pfeffer

1. Zwiebel und Ingwer klein hacken. Möhren waschen und würfeln.
2. Die Butter in einen großen Topf geben und zerlassen. Die Zwiebeln dazugeben und kurz andünsten. Die Gemüsebrühe und den Ingwer ebenfalls hinzufügen. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel garen.
3. Die Zutaten mit einem Pürierstab pürieren.
4. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen. Für die Herzen ein paar Tropfen Sahne auf die Suppe geben und mit einem Messer eine Spur durch die Tropfen ziehen.

Quelle: GU „Das Prinzip Kochen“

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Ich freue mich riesig, dass ich ein weiteres Exemplar des Grundkochbuchs unter euch verlosen darf. Das Gewinnspiel läuft ab heute auf Facebook. Der Gewinner wird dann unter allen Kommentaren ausgelost und am 30. September verkündet. Ich drücke euch die Daumen! 🙂

PS: Viele weitere tolle Rezeptbilder findet ihr auch auf dem Instagram-Profil von GU.

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Blogfoster-Kooperation

Torten

Mokka-Schokokuss-Torte + Gewinner!

18. September 2016

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Ihr Lieben,
letzte Woche hatte mein „mittlerweile gar nicht mehr so kleiner“ Bruder Geburtstag und wurde 20 Jahre alt. Ich liebe Geburtstage – Nicht nur weil man mit der Familie nett beisammen sitzt, sondern auch, weil sich endlich ein Anlass bietet eine Torte zu backen. Schon länger wollte ich mich mal an einer Schokokusstorte versuchen. Manche Leser könnten nämlich leicht verwundert sein, dass es auf einem Blog der „Schokokuss & Zuckerperle“ heißt, bisher kein einziges Schokokuss-Rezept gab.
Bis jetzt. Denn mein Bruder bekam zu seinem Geburtstag von mir eine Mokka-Schokokuss-Torte, die es wahrlich in sich hatte. Mehr Schoko ging gar nicht. Weil mir die Butter etwas zu flüssig geworden war, war auch der Teig relativ fest und eher browniemäßig anstatt luftig-leicht. Aber hey, wer hat schon etwas gegen Brownie auszusetzen? Mein Bruder ganz und gar nicht. 🙂 Die Mokka-Note zieht sich nur dezent durch die Schokoschichten und verleiht dem Ganzen eine etwas herbere Note.

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Rezept für eine Mokka-Schokokuss-Torte (26cm-Form)

Teig
100 g Kakao
260 ml Espresso
400 g weiche Butter
300 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
6 Eier
700 g Mehl
2 TL Backpulver
280 ml ButtermilchCreme
9 große Schokoküsse
600 g Frischkäse
6 EL Zucker
10 EL Espresso
3 EL Kakao
1/2 Pck. Vanillesoßenpulver ohne Kochen
250 g Vollmilchkuvertüre
Mokka-Schokobohnen
Kakao

1. Espresso kochen und mit dem Kakao mischen. Weiche Butter (aufpassen, dass sie nicht zu flüssig wird) mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier und Kakao-Espresso-Mischung dazugeben. Mehl und Backpulver separat miteinander verrühren und zur flüssigen Mischung mixen. Abschließend die Buttermilch einrühren.
2. Den Teig auf zwei gefettete, mit Backpapier ausgelegte Springformen (26cm) aufteilen. Bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Die Böden auskühlen lassen und waagerecht durchschneiden. Einen der „Deckel“ bei Seite legen.
3. Für die Creme die Waffeln der Schokoküsse abschneiden. Die Schoko/Schaum-Masse klein schneiden. Frischkäse, Zucker, Espresso, Vanillesoßenpulver und Kakaopulver verrühren. Die Schoko/Schaum-Masse unterheben.
4. Nun die Böden und die Creme schichten: Tortenboden, Creme, Tortenboden, Creme, Tortenboden. Abschließend die restliche Creme auf den obersten Tortenboden geben und damit diesen und die Seiten dünn einstreichen, so dass man die Tortenböden noch durchscheinen sieht.
5. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und über die Torte geben. Mit einem Löffel verstreichen. Mokkabohnen um den Tortenrand legen und etwas Kakaopulver mit einem Sieb auf der Torte verteilen.

Quelle: abgewandelt von Fräulein Klein’s Mokkatorte

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PS: Es war der Wahnsinn, wie viele von euch beim Reishunger Gewinnspiel mitgemacht haben. Gewonnen hat letztlich Oliver M., der die nächsten Monate wohl keinen Reis mehr kaufen braucht 😉

Für alle Anderen: Ihr könnt schon gespannt sein, denn die nächsten Wochen wird es noch einige Gewinnspiele geben, bei denen ihr euer Glück versuchen könnt. 🙂

Degustabox, Getränke, Produkttest

Himbeer-Orange-Acerola Saft

16. September 2016

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Ihr Lieben,
ich sitze hier gerade in Emden auf der Terrasse, habe die Sonne im Nacken und wünschte ich hätte den Saft von den Fotos jetzt hier. Letzten Monat kam wieder die Degustabox bei mir an und wie jedes Mal wenn der Postbote bei mir klingelt, freute ich mich riesig auf das Auspacken des Pakets. Die Box war wieder voll mit neuen Produkten, die ich bisher noch nicht kannte. Besonders ins Auge sprang mir der Acerola Muttersaft, dessen Geschmack ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Aber hey, 100% Frucht stand da drauf. Und dass der Saft super vitaminreich ist. Zunächst probierte ich ihn pur, was nicht die beste Idee war, wie sich herausstellte. Der Saft ist recht sauer und erinnerte mich etwas an naturtrüben Apfelsaft, nur eben viel dickflüssiger. Also Versuch zwei gemixt mit Früchten. Ich presste Orangen aus, pürierte Himbeeren, gab etwas Zucker und letztlich den Acerolasaft hinzu. Und tada: Diese Mischung ist absolut klasse! Fruchtig, beerig und eine Mischung aus süß und sauer. 🙂 So kam der Acerola-Geschmack nicht ganz so stark durch und trotzdem nimmt man all die schönen Vitamine auf. 🙂 Von der schönen rosa Farbe ganz zu schweigen…

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Rezept für 2 Gläser Himbeer-Orangen-Acerola Saft

2 Orangen
130 g frische Himbeeren
2 TL Zucker
1 EL Acerolasaft

1. Die Orangen auspressen.
2. Himbeeren, Zucker und Acerolasaft zum Orangensaft geben. Alles gut pürieren. Fertig!

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Neben dem Acerolasaft befanden sich in der Box noch viele weitere Produkte, die ihr hier sehen könnt. Ich habe mich besonders über die Mini Brownies, das Basilikum-Tomaten-Sugo von Alnatura und das Cappuccino Pulver gefreut. Da ich momentan aber dauernd am pendeln bin, werden die meisten Produkte erst in den nächsten Tagen und Wochen getestet. Und dann dauert es gar nicht mehr lange und die nächste Degustabox steht schon vor der Tür. 🙂

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Muffins

Filoteig Muffins mit zweierlei Füllung

14. September 2016

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Das Wetter momentan ist ja mal ein Traum. Ich liebe es! *-* Jeden Tag Sonnenschein und kein Ende in Sicht. Auch in Köln, wo ich am Wochenende war, spielten die Temperaturen mit und wir konnten am Samstag sogar zum Badesee fahren. Mir war gar nicht bewusst, dass in der Umgebung von Köln so viele Seen liegen. Außerdem waren wir viel draußen, haben uns Schlösser und den botanischen Garten angeschaut. Abends ging es dann zum Cocktails trinken in die Stadt. Ein paar Eindrücke seht ihr auf den folgenden Bildern. 🙂

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Kaum war ich wieder bei meiner Familie angekommen ging es auch schon in der Küche hoch her. Ich bereite gerade fleißig Blogposts für die nächsten Wochen vor, da ich dann erst einmal im Urlaub bin und mich noch auf die Abschlussprüfung vorbereiten muss. Da wird jeden Tag der Kochlöffel bzw. Schneebesen geschwungen. Bei meiner Mum kündigte sich heute praktischerweise großer Besuch an, was der perfekte Anlass war, um die kleinen Filoteigmuffins auszuprobieren, die ihr auf den Bildern seht.
Ich probierte gleich zwei Füllungen aus. Einmal eine Cheesecakecreme mit Mandarinen und eine Sahne-Joghurt-Creme mit Kiwis. Beide sehr, sehr lecker zu dem knusprigen Teig.

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Rezept für 24 Filoteigmuffins mit zweierlei Füllung

1 Rolle Filoteig
etwas Butter

Kiwi-Joghurt-Füllung
– 200 ml Sahne
– 2 Pck. Vanillezucker
– 1 TL Zitronenzesten
– 300 g Naturjoghurt
– 2 Kiwis

Mandarinen-Cheesecake-Füllung
– 2 Eier
– 1 Prise Salz
– 100 g Zucker
– 1 Pck. Vanillezucker
– 1 TL Zitronenzesten
– 200 g Mascarpone
– 150 g Quark
– 1 Pck. Vanillesoßenpulver ohne Kochen
– 1 kleine Dose Mandarinen
– 1 Pck. klarer Tortenguss

Filoteig ausrollen und in 12 Quadrate schneiden. Der Teig hat enorm viele übereinander ligende Schichten. Von jedem Quadrat die Hälfte aller Blätter abnehmen, sodass daraus zwei dünnere Quadrate werden. Nun habt ihr 24 Teigstücke. Die Muffinform mit Butter einfetten und in jede Mulde ein Teigquadrat drücken.

1. Kiwi-Joghurt-Füllung (12 Muffins)
Die erste Füllung wird nicht mitgebacken. Daher nur den Filoteig in der Muffinform bei 200°C ca. 10 Minuten backen. Die fertig gebackenen Teigschalen aus der Form nehmen und abkühlen lassen. Nun die Sahne mit dem Vanillezucker aufschlagen. Den Joghurt mit den Zitronenzesten verrühren. Die Sahne unterheben und abschließend das Vanillesoßenpulver unterrühren. Mit einer Spritztüte in die Teigschalen spritzen. Die Kiwis schälen und in Scheiben schneiden. Scheiben halbieren und in die Creme drücken.

2. Mandarinen-Cheesecake-Füllung (12 Muffins)
Die zweite Füllung wird im Gegensatz zur ersten mitgebacken. Dazu die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eigelb mit Zucker, Vanillezucker, Zitronenzesten, Mascarpone und Quark verrühren. Den Eischnee unterheben. Mit einem Löffel auf die Teigmulden verteilen. Die Cheesecakes bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen. Nun die Mandarinen abtropfen lassen und den Saft auffangen. Jeweils zwei Mandarinenstücke auf jeden Cheesecake legen. Mit dem Mandarinensaft den Tortenguss nach Packungsanleitung anrühren und abschließend über die Mandarinen geben.

Quelle: abgewandelt aus dem Buch „Schnelle Kuchen & Kühlschranktorten“ von Butlers

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Kurze Erinnerung: Habt ihr schon beim Reishunger-Gewinnspiel teilgenommen? Dort könnt ihr noch bis Freitag 15 verschiedene Sorten Reis gewinnen. Nichts wie los!

Give-Away, Mittagstisch, Produkttest

Gefüllte Paprika auf lila Reis + GIVE AWAY!! [Geschlossen]

12. September 2016

Gefüllte Paprika

Ihr Lieben,
erinnert ihr euch noch an diesen Reissalat mit schwarzem Reis? Das war ja bereits ein Geschmackserlebnis. Und weil es Reis noch in vielen anderen Formen und Farben gibt, dachte ich mir, ich teste direkt mal die nächste außergewöhnliche Sorte: den Lila Reis von Reishunger*.

Dieser ist auch total würzig im Geschmack und macht mit seiner dunklen Farbe echt was her. Ich hatte vermutet, dass er beim Kochen noch heller wird. Aber er blieb schön dunkel was mir lieber ist, als wenn er so ausgeblichen erscheint. 🙂 Zu dem bunten Reis gab es für meine Familie und mich gefüllte Paprika mit einer scharfen Füllung. Für alle, die es nicht gewohnt sind scharf zu essen empfehle ich etwas weniger Ajvar. 😉 Mich hat das Essen ganz schön ins Schwitzen gebracht. 😀

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Rezept für 4 gefüllte Paprika mit lila Reis

1 kleine Zwiebel
2 Lauchzwiebeln
125g Mozzarella
400 g Hackfleisch
3 EL Ajvar
2 EL Paniermehl
1 Ei
Salz, Pfeffer
4 gelbe Paprika
200 g Reis (z.B. Lila Reis von Reishunger)
3/4 l Gemüsebrühe

1. Zwiebel und Lauchzwiebeln klein hacken bzw. in Ringe schneiden. Mozzarella in Stücke schneiden. Die Zwiebeln und die Hälfte des Mozzarella mit dem Hackfleisch, Ajvar, Paniermehl und dem Ei mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es weniger scharf mag sollte weniger Ajvar verwenden.
2. Die Paprika waschen und den Deckel abschneiden. Kerne entfernen. Die Hackmischung in die vier Paprikaschoten füllen.
3. Die Paprika in eine Auflaufform setzen und ca. 25 Minuten bei 180°C backen.
4. Währenddessen den Reis nach Packungsanleitung kochen. Die Paprikadeckel vom Stiel entfernen und in Stücke schneiden und zum Reis geben.
5. Die gefüllten Paprika zusammen mit dem lila Reis servieren.

Quelle: abgewandelt von Lecker.de

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Und weil Reis ja auch in Deutschland sehr beliebt ist und als Beilage für viele Gerichte dient, dachten Reishunger und ich, dass ihr euch sicher darüber freuen würdet, die vielen verschiedenen Reissorten zu testen. Daher verlose ich nun eine Reishunger Monster Box mit 15 (!!!) Packungen Reis. Um teilzunehmen, tragt euch einfach in das folgende Formular ein. Dazu müsst ihr zunächst einen Kommentar schreiben und dann noch einmal auf „Enter“ klicken, damit euer Kommentar auch gezählt wird. Wer nur einen der beiden Schritte befolgt kann bei der Auslosung leider nicht berücksichtigt werden.

Folgende Sorten umfasst das Set:
– traditioneller Basmati Reis
– Bio-Basmati Reis
– traditioneller Vollkorn Basmati Reis
– Bio-Vollkorn Basmati Reis
– Milch Reis
– Natur Reis
– Jasmin Reis
– Risotto Reis
– Sushi Reis
– Paella Reis
– Roter Reis
– Schwarzer Reis
– Kleb Reis
– Couscous
– Bulgur

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a Rafflecopter giveaway

Das Gewinnspiel ist nur für Deutschland freigegeben und endet am 16.9.
Ich drücke euch die Daumen,
eure Dami ♥

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Dessert

Himbeer-Mascarpone-Creme

9. September 2016

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Bei mir ist es gerade 7.52h und normalerweise ist das nicht die Zeit zu der ich Blogartikel schreibe. 😀 Heute mache ich aber mal eine Ausnahme, weil es gleich schon zum Zug geht, der mich dann hoffentlich ohne Verspätungen nach Köln bringt. Dort werde ich dieses Wochenende eine Freundin besuchen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich schon riesig freue. Weil es die nächsten Tage wohl richtig warm werden soll, ist der Besuch vom Badesee schon fest eingeplant.  Die letzten Sonnenstrahlen müssen nochmal richtig ausgekostet werden.

Das gleiche gilt auch für die Sommerdesserts, die mit frischen Früchten noch viel besser schmecken, als mit Tiefkühlobst. Die Himbeersträuche in unserem Garten werden auch einfach nicht leerer und so gibt es heute und auch nächste Woche nochmal Himbeerrezepte. Solange bis der Garten leer geräumt ist (was noch dauern kann). 😀
Auf den Bildern seht ihr eine absolut köstliche Himbeer-Mascarpone-Creme mit Himbeerpüree-Spiegel. Solltet ihr mal ausprobieren. 🙂 Notfalls auch im kommenden Herbst oder Winter mit TK-Himbeeren. 😀 Ich drücke dann ein Auge zu.

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Rezept für 6 Gläser Himbeer-Mascarpone-Creme

250 g Mascarpone
250 g Magerquark
200 g Sahne
50 g Zucker
450 g frische Himbeeren
2 EL Puderzucker
Himbeeren zur Deko

1. Sahne aufschlagen.
2. Mascarpone, Quark und Zucker verrühren. 250g Himbeeren pürieren und unterrühren. Die Sahne ebenfalls unter die Creme heben.
3. Die Creme in die Dessertgläser füllen. Nun die restlichen Himbeeren pürieren und den Puderzucker unterrühren. Das Püree über die Mascarponecreme geben und mit frischen Himbeeren dekorieren.

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Kekse, Sponsored Post, Teilchen

Schoko Whoopie Pies mit einer Kiwi-Creme aus Zespri „Green Kiwis“

7. September 2016

Schoko Whoopie Pies mit Kiwicreme aus Zespri Green Kiwis

Ihr Lieben,
letzten Sommer gab es bereits Johannisbeer Whoopie Pies, die mich sehr begeistert haben. Heute stelle ich euch eine weitere Whoopie Pie-Kreation vor, die ebenso fruchtig, aber außerdem sündig schokoladig ist – ganz nach meinem Geschmack. 🙂 Die Wohnung riecht momentan total nach Schokolade und am liebsten würde ich die Küche nie wieder verlassen. Die Whoopie Pies sind super fluffig, fast wie Brownies.
Zespri Green Kiwis - Vitamin CAbgerundet werden sie mit der leicht säuerlichen Note einer fruchtigen Kiwi-Creme. Meiner Meinung nach ist diese Kombination perfekt. Für das Rezept habe ich die Green Kiwis der Marke Zespri* verwendet, die ich auch auch pur sehr empfehlen kann. Wusstet ihr zum Beispiel, dass eine Zespri Green Kiwi mehr Ballaststoffe als 4 Stangen Sellerie enthält oder mehr Vitamin C als eine Apfelsine? Und dass die Kiwis das verdauungsfördernde Enzym Actinidin beinhalten, dass in keiner anderen Frucht vorzufinden ist? Auch bei rauher Haut und Müdigkeit kann der hohe Vitamin C-Anteil der Kiwis wahre Wunder bewirken. Also: Esst mehr Kiwis Freunde! 😀

Schoko Whoopie Pies mit Kiwicreme aus Zespri Green Kiwis 2

Schoko Whoopie Pies mit Kiwicreme aus Zespri Green Kiwis 3

Rezept für 25 Whoopie Pies (4 Bleche)

2 Eier
300 g Zucker
250 g Vanillejoghurt
50 ml Milch
Vanillemark
150 g Butter
240g Mehl
160 g Kakao
1 1/2 TL Natron
1/2 TL Backpulver
300 g Frischkäse
100 g Puderzucker
150 ml Sahne
1 1/2 Pck. Vanillesoßenpulver ohne Kochen
2 Kiwis

1. Eier, Zucker, Joghurt, Milch und Vanillemark mischen. Die Butter erwärmen und flüssig hinzugeben.
2. Mehl, Natron, Kakao und Backpulver mischen und unterrühren.
3. Den sehr festen Keksteig für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen und danach mit Teelöffeln kleine Kugeln formen. Diese mit etwas Abstand auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen. (Bei mir waren es 16 Kugeln pro Blech)
4. Die Whoopie Pies bei 150°C ca. 10 Minuten backen. Mit einem Stäbchen testen, ob sie fertig sind.
5. Für die Creme den Frischkäse und den Puderzucker verrühren. Die Sahne aufschlagen und unterheben.
6. Die Kiwis schälen und pürieren. Zusammen mit dem Vanillesoßenpulver zur Creme geben. Gut verrühren und in einen Spritzbeutel geben. Die Creme auf die Unterseite eines Schokokeks spritzen und einen zweiten Keks dagegen drücken. So mit allen Keksen vorgehen.

Schoko Whoopie Pies mit Kiwicreme aus Zespri Green Kiwis 4

Nun die Frage an euch: Welcher der genannten Gründe überzeugt euch mehr Kiwis zu essen? Bei mir ganz eindeutig der Geschmack und der Vitamin C-Gehalt. Habt ihr bisher beim Kauf der Kiwis auf die Marke geachtet? Ich bin gespannt auf eure Antworten! Habt noch einen wunderschönen Tag,
eure Dami ♥

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Kekse

Himbeer-Kokos-Makronen

4. September 2016

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Manches Gebäck gibt es nur zu bestimmten Jahreszeiten. So zum Beispiel auch Kokosmakronen. Wobei sich doch die Frage stellt, weshalb man diese nicht auch mal im Sommer essen sollte. Etwas abgewandelt, mit einem fruchtigen Geschmack, gar keine schlechte Idee. Ich entdeckte schon vor längerem das Rezept dieser Himbeer-Kokos-Makronen und speicherte es erst einmal ab, weil noch nicht Himbeerzeit war. Als ich dann zu meinen Eltern kam und im Garten ganze Unmengen von Himbeeren sah, wusste ich, dass es nun an der Zeit war, diese mal auszuprobieren. Die zerdrückten Beeren geben den Makronen nicht nur eine hübsche rosa Farbe, sondern auch einen tollen Geschmack.
Dieses Wochenende war ich erst auf einer Hochzeit, bei der es unter anderem (neben viel zu viel gutem Essen) eine Candy Bar gab. Ganz in rosa. Darauf hätten sich die Makronen sicherlich auch gut gemacht. 🙂

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Rezept für 12 Himbeer-Kokos-Makronen

2 Eiweiß
100 g Zucker
1 EL Zitronensaft
200 g Kokosraspeln
80 g frische Himbeeren

1. Das Eiweiß aufschlagen. Zucker und Zitronensaft hinzugeben.
2. Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit den Kokosraspeln zum Eischnee geben. Alles verrühren.
3. Mit einem Löffel kleine Kugeln formen und auf ein Backblech setzen. Bei 150°C ca. 30 Minuten backen.

Quelle: a cake a day

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Gesundes, Salat

Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat – Ein frischer Sommersalat

28. August 2016

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Ihr Lieben,

es ist geschafft. Ich habe es selber noch nicht so ganz realisiert, aber die Bachelorarbeit ist seit Mittwoch abgegeben. 🙂 Ihr glaubt gar nicht, was das noch für ein Stress auf die letzten Meter war. Kurze, schlaflose Nächte verhinderten nicht, dass ich die Arbeit erst eine halbe Stunde vor Abgabeschluss in der Uni hinterlegt habe. Aber all das habe ich ab Mittwoch Nachmittag vergessen, ausgelöscht und mich voll und ganz darauf konzentriert das gute Wetter zu genießen.

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Ich war mit einer Freundin und ihrem zuckersüßen Hund am See und später noch am Meer. War auf einer Garten-Grill-Party und habe selber eine veranstaltet. War auf einem Geburtstag, bei dem auch ein Schnellzeichner eingeladen war. Und neben den ganzen Highlights habe ich auch meine Wohnung aufgeräumt und die viel zu lang gewordene To-Do-Liste abgearbeitet. Nach dem Ausnahmezustand der letzten Wochen ist nun wieder Ordnung eingekehrt. 🙂

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Ein Rezept, das mich in der letzten Zeit mehrmals daran erinnert hat, dass draußen Sommer ist, war der farbenfrohe Salat, den ihr auf den Bildern seht. Die Eigenkreation besteht aus ganz viel frischem Obst in Kombination zum Feldsalat. Das war übrigens, shame on me, das erste Mal, dass ich Feldsalat probiert habe. Ab sofort steht dieser ganz oben auf meiner Lieblingsalatsortenliste, direkt vor Rucola. 😉

Rezept für zwei Portionen Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat

250 g Feldsalat
1/2 Honigmelone
3 Aprikosen
1 Hand voll rote Weintrauben
100 g Walnüsse
70 g Hirtenkäse2 EL Zitronensaft
2 EL Honig
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

1. Den Feldsalat waschen und klein rupfen. Auf zwei Teller aufteilen.
2. Die Honigmelone aufschneiden und von Kernen befreien. In Streifen schneiden und auf den Teller legen. Ebenso mit den Aprikosen vorgehen.
3. Die Weibtrauben waschen, halbieren und ebenfalls dazugeben. Die Walnüsse klein hacken und ggf. rösten. Zusammen mit dem Hirtenkäse über den Salat bröseln.
4. Für das Dressing den Zitronensaft mit Honig und Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat 4

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Trauben-Melonen-Aprikosen-Salat 6

Dessert

Pfirsich-Kokos-Dessert

17. August 2016

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14031028_10205431907797190_61734426_nIhr Lieben,
letztes Wochenende habe ich mir ein wenig „Urlaub“ gegönnt. Meine Eltern waren das Wochenende zu Besuch da und ich habe rein gar nichts für die Bachelorarbeit getan. Das kann man dann schon als Urlaub bezeichnen. 🙂 Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs, sind zu verschiedenen Events gegangen, waren lecker essen und am Sonntag in der Sonne Boot fahren.

An dem Tag als meine Eltern ankamen habe ich das Dessert zubereitet, welches ihr auf den Bildern seht: Ein Mix aus Pfirsichpüree und Kokoscreme. Leider hatte ich nicht so ganz eingeplant, dass die Gelatine etwas Zeit braucht, um der Creme die nötige Substanz zu verleihen. Tja, da konnten wir das Dessert erst am nächsten Tag essen. Ich kann euch übrigens nicht empfehlen, die Creme über die Nacht kühl zu stellen. Ich musste sie tatsächlich pürieren um sie wieder etwas flüssiger zu bekommen. 😀

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Rezept für 6 große Gläser Pfirsich-Kokos-Dessert

10 Blatt Gelatine
Vanillearoma
500 ml Sahne
50g Kokosraspeln
500 ml Kokosmilch
200 g Zucker
3 Pfirsiche
2 EL Zitronensaft
Kokosraspeln

1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken.
2. Die Kokosmilch mit der Sahne, dem Zucker und dem Vanillearoma aufkochen. Die Gelatine in die heiße Milch einrühren, so dass sie sich auflöst. Die Kokosraspeln ebenfalls einrühren. Creme kalt stellen.
3. Die Pfirsiche waschen, vom Kern befreien und in Stücke schneiden. Fein pürieren und den Zitronensaft hinzugeben.
4. Wenn die Kokoscreme fest geworden ist, zusammen mit dem Pfirsichpüree in die Dessertgläser schichten. Die Kokosraspeln am Rand des Glases verteilen.
5. Einen halben Pfirsich in Scheiben schneiden und dekorativ auf der Creme anrichten.

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